Raphael Mayrhofer

 

Wer Massenmigration will, unterstützt das geistige Ausbluten der Herkunftsländer (brain drain).

Deshalb dient Remigration gleich doppelt dem Erhalt des Eigenen. Dem ethnokulturellen Erhalt Europas und der sozioökonomischen Stärkung Afrikas, des Nahen Ostens und Asiens.

Zahlreiche Statistiken belegen, daß die Abwanderung von Fachkräften eine Kettenmigration von Nicht-Fachkräften auslösen kann, und abermals die Abwanderung in den Zielländern verstärkt.

Konkret: Der afrikanische Arzt, der seine Heimat verläßt, um nach Europa auszuwandern, hinterläßt ein medizinisches Vakuum und verstärkt die Push-Faktoren für Migration. Seine ehemaligen Patienten stehen plötzlich ohne Arzt da. Manche davon werden deshalb ebenfalls den Weg nach Europa antreten.

In Europa selbst führt der permanente Zuwachs an Fremden zu ökonomischen, sozialen, gesellschaftlichen, ethnischen und kulturellen Problemen: unleistbarer Wohnraum, überfremdete Klassenzimmer, Überbevölkerung, Kriminalität und Unsicherheit verstärken auch hier die Push-Faktoren für Migration.

Die Folge: Die massive Abwanderung europäischer Fachkräfte.

Migration führt somit zu mehr Migration…

Deshalb verbindet Remigration Nationalismus, Postkolonialismus und Antikapitalismus. Denn die totale Globalisierung und Flexibilisierung durch Massenentwurzelung ist weder ein nachhaltiges Konzept, noch sozial verträglich.

Eine echte Lösung bietet nur die Verwurzelung im Eigenen, geschlossene demografische und ökonomische Kreisläufe und die Heimkehr zu sich selbst.

Quelle: Telegramm, @mayrhofer_raphael

 

Remigration kurz erklärt

Remigration bringt Frieden

Italien: Gründung eines Komitees für Remigration