Erwan Castel
20. August 2022
Ich glaube, daß die schändliche Ermordung von Darja Alexandrowa Dugina ein emotionaler Schock ist, der die ontologische Konfrontation zwischen Rußland und dem Westen und damit die eschatologische Dimension dieses russisch-atlantischen Krieges radikalisieren wird, der vor acht Jahren auf dem Maidan und im Donbass begann und dieses Jahr schließlich wie ein unter Druck stehender Vulkan explodiert ist.
Die würdevollen Emotionen der russischen Völker, die sich einstimmig vor Darja Dugina verneigten, und die nur von dem irrationalen Haß des Westens auf ihren Vater Alexander übertroffen wurden, der aus Trauer ins Krankenhaus eingeliefert wurde, zeigen, daß die Seele Rußlands von diesem abscheulichen Terrorakt getroffen wurde.
Darja war nicht nur die Prinzessin ihres Vaters, sondern auch die Erbin seines philosophischen Denkens, das sie durch die Exzellenz ihrer Argumentation und die Eleganz ihrer Persönlichkeit erhöhte. Die Ermordung eines Denkers, einer Frau und eines Kindes ist ein Akt, der die Täter und die Sache, die sie zu verteidigen vorgeben, endgültig aus jeder Form der Menschlichkeit entfernt.
Als Märtyrerin verkörpert Daria die ewige Weisheit, deren Licht selbst die Zeit nicht auslöschen kann, und sie reiht sich in die Reihe der Philosophen ein, die von den ideologischen Diktaturen der Geschichte ermordet wurden: Sokrates, Pierre de la Ramée, Moritz Schlick, Ahmad Kasravi, Sayd Bahodine Majrouh….
Das Martyrium von Darja ›Platonova‹ erinnert mich jedoch vor allem an das von Hypatia von Alexandria, da sie bis zu ihrem tragischen Tod so viele Gemeinsamkeiten aufweisen: Frauen, die von Weisheit, Großzügigkeit und Schönheit geprägt waren, Hüterinnen der Tradition und der Wissenschaft sowie humanistische Philosophinnen…
Beide waren Neuplatonikerinnen und beide wurden von den Sektenmitgliedern eines intoleranten Einheitsdenkens auf abscheuliche Weise ermordet.
Ein Dichter aus Frankreich, Guy Béard, sang: „Der erste, der die Wahrheit sagt. Er muß hingerichtet werden”, und sowohl für Darja als auch für Hypatia enthüllten ihre Morde die Wahrheit ihrer Gedanken und machten sie ewig gültig.
Wenn sich die russische Erde öffnet, um Darja aufzunehmen, wird nicht ein lebloser Körper in die Erde getragen, sondern ein Same der Hoffnung, der in allen Herzen keimen wird, die für die Freiheit der Völker gegen die Sklaverei der modernen Welt kämpfen. Auf dem Feld des Bewußtseins wird eine neue und prachtvolle Rose ihren Namen tragen! Und weit davon entfernt, die Flamme des eurasischen Gedankens, der die hohe Hüterin einer multipolaren und freien Welt ist, auszulöschen, hat Darjas Ermordung die Funken dieser Weisheit in unsere Herzen gesät und wir alle werden gemeinsam ihr vervielfachtes befreiendes Feuer in das Herz der Finsternis des sklavenhaltenden Globalismus tauchen.
Während einige kichern und andere nach Rache schreien, denke ich an Darja, deren Überreste sich auf dem Weg zu unseren heiligen Erinnerungen befinden, und an Alexander Dugin, der vom Verschwinden seines ›Augapfels‹ erschüttert wurde. Und die Traurigkeit verlangt nach Stille …

Wir befinden uns heute in der Zeit der Besinnung und des Nachdenkens, und die Zeit der Taten und der Gerechtigkeit wird danach kommen…
Vielen Dank an Hugues de Courrèges, der im Gedenken an Daria ›Platonova‹ dieses wunderschöne Lied des russischen Sängers Shaman ›Levons nous!‹ geteilt hat:
Stehen wir auf
Solange wir noch leben und die Wahrheit auf unserer Seite ist.
Von ganz oben schaut uns jemand mit den Augen der Liebe an.
Sie lächelten wie Kinder und gingen zum Himmel.
Laßt uns aufstehen
Damit wir ihnen näherkommen.
Laßt uns gemeinsam aufstehen
Solange die Gerechtigkeit und die Wahrheit auf unserer Seite sind.
Wir werden dafür danken, daß sie uns den Sieg gebracht haben
Denen, die ihr Heil anderswo gefunden haben und nicht mehr unter uns sind.
Laßt uns aufstehen
Und laßt uns singen!
Laßt uns mit Stolz aufstehen!
Unser ewiges Gedächtnis schlägt in unserer Brust, zwischen uns.
Laßt uns aufstehen
Die wahren Helden Rußlands werden für immer in unseren Herzen fest verankert bleiben,
Bis zum Ende der Zeit.
Laßt uns aufstehen
Und gedenken wir all derer, die wir in diesem Feuer verloren haben.
All jene, die ausgezogen waren, um für die Freiheit und nicht für irgendwelche Medaillen zu sterben.
Ich weiß mit Sicherheit, daß wir uns treffen werden.
Laßt uns aufstehen
Und laßt uns wieder singen
Laßt uns mit Stolz aufstehen
Unsere ewiges Gedächtnis schlägt in unserer Brust, zwischen uns.
Laßt uns aufstehen
Die wahren Helden Rußlands werden für immer in unseren Herzen fest verankert bleiben,
Bis zum Ende aller Zeiten.
Wir werden uns erheben (x3)
Laßt uns mit Stolz aufstehen
Unser ewiges Gedächtnis schlägt in unserer Brust, zwischen uns.
Laßt uns aufstehen
Die wahren Helden Rußlands werden für immer in unseren Herzen verankert bleiben,
Bis zum Ende der Zeit.

Ja, auch ich hatte sofort an die alexandrinische Neuplatonikerin Hypathia gedacht, die im 5 Jh. n.d.Z. von christlichem Mob, dessen aktueller säkularisierter Nachfolger der „Woke Mob“ ist, erschlagen wurde. Der Überlieferung nach war nämlich auch Hypathia von ausgesprochen schöner und edler Gestalt.
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Europa und die Welt
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Gesammelte Beiträge von Ernst Wilhelm Eschmann, Herbert Scurla, Karl Heinz Pfeffer, Friedrich Schönemann, Egmont Zechlin, Walter Donat, Carl C. von Loesch, Anton Reithinger, Bruno Kiesewetter, Hans v. d. Decken, Max Leibbrandt, Friedrich Berber, Franz Alfred Six, Albrecht Blau.
Inhalt:
Die geistige Gemeinsamkeit Europas – Planvolle Zusammenarbeit der europäischen Wissenschaft – Europa in der Auseinandersetzung der Kontinente – USA und Europa – Europa und Afrika – Europa und Ostasien – Großraumbildung – Die europäische Wirtschaftskraft bei planvoller Zusammenarbeit – Die Rohstoffversorgung des europäischen Kontinents – Die Erweiterung der europäischen Ernährungsbasis – Verkehrsentwicklung im neuen Europa – Der Zusammenbruch der Welt von 1919 – Die Binnenkriege des europäischen Kontinents und der Einigungskrieg der Gegenwart – Die Beteiligung der europäischen Völker am Kampf gegen den Bolschewismus.
Vorwort
Als das Deutsche Auslandswissenschaftliche Institut eine Vortragsreihe „Europa und die Welt“ ansetzte, wollte es damit die Frontenstellung des Kampfes, den Sinn des politischen Geschehens der Gegenwart und das Ziel des gegenwärtigen Krieges umreißen.
Dieser Krieg, der in den vier Jahren seines Verlaufes sich vom europäischen Krieg zum Weltkrieg gewandelt hat, hat zwei große durchgehende Wesenszüge zur Entwicklung gebracht:
1. Die Ausbildung eines europäischen Kontinentalbewußtseins.
2. Die Auseinandersetzung der großen Weltmächte und ihren Kampf um die kontinentalen Lebensräume.
Die europäische Entwicklung hat zunehmend von einer innereuropäischen Auseinandersetzung zu einem Kampf um das eigene Lebensrecht geführt. Nach einem Zeitalter der Selbstzerfleischung von 450 Jahren, einer ständigen Minderung seiner Kräfte und einer Bedrohung seiner gesamten weltpolitischen Stellung haben nun die bolschewistische Gefahr und der angelsächsische Zugriff die verschütteten Lebensgrundlagen des Kontinents offengelegt und zur Besinnung auf die eigene Position geführt. Dieses neue Gemeinschaftsgefühl hat seinen Ausdruck in dem Kampf gegen den Bolschewismus im Osten erhalten, wo heute die vereinigten Armeen und Legionen des jungen Europa um ihre Zukunft kämpfen und zugleich den neuen politischen Mythos ihres Kontinents schaffen.
Die Abwehr gegen den angloamerikanischen Imperialismus hat aber auch das gesamte kontinentale Europa zur Rückschau auf seine weltpolitische Leistung in der Vergangenheit und zur Besinnung auf seine Aufgaben der Zukunft geführt. Die Frage, ob dieser Krieg durch den Untergang des Empire und die Nachfolge des Amerikanertums beschlossen wird, ist heute nur noch eine interne angelsächsische Frage. Die Geltung Europas in der Welt und der Schutz seiner Interessen in diesem Krieg sind jedoch ein gemeinsames Anliegen des Kontinents.
Dieser Fragestellung widmet sich die Niederschrift unserer Vortragsreihe. Wir gehen aus von der Betrachtung der geistigen Gemeinsamkeiten Europas, sehen dann Europa in der Auseinandersetzung der Kontinente und beschließen die gesamte Reihe mit der These des europäischen Einheitsbewußtseins als moderner weltpolitischer Faktor.
Wenn das Deutsche Auslandswissenschaftliche Institut in der Durchführung der ihm gestellten Aufgabe mit diesem Kurs ebenso wie in den vorausgegangenen „Deutschland — Italien“ und „Das Reich und Japan“ erneut vor die Öffentlichkeit tritt, so soll damit ein Beitrag zur politischen Bewußtseinsgestaltung unserer Zeit geleistet werden.
Jahreswende 1943/44. [Unterschrift] A. Six
Quellenverweis:
EUROPA UND DIE WELT – 1944, JUNKER UND DÜNNHAUPT VERLAG / BERLIN [PDF] ↓
archive.org/details/europa-und-die-welt-1944/mode/2up
Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch
http://www.youtube.com/watch?v=qPLQkc9ITHs
siehe auch:
DER AUFGANG DES GERMANISCHEN WELTALTERS
https://unser-mitteleuropa.com/unser-mitteleuropa-nun-auch-auf-der-zensurfreien-social-media-plattform-gettr-vertreten/?unapproved=64934&moderation-hash=1aa3c80c65ef8aa444af2845352cd88d#comment-61264
Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen und es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen
Wunderbar-tiefgründige, wahre Worte! Danke, Ragin Allraun!
Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen und es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.
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Auch diese Schrift dürfte einigen die Augen öffnen:
Ernste Dinge: [Tod und Gericht]
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/Mort_du_fossoyeur.jpg
Sterben und Hinübergehen — oder das Scheiden der Seele vom Diesseits
und deren Eintritt im Jenseits. [Mit Beispielen.]
Empfangen vom HErrn durch Jakob Lorber.
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Motto:
Wo euer Schatz ist – da ist auch euer Herz ! Matth. 6, 21. Luk. 12, 34.
Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Leibesleben, es sei gut oder böse. 2. Cor. 5, 10.
Was der Mensch säet, das wird er ärnten. Gal. 6, 7.
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Vorbemerkung. In unsern Schriften, welche Licht geben sollen über die eigentliche ewige Lebenswahrheit, darf auch dieser wichtige Moment des Uebertritts vom Dieß= ins Jenseits nicht fehlen, wo ja die eigentliche Probe der Wahrheit oder des Irrthums unserer Lebensrichtung stattfindet. Dazu mögen diese wenigen und kurzen, aber bezeichnenden Beispiele aus dem Leben genügen, um uns die Hauptaufgabe im Erdensein wieder recht eindringlich zu machen.
Daß natürlich da, wo selbst flüchtige Gedanken eine Rolle spielen, wie in der Geisterwelt, Manches uns allzu derb und schroff erscheinen mag, kann den Kenner des menschlichen Herzens und Wesens nicht befremden; übrigens sind besonders diese Blätter nicht für Kinder bestimmt, obwohl auch hier das Wort gilt:
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„dem Reinen ist alles rein.“
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Der gutwillige und reife Leser aber [und für Solche nur ist diese wie all unsere Schriften gegeben], wird sie sicher nicht ohne Gewinn aufnehmen, sondern mit mehr Ernst sich die Antwort wieder auffrischen auf die Hauptfrage:
Was soll eines Menschen vornehmste Sorge sein in diesem Leben? — — Dazu möge der gütige Geber solcher Einblicke auch diese Blätter mit Seinem Vater= Segen begleiten! Ihm zunächst und dann unsern mithelfenden Freunden und Gönnern aber danken wir auch hier herzlich. D. Hsg.
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Einleitung zu den Geister= Szenen oder Grundregel der Ordnung Jenseits.
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[Empfangen vom HErrn durch Jakob Lorber am 27. Juli 1847.]
Der Brd. A. möchte wissen, wie sich der Uebertritt aus dem materiellen ins geistige oder sogenannte „ jenseitige Leben “ gestaltet ?
O dieser Uebertritt ist sehr leicht und ganz natürlich zu beschreiben.
Siehe, welchen Unterschied macht wohl das Wasser, so entweder ein großer oder ein armer unbeachteter Mensch hineinfällt ? — höre: —
Beide ertrinken auf die ganz gleiche Weise.
Oder — welchen Unterschied macht das Feuer ? — höre:
Es verzehrt den Kaiser so gut als den Bettler.
Wenn ein Bettler oder ein Minister oder Kaiser von einem Thurme fielen zur selben Zeit, so wird der Eine so gut als der Andere seinen Tod finden durch den jähen Fall.
Welchen Unterschied macht wohl das Grab zwichen Groß und Klein, oder zwischen Reich und Arm, oder zwischen Schön und Häßlich, oder Jung und Alt ? — Siehe gar keinen, Alles verweset, und wird zum Unflathe der Würmer, und endlich zum nichtigen Staube.
Wie es aber dem Leibe im Reiche der sogenannten Naturkräfte ergeht, eben also ergeht es auch der Seele im Reiche der Geister; ob sie auf der Welt Bettler oder Kaiser war, das ist im Geisterreiche vollkommen gleich; da wird mit Niemanden eine Ausnahme gemacht, auf daß Niemandes Eigendünkel genähret werde, und der Große nicht von seiner Größe, und der Arme nicht mehr von dem Anspruche ans Himmelreich, da er auf der Welt viel Noth gelitten hat, und der Fromme nicht mehr von seinem „ Verdienste ums Himmelreich“ geblendet werde. Wie aber schon öfters gesagt:
Drüben, wohlverstanden, drüben gilt nichts, als blos nur
die reine Liebe,
alles Andere aber ist wie ins Meer geworfene Steine, von denen der Diamant gleich dem gemeinsten Sandsteine in den ewigen stinkenden Schlamm versinkt ! In sich bleiben sie zwar wohl was sie sind, und was sie waren außer dem Meere; aber das Loos Beider ist gleich, höchstens mit dem Unterschiede, daß der Sandstein eher zu einem neuen Leben aufgelöst wird, als der Diamant !
Also ist es auch Jenseits mit dem dießweltlichen Adel, so derselbe nicht ein bloßer Geburts= sondern auch zugleich ein wirklicher Herzensadel ist, oder mit der dießweltlichen Geringheit; diese werden sich im Meeresschlamme der unerbitterlichen Ewigkeit wohl in ihrer Einbildung als das noch lange dünken, was sie auf der Welt waren.
Der Kaiser wird dort sich noch als Kaiser dünken, und der Bettler mit dem Anspruch auf Vergeltung als Bettler; aber dessen ungeachtet werden dort in der großen Wirklichkeit dennoch Beide miteinander im Meeresschlamme der Ewigkeit ein gleiches Loos theilen; nur dürfte der Arme eher in die Gährung kommen, und sein Wesen daher auch eher von den wahren innersten Demutsbläschen angefüllt werden, die ihn dann aus dem Schlamme ziehen möchten und hinauftragen zum ewigen Lichte und Leben, als der Kaiser oder ein sonstiger Weltgroßer.
Nach diesem Muster, oder nach dieser Kardinalregel könnet ihr den Hintritt eines jeden Menschen genau beurtheilen.
Haltet euch daher an die — Liebe, auf daß ihr dereinst nicht des allgemeinen Looses theilhaftig werdet !
Amen ! Amen ! Amen !
[…]
Sterben und Hinübergehen — oder das Scheiden der Seele vom Diesseits
und deren Eintritt im Jenseits. [PDF] ↓
http://entsprechungskunde.de/Werke_LO/Sterbeszenen%201895.pdf
Danke für diese großartige Sendung!
So sehr ich den Mord verachte, und damit die feigen Täter, aber Rußland lügt bis heute…
„Und die Traurigkeit verlangt nach Stille ——— “
Manchmal erscheint es mir, als ob man uns selbst die Stille geraubt hat, als ob wir gar nicht mehr zur Besinnung kommen sollen. Geschrei und Gebrüll überall von morgens bis abends, immer neue Horrormeldungen und Debatten, Vergnügungssucht, Drogen und Alkohol, Messermorde, abartige Paraden, Terroranschläge, Kriege, Irrsinn, Chaos und Idiotentum ———–
Jeder, der noch ein kleines Plätzchen des Friedens und der Stille auf dieser Welt sein eigen nennen kann, ist reicher als Rockefeller. Und genau das wollen sie uns auch noch nehmen.
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/epische-zuspitzung-stehen-die-deutschen-endlich-auf
Nahum Goldman „Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die Frage ist nur, ob diese Weltregierung durch Eroberung oder Zustimmung erreicht wird.“ Die Eroberung klappt seit 2022 schon mal nicht, und am 6. September wird auch die Zustimmung entfallen, wenn wir eine Regierung in einem Bundesland haben, die deutsche Politik macht. Stefan Magnet weist in seiner Ansprache auch darauf hin, daß wir mit Österreich verbunden sind. Er läßt Dr. Alfons Gorbach 1961 sprechen: “ Ein volles Jahrtausend gemeinsame Sprache und Geschichte, gemeinsame Religion und Kultur, gemeinsamen Leidens gemeinsamer Abwehr außereuropäischer Kräfte lassen sich nicht einfach auslöschen.“ aber sie tun es seit 1918, indem sie uns den gemeinsamen Weg verwehren, mit welchem Recht eigentlich? Mir sagte Stefan Magnet eigentlich nichts Neues, aber vielleicht den vielen grasenden Kühen da draußen, die vielleicht gerade aufwachen.
Ja, und der Feind ist feige und kämpft nicht sichtbar wie am Mord an Darja Dugina, der ihrem Vater galt.
Zitat: „Ein volles Jahrtausend gemeinsame Sprache und Geschichte, gemeinsame Religion und Kultur, …“ naja, das mit der gemeinsamen Sprache wage ich stark zu bezweifeln, immerhin werden österreichische Filme im TV mit deutschen Untertiteln ausgestrahlt, weil man sie hier nicht versteht. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ich mal weit weg mit einer Reisegruppe unterwegs war und als ich mich mit einer Teilnehmerin, die aus Wien kam, unterhielt, konnte der lateinamerikanische Reiseleiter gar nicht glauben, dass wir die selbe (oder gleiche) Sprache sprachen! So viel dazu. – Man müsste ggf. ja auch die Niederländer und Flamen fragen, ob sie nicht mit uns in einem Staat leben wollten!
In dem Zusammenhang möchte ich meinen lieben Vater zitieren, der zu sagen pflegte, dass der letzte „vernünftige“ Krieg der Preussisch-Österreichische von 1866 gewesen wäre. Mein Vater hatte von Geschichte definitiv mehr Ahnung, als ich und ich finde seine Einschätzung schon nachvollziehbar, vor allem insofern, als uns die Österreicher den verdammten Postkartenmaler geschickt haben und nach dem Krieg gar nicht schnell genug neutral werden konnten, um sich weiteren Sanktionen zu enziehen!
(Habe das Video nicht geguckt, werde es evtl. noch tun).
Nochmals: einen schönen Sonntag allerseits 🙂
„Hitler wird aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, als eine der bedeutendsten Figuren hervorgehen, die je gelebt haben. Er hatte den Stoff in sich, aus dem Legenden gemacht sind.“ John F. Kennedy
Mord verstößt bekanntlich gegen das fünfte der zehn biblischen Gebote und für mich als christlicher Mensch ist er in dem Fall nicht nur eine Todsünde; es zeugt von großer Dummheit, eine Idee ausrotten zu wollen, indem man den Philosophen tötet – dies umso mehr, als man dadurch eine Märtyrerin geschaffen hat, die gewisse Kreise verehren und sich damit einen Anlass basteln können, über die Tatsache der täglichen Bombardierungen der ukrainischen Zivilbevölkerung durch Russland hinwegzusehen. Da haben uns die Engländer (vieles deutet ja darauf hin, dass der MI6 dahintersteckte) wirklich was Schönes eingebrockt. Auch die Sabotage der Nord Stream Pipelines haben sie vermutlich zu verantworten; bekanntlich schickte die damalige britische MP Liz Truss direkt nach der Explosion eine SMS “It’s done” – „Es ist vollbracht“ – an den amerikanischen Außenminister Anthony Blinken:
https://zeitpunkt.ch/its-done-diese-verraeterische-sms-soll-liz-truss-eine-minute-nach-der-explosion-von-nordstream-vom
Der Prozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher und einen weiteren Beteiligten, den man kürzlich in Rumänien gefangen hat (und der erst noch ausgeliefert werden muss), beginnt bald, das wird hochinteressant! Auf keinen Fall und in keinster Weise ist diese Sabotage, selbst wenn es sich um ein Kriegsverbrechen handelt, was festzustellen sein wird, ein Grund, der Ukraine die Hilfe verweigern zu wollen, wie das von manchen in diesem Land gefordert wird, und es wäre auch nicht im Sinne Deutschlands! Wer’s bis jetzt nicht kapiert hat, dem kann ich es auch nicht erklären – “jeder Jeck ist anders”. – Was Daria Dugina anbetrifft, so wünschte ich definitiv, sie wäre noch hier und könnte miterleben, wie ihr post-sowjetisches Großreich nach und nach zerfällt 🙂
Wünsche allerseits einen schönen Sonntag!
@ Mokka von der Bannmeile 1866ging es um andere Probleme als heute. Wir kennen Menschen aus dem Ösiland, mit denen wir auf einer Welle liegen. Denen wird die Gegenwart mit den eingeschleusten Okkupanten genauso versaut wie uns. Daß bei uns keiner mehr im Dialekt spricht, haben wir der Glotze zu verdanken. Als ich wegen meines Vaters als Kind vom vogtländischen Plauen nach Stralsund verpflanzt wurde, waren meine Unterrichtsbeiträge von Lachanfällen begleitet. Gegen eine große Mittelmacht hätte wohl kein vernünftiger Mensch etwas einzuwenden. Und der Österreicher hat in 6 Jahren aus der verlotterten Weimarer Republik ein blühendes Land gemacht. Dieselben Kräfte von damals haben uns auch jetzt moralisch, geschmacklich und bildungsmäßig heruntergedrückt und halten uns wie Gulliver durch die Liliputaner das 81. Jahr gefesselt.
Wie kann man eigentlich noch Christ sein?! Wer sich die Judenfrage stellt, sollte von dieser ausschließlich jüdischen Lehre Abstand nehmen. Christentum ist Judentum für Nichtjuden, ist ihre kontrollierte Opposition.
„Der Talmud-Gelehrte Michael Higger schrieb ein Buch über die kommende Welt mit dem Titel „Die jüdische Utopie“. Seine Arbeit beweist, dass es unter einigen Juden den Wunsch gibt, die Nichtjuden auszurotten und eine globale „jüdische Utopie“ ausschließlich für Juden zu errichten. Higger erklärte in seinem 1932 erschienenen Buch, dass Juden und nur Juden das fleischgewordene göttliche Licht seien und den heiligen Samen besäßen, der allein dazu berufen sei, die Welt zu bevölkern.“
(Aus BE•WAR•E the world to come von Christopher Jon Bjerknes)
Jaja, solche „Utopien“ oder Endzeit-Phantasien, die Sache mit dem 3. Tempel (in Jerusalem), die Wiederkehr vom Heiland, Moshiach, Buddha oder wem auch immer – solche Geschichten gibt es haufenweise; wer sich da mal ein wenig einlesen will (und Englisch versteht), dem könnte ich den einen oder anderen „X“-account empfehlen. Ganz aktuell ist natürlich die Chabad Sekte, der auch die Trump Familie und Sponsorin Miriam Adelson angehören (Donald Trump soll sich neulich erkundigt haben, wann denn jetzt endlich deren Messias kommt, er hätte doch schon genug getan). Es hat zugegebenermaßen eine gewisse Faszination. Als Christin, die nichts auf der Welt fürchtet, nur Gott, sehe ich das Ganze einigermaßen entspannt und halte es im Zweifelsfall mit Alois Irlmaier, der bekanntlich immer gesagt hat, dass Beten hilft, vorzugsweise zur Jungfrau Maria 🙂
Dann stimmst Du ihm als Christin aber auch unweigerlich zu: „(Jh. 4, 22) … das Heil kommt von den Juden.“
Nö.
„Jesus, der „Baum des Lebens“, sühnte Adams Sünden und machte die Heiden zu Sklaven der Juden bis zum Beginn der kommenden Welt, wo sie verschwinden sollen.“
(Aus BE•WAR•E the world to come von Christopher Jon Bjerknes)
Jemand schrieb neulich auf „X“:
„Wie russische Propaganda im Ausland wirkt, in einem Satz pro Schicht“: – (oder Ebene, sinngemäß auch Gruppe, wörtlich „layer“) –
„Für die politisch Rechte: ‚Russland verteidigt Tradition‘.
Für die Linke: ‚NATO hat dies verursacht‘.
Für den Pazifisten: ‚Waffen verlängern den Krieg‘.
Für den Zyniker: ‚Alle lügen gleichermaßen.‘
Für den müde gewordenen: ‚Es ist kompliziert.‘ –
Fünf unterschiedliche Aussagen mit demselben Kern: ‚Tu nichts!‘ – Russische Propaganda zielt nicht darauf ab, dass du Moskau lieben sollst. Sie will dich paralysiert und hat ein Rezept für jede Ideologie, mit der sie es zu tun kriegt. Wann immer eine Herangehensweise damit endet, dass die Konsequenz Untätigkeit ist, dann überprüfe den Absender!“ (Gemeint ist natürlich, dass dieser jedes Mal Russland sein wird.)
https://x.com/Sulkhan/status/2090884642803007550?s=20
Wie überaus treffend!! – Natürlich will auch ich keinen Krieg, und ich glaube fest daran, dass ein Leben in Frieden unter allen Völkern auf diesem schönen Planeten möglich ist, ich würde sonst an der Welt glatt verzweifeln; wir sind nur leider noch nicht so weit. Eine Existenz unter einer Diktatur kann niemals Frieden bedeuten! Nur weil ein paar finstere Gestalten sich an Kriegen eine goldene Nase verdienen, werde ich mich doch nicht vor dem erstbesten Eindringling in den Staub werfen, wo kämen wir denn da hin!? – Wenn man angegriffen wird, verteidigt man sich, wenn ein Nachbar überfallen wird, hilft man ihm, aus christlicher Nächstenliebe und weil man selber der nächste sein könnte – das nennt sich Selbsterhaltungstrieb, aber den hat man uns anscheinend auch schon aberzogen (mir nicht).
Christentum bedeutet für mich, an Gott zu glauben, mir Jesus Christus als Beispiel zu nehmen und für das Licht der Wahrheit zu kämpfen; wenn jemand mich angeblich verschwinden lassen will, reagiere ich mit Stinkefinger und nicht mit ständigem Gejammere; auch das ist eine Form selbstbestimmten Lebens.
Heute ist übrigens der Unabhängigkeitstag der Ukraine – Slava Ukraini!
P.S. Sie kennen die alten Texte offensichtlich viel besser, als ich, und ich werde mich hier auf keine „Schlacht“ einlassen, in der man sich gegenseitig irgendwelche Zitate an den Kopf wirft, so viel Zeit habe ich definitiv nicht. Ich verweise aber ausdrücklich auf das 2020 erschienene Buch „Befreites Christentum“ von Karlheinz Benninger, in dem er haarklein ausführt und an Bibelstellen belegt, warum Christentum und Judentum zwei grundsätzlich verschiedene Religionen sind und gar nicht dasselbe meinen können. So viel dazu.
Im übrigen lautet mein Credo (natürlich mal abgesehen vom Vater Unser): Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Have a nice day 🙂
Christentum und Judentum zwei grundsätzlich verschiedene Religionen?!
Das stimmt einfach nicht!
Matthäus 5, 17- 18: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.“
PS: „Das Judentum bleibt ohne das Christentum bestehen; das Christentum niemals ohne das Judentum. Nur so steht es um beider Hierarchie.“