Karl Richter
Es gibt immer wieder einmal Momente in der Geschichte, in denen die Möglichkeit eines alternativen Geschichtsverlaufs sichtbar wird.
Was wäre geschehen, wenn der Hitler-Stalin-Pakt vom 23. August 1939 – das war vorgestern vor 87 Jahren – von Dauer gewesen wäre und wenn beide Parteien sich an ihn gehalten hätten?
Eine – leider – müßige Frage, weil dafür alle Voraussetzungen fehlten.
Stalin, der in den dreißiger Jahren die Elektrifizierung und Industrialisierung der Sowjetunion unter Hekatomben an menschlichen Verlusten vorantrieb, hatte den Export der Weltrevolution ja keineswegs abgeschrieben, wie etwa sein Eingreifen auf Seiten der linken Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg zeigte. Westeuropa war bedroht.
Auf der anderen Seite ging Hitler seit den zwanziger Jahren mit dem Krieg gegen die UdSSR schwanger*. So war der Pakt vom August 1939 zwar für die Welt eine Riesensensation, letztlich aber nur ein Coup, mit dem beide Seiten die jeweils andere zu überlisten beabsichtigten.
Die Fiktion der deutsch-sowjetischen Kooperation hielt nicht einmal zwei Jahre. Den Nutzen hatte das US-Kapital, das dank des Krieges und der darauffolgenden Blockkonfrontation einen Ausweg aus der Talsohle der dreißiger Jahre fand und die USA zur Weltmacht Nummer eins machte.
Dennoch: die Sorge blieb, Deutschland und Rußland könnten doch noch den Weg zueinander finden.
Stalin versuchte 1952, den Deutschen eine goldene Brücke zu bauen und bot ihnen die Souveränität, die Wiedervereinigung und sogar eigene Streitkräfte an.
Bekanntlich prüfte Adenauer, der „Kanzler der Alliierten“, das Angebot nicht einmal. Neun Bundeskanzler später sind die deutsch-russischen Beziehungen völlig zerrüttet und die Kriegsgefahr dank Merz´ Harakiri-Politik größer als im Kalten Krieg. Die transatlantischen Taktgeber haben ganze Arbeit geleistet.
Das muß und wird nicht auf Dauer so bleiben. Geographie ist Schicksal, heißt es. Jeder Blick auf die Karte belehrt darüber, daß die Option einer für beide Seiten gewinnbringenden deutsch-russischen Kooperation fortbesteht.
Für Deutschland und Europa wäre sie dringender geboten denn je; der Sanktionswahnsinn der letzten Jahre war ein grandioses Eigentor. Das wird die Mehrheit der Deutschen eher früher als später schmerzhaft am eigenen Leib erfahren.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im freien Fall, die russische dank ihres asiatischen Hinterlandes keineswegs. Je schneller wir zur Energiepartnerschaft mit Rußland zurückkehren und uns aus der LNG-Erpressung durch die USA und andere lösen, umso besser.
Das wird – neben der Lösung der Migrationsfrage – die zentrale innen- und außenpolitische Herausforderung der vor uns liegenden Jahre sein.
Die transatlantischen Kläffer, die derzeit noch das große Wort führen, werden bald genug Geschichte sein.
Ich schreibe diese Zeilen mit großer Gelassenheit, weil sich für das Narrenschiff Bundesrepublik das Zeitfenster schließt. Etwas Neues muß und wird kommen, das ist für jeden zu spüren. Für diejenigen, die es erleben werden, liegt die deutsch-russische Option dann selbstverständlich wieder auf dem Tisch.

Karl Richter,
Adolf Hitler wollte Stalin nicht überlisten, sondern Frieden bewahren.
Doch von mehreren Seiten war der Krieg gegen Deutschland geplant.
Der Kampf gegen die Kommunisten/Bolschewisten, fand rein präventiv statt, um das Morden, Vergewaltigen und Abschlachten zu verhindern. Daß die damalige deutsche Führung unter Adolf Hitler richtig lag, bezeugte das bestialische Vorgehen der roten Armee unter Stalin in Deutschland und Osteuropa.
Der Angriff Hitlers auf die Sowjetunion war ein reiner Präventivangriff. Es war Stalin, der schon länger geplant hatte, Deutschland zu vernichten und zu diesem Zweck bereits 200.000 sowjetische Soldaten an den deutschen Ostgrenzen stehen hatte. Was hätte Hitler tun sollen ? Abwarten bis die Sowjets uns abgeschlachtet hätten ? Hitler war der einzige Machthaber in Europa, der sich lange um Frieden bemüht hatte. Das erscheint logisch, hatte er doch in wenigen Jahren Deutschland nicht nur wirtschaftlich, sondern auch wissenschaftlich und technisch nach vorne gebracht. Warum hätte er den Wunsch haben sollen, das alles wieder zu vernichten ?? Er hätte ja verrückt sein müssen, das zu tun !
Alle Bemühungen Hitlers um Frieden wurden von Churchill mit aller Macht boykottiert. Dieser versoffene Massenmörder und britische Intrigant wollte den Krieg in Europa unter allen Umständen, um das starke Deutschland als Wirtschaftskonkurrent zu vernichten. England in seinem Größenwahn hatte schon immer jeden Wettbewerb abgelehnt. „Wir werden Hitler in einen Krieg zwingen, ob er es will oder nicht“ und „dieser Krieg geht gegen die Stärke des deutschen Volkes, die für immer zerschlagen werden muß“. Der Grund für den Krieg waren Neid, Mißgunst und Gier ! Wenn es darum ging, Deutschland zu vernichten, zu zerstückeln, auszuplündern und auszurauben, waren sie sich alle einig : Frankreich, England, Polen, die Sowjetunion, die USA etc. . Deutschland war weder für den 1. noch für den 2. Weltkrieg verantwortlich.
Daß Hitler „ seit den zwanziger Jahren mit dem Krieg gegen die UdSSR schwanger” ging, ist recht unwahrscheinlich, weil zu dem Zeitpunkt die Machtübernahme noch keineswegs in Sicht war. Auch die Tonaufnahme des Gespräches mit dem Oberbefehlshaber der finnischen Armee Mannerheim aus dem Jahr 1942 widerspricht ebenfalls etwaigen Kriegplänen Hitlers gegen die UdSSR: https://www.youtube.com/watch?v=P9AVu6KupNg
Adolf Hitler hatte 6 Jahre Zeit, um aus der moralisch versumpften Weimarer Republik (ähnlich der heutigen brD) ein blühendes Land zu machen, ein Krieg hätte keinen Sinn gemacht. Ich weiß, daß die amerikanische Hochfinanz schon um 1880 Verträge mit Rußland hatte, und zwar zwecks der Finanzierung von Eisenbahnlinien von den Erdöllagerstätten nahe dem Schwarzen Meer zu selbigem zu bauen zwecks Export in die USA. Schon damals geisterte ein Rothschild mit imperialen Absichten um die Welt. Lenin unterschrieb 1917 einen 99 jährigen Finanzvertrag mit den USA, der 2016 auslief und den Putin nicht verlängerte (deshalb ist er so böse). Klar, daß die amerikanische Hochfinanz eher die international ausgerichtete UdSSR unterstützte als das autarke und damit nationale Deutschland, schließlich war diese UdSSR seit 1917 eine Mißgeburt der amerikanischen Hochfinanz, angefeuert von Jakob Schiff seit 1882, seit es die einschränkenden Edikte gegen die Juden in Rußland gab. Nach 1917 war das erste Gesetz das, das Judenverfolgung verbot. Denken wir an die restlichen Beschlüsse in der UdSSR: Kampf gegen die Familie durch Frauenarbeit, Schwangerschaftsabbruch und Ehescheidung, Kampf gegen die Kirche und Völkervermischung durch Russifizierung. Daß Stalin Millionen umbrachte kümmerte die Hochfinanz ebensowenig wie die Toten durch Mao oder die in Kambotscha, sie setzte sowieso nur Schwerverbrecher ein, wie den Verräter der Genossen in Moskau Wilhelm Pieck, den Mörder Mielke, Tito und wie sie alle heißen oder Blöde wie Biden oder Baerbock, die neue Professorin in den uSA. Ihr Werkzeug ist Korruption oder Erpressung, das wußte schon Goethe in seinem „Jahrmarktfest zu Plunderweiler“. Seit Tacitus wird die Menschheit über diese Sekte aufgeklärt, aber keiner lernt etwas daraus. Trotzdem sie 1948 einen eigenen Staat geschenkt bekamen, sitzen sie in sämtlichen Regierungen der Welt von Mexiko und Brasilien angefangen bis zu Weißen Haus mit ehemals Blinken und Nuland. Sie kontrollieren durch Medien die Geldflüsse und stiften zu Kriegen an. Schon Henry Ford bemerkte in seinem aufschlußreichen Buch, daß sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA anfingen, sämtliche Redaktionen in den USA zu übernehmen. 1913 griffen sie dort nach den Finanzen und schufen durch ihre Zentralbanken ein weltumschließendes Netz. Daß sie heute mit ihrer Weltbeherrschung am Ziel sind, muß unwidersprochen bleiben. Der Kriegseintritt der UdSSR 1941 an ihrer Seite muß als verheerend für die Menschheit bleiben. Damals war es genauso ein Präventivkrieg für Deutschland wie 2022 gegen die Ukraine für Rußland. Aber Putin kämpft ja heute noch gegen die Nazis, um seinem Volk und der Welt nicht den großen Verrat/das große Verbrechen seiner Politiker an der Menschheit gestehen zu müssen. Hätte Stalin damals die Füße stillgehalten und seine Truppen nicht im Westen an Deutschlands Grenze zusammengezogen, wäre der Krieg nie zu einem Weltkrieg entartet, den die uSA mit ihrem Kriegseintritt zum 2. Mal schürten, aber da wissen wir ja, wer dort seit 1913 an der Macht ist. In Nürnberg kam es dann zur großen Theatervorstellung. Darin sind sie genauso groß wie in ihrer Fabulierkunst, man denke nur an Feuchtwangers Buch „Der jüdische Krieg“. Die Römer waren dort genauso furchtbar wie die Deutschen unter Adolf. Die Menschheit kommt bis heute nicht zur Ruhe, ehe die alten Lügen nicht aufgearbeitet sind.
Daß Hitler „ seit den zwanziger Jahren mit dem Krieg gegen die UdSSR schwanger” ging, ist recht unwahrscheinlich, weil zu dem Zeitpunkt die Machtübernahme noch keineswegs in Sicht war. Auch die Tonaufnahme des Gespräches mit dem Oberbefehlshaber der finnischen Armee Mannerheim aus dem Jahr 1942 widerspricht ebenfalls etwaigen Kriegplänen Hitlers gegen die UdSSR: https://www.youtube.com/watch?v=P9AVu6KupNg
Danke, Rosi! Danke, Doris!
Ja. Ich will auch gar nicht mehr viel von Gott reden oder von Glaube, denn nur darum geht es, um die Wahrheit. Die muss wieder herrschen und nicht wie heute überall nur die verfluchte Lüge. Sie ist das Fundament und Hitler hatte reinen Tisch gemacht, sein Volk restlos aufgeklärt und es nur so im Glauben wieder aufgerichtet. Daher kommt die Kraft, dass man ehrlich vorangeht und sein Volk wieder ans Licht führt.
Es spricht nochmal der Führer:
„Es müssen alle begreifen, dass es kein Leben gibt ohne Recht und dass es kein Recht gibt ohne Macht und dass es keine Macht gibt ohne Kraft und dass diese Kraft im eigenen Volk sitzen muss.“
Adolf Hitler
https://archive.org/details/19320727AdolfHitlerWahlkampfredeInEberswalde10m48s
PS: „Jedem Volk seine Gott-Erkenntnis. Wozu Jesus, wenn man Hitler hat?! Ihren Jesus sollen die Kriechtiere für sich behalten.“
Gott steigt am Höchsten, wenn er sich an der Wahrheit stößt.
Als Mensch ist (der) Gott sterblich, und als Gott ist der Mensch unsterblich.
Diese „Krämer“ schaffen alle Probleme der Welt und sind auch noch frech genug, uns am Ende nur ihre Lösung als einzige Rettung zu verkaufen.
Wenn die Welt das so haben will (und sie will es so(!)), dann soll sie von mir aus auch untergehen.
Prof. Joao das Regras, portugiesischer Völkerrechtler im Februar 1947 in Lissabon „In Wirklichkeit standen sich in Nürnberg 2 Welten gegenüber, die sich nicht verstehen konnten. Die materialistische Welt des Mammons und der demokratischen Heuchelei gegen die idealistische und heroische Konzeption eines Volkes, das sein Lebensrecht verteidigte. Wie konnte diese gesättigte und materialistische Welt den unerschütterlichen und heroischen Lebenswillen eines Volkes verstehen, das unsere Kultur seit Jahrhunderten unsterbliche Werte geschenkt und das vor dem WK II an der Spitze aller entscheidenden Fortschritte der Technik unseres JH. gestanden hat. Es ist der Kanaillien- Mentalität der internationalen Presse würdig, über die Führer des deutschen Volkes trotz ihrer würdigen Haltung noch herzufallen. Mit einer wahrhaft heroischen und der höchsten Bewunderung würdigen Haltung sind die Verurteilten von Nürnberg mit einem glühenden Bekenntnis der Liebe zu ihrem Volk und Heimatland gestorben.“
Und dann vergleichen wir die Sprüche eines verlotterten Fischer oder Habeck oder der Roth. Wofür stehen die, fürs die Ganoven der wertelosen, betrügenden und lügenden wurzellosen globalen Geldelite? Armselig. Abschaum.