Eine Studie beziffert den Anteil von Migranten an den Anschlägen in Europa (2015–2025)
Eine von dem Forscher Simon Cottee, ›Senior Visiting Fellow am Danube Institute‹, veröffentlichte Studie zieht eine zahlenmäßige Bilanz von zehn Jahren dschihadistischem Terrorismus in Europa.
Zwischen Mai 2015 und Mai 2025 wurden auf dem Kontinent 221 dschihadistische Anschlagspläne – sowohl ausgeführte als auch vereitelte – erfaßt. Davon waren 100 Pläne, also 45 %, mit mindestens einem Migranten verbunden.
Als Migrant wird dabei eine Person definiert, die außerhalb Europas geboren wurde und ihre prägenden Jahre in einem außereuropäischen Land verbracht hat. Insgesamt wurden 137 Täter mit Migrationshintergrund identifiziert.
Bei den mit Migranten verbundenen Anschlagsplänen war die Erfolgsquote höher als bei den übrigen: 51 % wurden tatsächlich ausgeführt, gegenüber 36 % bei den Anschlagsplänen ohne Beteiligung eines Migranten.
Diese 100 Anschlagspläne forderten 279 Todesopfer und 1.192 Verletzte, während die 121 übrigen Pläne 107 Tote und 1.449 Verletzte zur Folge hatten.
Zwei Anschläge – Paris im November 2015 und Nizza 2016 – machten allein 216 der mit Migranten verbundenen Todesopfer aus.
Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich an der Spitze
Von den zwölf untersuchten Ländern entfällt nahezu die Hälfte der 100 mit Migranten verbundenen Anschlagspläne auf Deutschland, gefolgt von Frankreich (21 Anschlagspläne) und dem Vereinigten Königreich (10 Anschlagspläne). Die Studie führt diese Rangfolge eher auf die Zahl der Migranten zurück, die während der Migrationskrise von 2015 aufgenommen wurden, als auf eine gezielte Auswahl dieser Länder durch die dschihadistische Bewegung.
Ungarn, das während der Krise seine Grenzen geschlossen hatte, verzeichnete im untersuchten Zeitraum nahezu keine gewalttätigen dschihadistischen Aktivitäten. Diese Entscheidung brachte dem Land allerdings eine Geldstrafe von 200 Millionen Euro durch den Gerichtshof der Europäischen Union wegen Nichteinhaltung der gemeinsamen Asylvorschriften ein.
Die Aktivität nahm 2016 (14 Anschlagspläne) und 2017 (18 Anschlagspläne) deutlich zu, unmittelbar im Anschluß an den Höhepunkt der Migration im Jahr 2015. Ein neuer Höchststand wurde 2024 mit 14 Anschlagsplänen erreicht – trotz des Zusammenbruchs des IS-Kalifats im März 2019.
80 % der mit Migranten verbundenen Anschlagspläne werden dem IS (Daesch) zugerechnet, und 76 % wurden von Einzeltätern verübt.
Zivilisten stellen das bevorzugte Ziel dar (68 % der Anschlagspläne), weit vor Sicherheitskräften (9 %). Messer- oder Schußwaffen bleiben die häufigste Vorgehensweise (45 %), gefolgt von Sprengstoff (30 %) und Fahrzeugangriffen (10 %).
Profil der Täter
Die 137 erfaßten migrantischen Täter waren mit überwältigender Mehrheit Männer (97 %), überwiegend im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Der jüngste war 14, der älteste 62 Jahre alt.
Sie stammten aus mehr als 20 Ländern. An der Spitze standen Syrien (23 %), Irak (12 %) und Marokko (9 %). 23 % hatten bereits wegen Straftaten, die keinen Bezug zum Dschihadismus hatten, einen Eintrag im Strafregister. Bei 12 % wurde in den Quellen eine psychische Erkrankung beziehungsweise eine psychische Störung festgestellt.
Der Studie zufolge radikalisierten sich 79 % der Täter erst nach ihrer Ankunft in Europa und hatten zuvor keine organisatorische Verbindung zum IS.
Dagegen sollen 9 % mit dem ausdrücklichen Ziel nach Europa gekommen sein, einen Anschlag zu verüben – ähnlich wie zwei Mitglieder der Kommandos, die die Anschläge von Paris 2015 verübten. Diese waren mit gefälschten Pässen nach Europa eingereist und hatten sich als syrische Flüchtlinge ausgegeben.
47 % der 137 erfaßten Täter verfügten zum Zeitpunkt der Tat über einen Flüchtlingsstatus oder einen Aufenthaltstitel. Dies zeigt laut Simon Cottee, daß die formelle Anerkennung des Flüchtlingsstatus keinen Schutz vor einer gewaltsamen Radikalisierung darstellt.
Symbolträchtige Ziele
Mehrere in der Studie aufgeführte Anschläge richteten sich gegen Orte oder Veranstaltungen, die mit progressiven westlichen Werten in Verbindung gebracht werden: etwa der Anschlag auf die ›Pride-Parade‹ in Oslo im Juni 2022 (2 Tote), der Messerangriff auf drei homosexuelle Männer in Reading im Vereinigten Königreich oder der Machetenangriff auf zwei Polizistinnen in Charleroi, Belgien, im Jahr 2016.
Ein Teil der jüngsten Anschlagspläne in Deutschland richtet sich gegen jüdische oder israelische Interessen – vor dem Hintergrund der Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und der Hamas seit dem 7. Oktober 2023.
Der Anschlag von Solingen in Deutschland im August 2024 veranschaulicht dieses letztgenannte Profil: Der Täter, ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger, dessen Asylantrag 2023 abgelehnt worden war, ohne daß er abgeschoben wurde, tötete bei einem Festival, das der kulturellen Vielfalt gewidmet war, drei Menschen mit einem Messer und verletzte acht weitere. Anschließend reklamierte der IS die Tat für sich.
Quelle: https://www.breizh-info.com/2026/08/25/263469/terrorisme-jihadiste-une-etude-chiffre-le-poids-des-migrants-dans-les-attentats-en-europe-2015-2025/
Beitragsbild:›Die Zerstörung von Pompeji und dem Herculaneum‹ von John Martin (um 1821)

„Als Migrant wird dabei eine Person definiert, die außerhalb Europas geboren wurde und ihre prägenden Jahre in einem außereuropäischen Land verbracht hat.“
Wenn diese Formulierung die Definition von „Migrant“ und migrantischen Tätern sein soll, kann m.M.n. die ganze Statistik nicht stimmen. Hier sieht man schon wieder die Verfälschung von Sprache und Begriffen ! Wenn eine Katze in einem Fischladen ihre Jungen zur Welt bringt, dann sind das immer noch Katzen und keine Fische ! Muslime, deren Kinder hier in Deutschland geboren werden, bleiben muslimische Migranten und sind keine Deutschen ! Sie werden im Sinne des Koran und menschenverachtender muslimischer Traditionen erzogen. Auch sie begehen hier zahlreiche Straftaten, die dann nicht mehr in die Statistik fallen, weil die Täter hier geboren wurden. Allein die Zustände in unseren Schulen dank muslimischer Migrantensöhne, die nicht den geringsten Respekt vor einer deutschen Lehrerin oder unseren Töchtern haben, sind hanebüchen. Unsere Kinder werden in unseren Schulen von Migrantenkindern schikaniert und verprügelt. Zuerst prügeln sie und irgendwann morden sie und niemand gebietet ihnen Einhalt ! Ich danke Uwe Boll für seinen Film „Citizen Vigilante“.
@ Doris Mahlberg, unsere Feinde versiffen unsere Sprache, aber auch die Amerikaner sprechen nicht mehr im Oxford-Englisch. Alles begann, als sie die Völker zum Sozialismus umbauten. Frauenarbeit hieß nun Emanzipation. Die ging in der UdSSR so weit, daß Frauen zu Schwerstarbeit herangezogen wurden, für die giftigen Dämpfe bei Malerarbeiten bevorzugte man Frauen. Bei uns teilt man die politische Haltung dümmlich in rechts (volksnah) und links (imperial/international/global), wurzellos egalitär heißt heute mobil, wobei rechts einen dämonischen Beigeschmack bekam, obwohl es der positive Begriff an sich ist. Wer will schon link sein?
Ich stieß mich beim Lesen sofort an dem Begriff „Migrant“, es ist wieder ein Verschleierungsbegriff ohne fundamentale Bedeutung, denn im 2. Schritt wird umgedeutet, d.h. dem wirren Wort gibt man eine andere Bedeutung. Migrant ist Ausländer, das war früher jemand aus dem Ausland, also ein Fremder, nicht von hier.
Eine gesunde und Frieden bewahrende Bezeichnung wie Rassentrennung wurde in Südafrika mit „Apartheid“ bedacht. Warum verschandelt der Feind die Sprache, erfindet neue Kunstworte oder deutet um? Zur Durchsetzung unmenschlicher Ziele der Völkermischung. Er will uns vor vollendete Tatsachen stellen. Daher kann ich auch Martin Sellner und seine Bewegung nicht verstehen, die von Remigration sprechen. Warum nicht Heimreise? Es wird eine sein, denn sie müssen alle nicht in sibirische sowjetische Straflager wie meine Vorfahren, sondern nach Hause. Wollen da diejenigen, die sich schon immer in den Völkern versteckt haben in Zukunft noch besser tun, wenn alles durcheinander ist? Ich muß das befürchten. Für die Völker bedeutet das, was Südamerika schon lange hat: Vergitterte Fenster, Mord auf offener Straße, Dreck und Drogen, ein Vorbild für alle? Darum tricksen und verschleiern sie: Wer Gutes möchte, arbeitet nicht im Geheimen!
Das ist die Endphase der Zersetzung zur totalen Beherrschung. Immerhin wurde die Welt gewarnt.
https://archive.org/details/leyrobertinternationalervolkerbreiodervereinigtenationalstaateneuropas
Ein interessantes Büchlein, vielen Dank Gorgo. Auszug: „Der Ausdruck der nationalen Gemeinschaft ist die gemeinsame Sprache“, und gerade daran werkeln sie unermüdlich herum. Den Internationalismus mit seinen internationalen Organisationen und dem geschaffenen Chaos erleben wir gerade. Man hofft jeden Tag, daß es zu Ende gehen möge, als erstes das internationale Geldsystem, dann die internationalen Organisationen samt NGOs. Ihr Imperialismus, von England ausgegangen, über die Sowjets den Internationalismus und jetzt im Endstadium der Globalismus sind alle 3 Spielarten ist lt. Ley „das Aufrichten internationaler Phantome, internationaler Irrlehren und internationalen Wahnsinns.“ Und da sind wir mitten drin und müssen dringendst wieder raus.
Ja, Rosi! Schön, dass es Dich gibt; dass es noch Menschen gibt, die den Durchblick haben.
Es kommt mir manchmal so vor, als wäre ich in eine Schlangengrube gefallen.
Es gibt einen Lieblingsfilm von mir, „Die Mächte des Wahnsinns“ von John Carpenter; ich war schon immer der John Trent in der Hauptrolle.😉
Gorgo, es gibt diesen inneren Befehl der Vorfahren, ihr Recht zu verwirklichen. Sie sollen nicht umsonst gestorben sein. Uns ist großes Unrecht widerfahren . Diesen Auftrag der Aufklärung habe ich, keine Rache, nicht für Geld, nicht für Posten, aber das können unsere Feinde nie verstehen und uns deshalb nie besiegen.. Sie werden niemals so wie wir, und das verbittert sie. Deshalb hassen sie uns seit Jahrhunderten. Früher lebten sie abgesondert, weil niemand in der Nachbarschaft der Lüge und des Betrugs/Schmutzes leben wollte. Dann bereicherten sie sich und kleideten sich in saubere Sachen, aber auch das sondert sie aus: Sie wollen materielle Erträge durch Wucher und Betrug, was uns fremd ist. Wer sich ihnen anschließt mit dem materiellen Ziel, ist einer von ihnen und keiner von uns: Geld oder Ideal, global oder national. Das ist die Trennlinie. Beinhart. Entweder oder. Robert Ley hat es gesagt und ich wiederhole es.
Ja, absolut! Man soll auch nie den Fehler machen und von sich selber ausgehen, denn sie sind anders. Übrigens, ich bin auch halber Ostpreuße und meine Mutter hatte großes Glück, dass sie die Flucht überlebt hat.
Wo findet man heute noch Halt, wo seinen Glauben? Ich glaube, nur noch bei sich selbst; dass man zunächst an sich selber glaubt, ist die Herausforderung. Ich bin erst vor kurzem aus der Kirche ausgetreten und ich bereue es keine Sekunde.
Mir ist völlig klar, dass uns schon eine seelische Vergewaltigung durch das Christentum beigebracht wurde, und ich kann auch nur warnen vor der Kabbala, die jetzt um sich wuchert. Es ist und bleibt ihr Betriebssystem.
Jesus, der Eckstein vom Tempel Salomo (Zentralbank der Antike), den die Baumeister verworfen haben. Das erzählen sie den Politikern, diesen Hochfinanz-Büttel-Freimaurern.
Mit Baumeister- DEMIURG ist sehr wahrscheinlich ihr Gott Jahwe gemeint. Und „die Baumeister“ ist sicher wie Elohim nur ein Hoheitsplural (Pluralis Majestatis).