Marco Romano
Die meisten Wissenschaftler – Historiker, Linguisten, Archäologen – sind sich mittlerweile über eine unbestreitbare Tatsache einig: Es gab ein Urvolk, von dem all jene Völker abstammten, die sich in einem jahrtausendelangen Eroberungsprozeß von Europa bis nach Indien ausbreiteten.
Aus dieser geografischen Expansion leitet sich der Name ab, mit dem wir sie heute bezeichnen: Indoeuropäer. Heute wissen wir, daß ihre Präsenz sogar bis an die Grenzen des heutigen China reichte. Aber sobald diese „indoeuropäische Tatsache” feststeht, drängt sich eine entscheidende Frage auf: Was soll man mit dieser historischen Wahrheit anfangen?
Das Interesse an einer Urheimat entsteht aus einem tiefen Wunsch, vor allem für einen Europäer, nämlich dem Wunsch, seine eigene Geschichte seit ihren Anfängen zu kennen. Das Verständnis der eigenen Vergangenheit ist jedoch keine rein akademische Übung. Es bedeutet in gewisser Weise, sie wiederzubeleben, ihr Erbe zu übernehmen und sie wieder aufleben zu lassen, in dem Bewußtsein, daß das, was wir sind, nicht geleugnet oder vergessen werden darf, sondern dazu bestimmt ist, wieder zum Vorschein zu kommen, vielleicht in anderen, unerwarteten Formen.

Aus dieser Perspektive ist Geschichte keine lineare Erzählung des Fortschritts, sondern ein ewiger Kampf zwischen Völkern, Ethnien und unterschiedlichen Weltanschauungen. Heute neigen die Europäer dazu, sich mit einer kulturellen koinè (gemeinsame Sprache) zu identifizieren, deren Ursprünge auf die griechisch-römische Zivilisation zurückgehen, oder besser gesagt, auf deren Auflösung und anschließende Neuinterpretation durch das Frankenreich und insbesondere durch die Karolinger-Dynastie.
Das Ergebnis ist ein Europa, das eher französisch-deutsch geprägt ist, als eine Union von Völkern, die sich einer gemeinsamen Geschichte und vor allem einer gemeinsamen Zugehörigkeit bewußt sind.
Aber wer waren die Indoeuropäer? Der Sprachwissenschaftler Émile Benveniste hat eine eindrucksvolle Definition dieses Urvolkes geliefert und es wie folgt beschrieben:
kleine Gruppen von kühnen, straff organisierten Menschen, die ihre Ordnung auf den Trümmern bereits bestehender Strukturen errichteten […]. Sie bewahrten alle […] charakteristischen Merkmale ihrer Ursprungsgemeinschaft: aristokratischen Stil, eine Gesellschaft aus Priestern, Kriegern und Bauern; königliche Opfer (das bedeutendste: das des Pferdes, das vedische Asvamedha); Eroberungsinstinkt und die Liebe zu weiten Räumen.
Um die Welt dieser Vorfahren zu enthüllen, ist die vergleichende Sprachwissenschaft das wichtigste Instrument. Durch den Vergleich strukturell und lexikalisch verwandter Sprachen – wie Latein, Griechisch, Sanskrit und die germanischen, slawischen und keltischen Sprachen – ist es möglich, die Muttersprache, das Proto-Indoeuropäische, zurückzuverfolgen.
Mit Hilfe der Sprache und der Archäologie wird versucht, die Weltanschauung dieses Volkes zu rekonstruieren. So wurde unter anderem das Prinzip der funktionalen Dreiteilung ihrer Gesellschaft deutlich, die sich in drei grundlegende Kasten gliederte: die religiös-juristische, die kriegerische und die produktive Funktion, ein Schema, das wir in fast allen abgeleiteten Gesellschaften wiederfinden.
Angesichts dieser Rekonstruktion stehen wir nun nicht vor einer bloßen historischen Kuriosität, sondern vor einem ontologischen Schlachtfeld. Was aus dem Nebel der Vergangenheit auftaucht, ist kein einfacher Fund, sondern eine spirituelle Waffe. Was wir brauchen, ist keine historische, sondern eine mythische Grundlage im Sinne Locchis, auf der wir die Nation Europa neu gründen können. Ein Mythos, der einen pólemos, einen metaphysischen Krieg gegen die sterbenden Prinzipien der Moderne, auslösen kann.
In diesem Sinne war die Entdeckung der Indoeuropäer kein linearer Fortschritt des Wissens, sondern ein exaiphnes – ein Moment des plötzlichen Bruchs im europäischen Geschichtsbewußtsein. Es war der Augenblick, in dem aus den Trümmern des jüdisch-christlichen Mythos ein antagonistisches Prinzip hervortrat: eine heidnische Welt, die nicht mehr auf Sünde und Erlösung beruhte, sondern auf der Heiligkeit des Lebens und des Konflikts; hierarchisch, das den qualitativen Unterschied zwischen Menschen und Funktionen feiert, gegen die egalitäre Tyrannei, die alles auf einen gemeinsamen Nenner der Mittelmäßigkeit reduziert; begrenzt durch Blut und Herkunft, in radikalem, unüberbrückbarem Gegensatz zum atomisierenden Individualismus und zum abstrakten Universalismus.
Dieses Prinzip steht nicht für eine Evolution, sondern für eine Revolution. Es ist eine nicht nostalgische, sondern heroische Rückkehr, die die Linie der progressiven und nihilistischen Zeit durchbricht, um eine sphärische Zeit zu bekräftigen.
In dieser Vision ist die indoeuropäische Vergangenheit keine überholte Etappe, sondern ein ewiger Dreh- und Angelpunkt, ein stets zugänglicher Sinnspeicher, dessen Umfang nirgendwo liegt, weil sich sein Prinzip in jedem Moment der Geschichte demjenigen offenbaren kann, der den Willen hat, es durchzusetzen.
Das indoeuropäische Erbe ist kein Zufluchtsort für Archäologen des Geistes. Es ist ein Aufruf zum Kampf. Es ist die Basis für eine totale Gegendarstellung, die die sterbende Koinè eines christlich-egalitären-universalistischen Europas herausfordert.

Dieses Erbe anzunehmen, bedeutet, eine heroische und tragische Weltanschauung zu vertreten: ein Europa, das sich seiner genetischen und spirituellen Identität bewußt ist und es sich nicht leisten kann und darf, auch nur einen Zentimeter Boden preiszugeben, da dies nicht nur eine politische Niederlage, sondern schlichtweg das Aussterben bedeuten würde.
Es bedeutet, das universelle Mitgefühl durch den Stolz des Stammes zu ersetzen; das Streben nach ewigem Frieden durch die agonistische Spannung des Lebens; den Glauben an einen linearen Fortschritt ins Nichts durch die Treue zu einer sphärischen Zeit, in der jeder Augenblick voller Ewigkeit ist und zum Zentrum einer neuen Weltordnung werden kann.
Die Entdeckung der Indoeuropäer liefert uns keine Wahrheit, sondern eine Wahl. Wir können weiterhin wie die „letzten Menschen” in der Wüste der linearen Zeit umherirren, Verwalter einer Gegenwart ohne Ruhm und ohne Schicksal. Oder wir können den gegenwärtigen Augenblick zu unserem exaiphnes machen, zu dem Wendepunkt, an dem eine ganze Ordnung des Seins ins Wanken gerät und eine andere, alte und zugleich zukunftsfähige Ordnung mit der Kraft des wiedererweckten Mythos hereinbricht.
Die Herausforderung besteht darin, dieses Volk von „kühnen, stark organisierten“ Menschen wiederzubeleben und unsere Ordnung auf den Ruinen bereits bestehender Strukturen aufzubauen. Nicht, um in die Vergangenheit zu fliehen, sondern um im Herzen der plattesten Gegenwart die Rebellion der sphärischen Zeit auszulösen.
Das Prinzip ist hier und jetzt. Es wartet nur auf eine neue Aristokratie des Geistes, die den Mut hat, es durchzusetzen.

Soweit waren wir schon vor 100 Jahren mit Wilhelm II und danach Adolf. Die Engländer sind nur seit Cromwell fremdbeherrscht und zogen Volk und Adel in tiefen Materialismus unter der Ausbeutung und teilweiser Vernichtung ganzer Völker der Erde. Als Komplizen hat es sich das künstliche Mischvolk der USA geschaffen, das diese unheilvolle Mission bis heute vollzieht.
@ Schon lange vor Wilhelm II. Der Begründer der indogermanischen Sprachwissenschaft Franz Bopp (Vergleichende Grammatik des Sanskrit, Zend, Griechischen, Lateinischen, Litauischen, Gotischen und Deutschen (Berlin 1833–52, 6 Bde.[6]; 3. Aufl. 1868–71, 3 Bde.; 1845 von E. B. Eastwick ins Englische und 1866 von Michel Bréal ins Französische übertragen) wurde von Friedrich-Wilhelm IV. mit dem „Pour le mérite“ der zivilen Klasse ausgezeichnet. Wilhelm von Humboldt war sein Schüler in Sanskrit. Und die Entdeckung der indogermanischen Sprachfamilie hat seinerzeit ganz im Sinne des obigen Artikels der völkischen Bewegung des 19. Jahrhunderts sehr viel Auftrieb gegeben.
@rosi Man kann sogar sagen, daß die Indogermanistik die völkische Bewegung des 19. Jahrhunderts begründet hat. Die Gebrüder Grimm, Ernst Moritz Arndt, Felix Dahn, alle fußten sie darauf. Ja, und was England betrifft. „Gott strafe England“ sollen deutsche Soldaten im 2. Weltkrieg gesungen haben. Das erfüllt sich vor unseren Augen. Großbritannien versinkt geradezu im Migrantismus. Die ethnischen Engländer werden geradezu von Vorder- und Zentralasiaten aufgefressen („Aufgefressen“ bitte als Metapher verstehen!). Und auch die verräterische Oberschicht wird sich nicht mehr lange halten können. Unser Venetianer Silvano Lorenzoni sagt dazu sogar: „England interessiert mich nicht, gehört nicht zu Europa und hat nichts anderes verdient.“
t @rosi Ich verstehe nur eines immer noch nicht: AH muß doch gewußt haben, daß England, wie Sie sagen, seit Cromwell in der Hand eines fremden und speziell ihm sehr feindlichen Volkes ist. Warum hoffte er bis zuletzt fatalerweise auf einen Frieden mit England, während Stalin die Vertreter dieses Volkes in seinem Politbüro längst kaltgestellt hatte und auch 1940 noch zu einem Frieden bereit gewesen wäre? Es war auch Stalin, der Gesamt-Deutschland nach 1945 um den Preis der Neutralität einen Status wie Österreich anbot. Der Mann war lange nicht so deutschfeindlich wie Roosevelt und Churchill.
@Cato Censorius
Es war auch Stalin, der öffentlich in der Prawda erklärte, daß Winston Churchill der alleinige Urheber des 2. WKs war. Seine Gründe waren Machtgier, Neid und Mißgunst auf den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Churchill war der Schlächter und Brandstifter Europas, ein Säufer, ein Sadist und ein gefährlicher Psychopath und Massenmörder. In ihm vereinten sich Dummheit und Größenwahn ( „History will be kind to me, for I intend to write it myself“). In England herrschte er wie ein Diktator und ließ so manchen seiner Gegner ins Gefängnis werfen. Ich war 25 Jahre lang regelmäßig in England und habe dort eine geschichtliche Unwissenheit und Ignoranz feststellen können, die mich mitunter sprachlos machte. Vor allen Dingen die älteren Zeitgenossen dort glaubten immer noch im British Empire zu leben und die Herrscher der Welt zu sein.
Und Sie haben völlig Recht. Warum suchte AH immer wieder ein freundschaftliches Bündnis mit England ?? AH wollte Frieden, England wollte Krieg. Warum konnte er nicht erkennen, daß England der Ursprung allen Übels war ? Mir geht es wie Ihnen. Bis heute habe ich keine Antwort auf diese Frage finden können.
@doris Mahlberg Ich danke Ihnen sehr für diese Antwort. Ich war selbst noch nicht in England, nicht zuletzt weil mich das englische Wetter abtörnt. Aber Ihre Erfahrung von „geschichtlicher Unwissenheit“ und Ignoranz paßt absolut auch in mein Englandbild. Meine Cousine ist ein regelrechter Englandfreak samt Begeisterung für die „Royals“ , die ich zum Kotzen finde. Die war in England und Schottland, kam aber aufgrund organisierter Reise mit keinem/er ins Gespräch.
Stalin hatte seinen „Berater“ und Verwandten Kaganowitsch, der auch nur global denken konnte. Warum ließ er zu, daß sich 1941 das antifaschistische jüdische Komitee bilden konnte unter dem Verbrecher Ilja Ehrenburg? Er marschierte mit den 2 angloamerikanischen Armeen gegen das Deutsche Reich, das der Geldelite mit Tauschhandel den Kampf angesagt hatte. Am 8.5.1945 endete das Völkerrecht mit dem Verschleppen von Deutschen in russische Arbeitslager, es begann die Geschichtsschreibung durch „Bilder“ mit dem Hissen der sowjetischen Fahne auf dem Reichstag, die uSA zogen dann mit Auschwitz nach. Alle Verbrechen der Russen an ihren Landsleuten, sei es das Jagen der Soldaten durch Minenfelder oder ohne Waffen zum Vorwärtsstürmen oder der Schuß in den Rücken rechnen sie bis heute den Deutschen=Nazis zu, die ganze Regierungsmannschaft lügt bis heute. Warum erfahren wir nicht, was in Auschwitz wirklich vorgefunden wurde?
Die ganze Welt wird von Mafiosis (Heiko Schöning) oder Gangstern auf dem Schulhof (Ken Jebsen) beherrscht. Klare Worte, aber leider nicht erst seit Venezuela. Was war denn mit Nürnberg, wo die gesamte deutsche Regierung abgeurteilt und bestraft wurde. Wofür? Dieses scheiende Unrecht kommt bis heute nicht zur Sprache. Putin ist der Fiesling, weil er den Vertrag 2016 mit Rothschildvon 1917 nicht verlängerte.
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/venezuela-aendert-alles-was-man-ihnen-verheimlicht
Der 2.Mann in Rußland heißt Mischustin…
Wir können weder von den Russen noch von den Angloamerikanern die Wahrheit erfahren, weil beides Verbrecher sind.
@rosi Der Moskauer Historiker Anatoli Iwanow, – dem hier auf dieser Seite schon diverse Beiträge gewidmet waren, und dem hier alljährlich zum Geburtstag gratuliert wird- , schrieb mir einmal, daß die Geschichte mit Kaganowitsch eine olle Kamelle sei. Wie dem auch gewesen sein mag, Iwanow ist alles andere als regimetreu, war vielmehr zu Sowjetzeiten als Dissident 27 Jahre nach Sibirien verbannt. Ich bin in der Chronologie von Weltkrieg 2 leider nicht fit, da in erster Linie Althistoriker und auch als Neuhistoriker im Nebenfach auf die frühe Neuzeit und das 19. Jahrhundert spezialisiert gewesen. Was Ilja Ehrenburg als dem einzigen verbliebenen Juden in Stalins Umgebung betrifft, denke ich aber , daß es AH aufgrund seines „Unternehmens Barbarossa“ ab einem gewissen Zeitpunkt schlicht „verschissen“ hatte.
@Rosi und alle
Wen es interessiert : https://aufderlichtung.ch/2023/04/22/der-brandstifter-europas/
Der Artikel ist auch bei http://www.adelinde.net. erschienen.
Churchill war eine Marionette der „City of London“. Und es ist auch wieder die „City of London“, die – wie sogar die israelfreundliche Beatrix von Storch auf ihrem Blog „Freie Welt“ schrieb – sowohl Boris Johnson im Frühjahr 2022 und aktuell Kai Starmer zum europäischen Friedensverhinderer Nr. 1 antrieb bzw. antreibt.
@Cato Censorius, ich habe bei Henry Ford und David Duke gelesen, daß die Oktoberrevolution von der Ostküste der USA finanziert, organisiert und durchgeführt wurde. Das sagte sogar Heiko Schöning in der gestrigen Sondersendung von AUF 1, aber der Krümel Asche auf dem Haupt fehlte natürlich nicht, indem er die deutsche Finanzierung erwähnte, aber vergaß, daß es sich dabei um das Bankhaus Warburg (war da was mit Olaf Scholz?) handelte in Form des Max im DR und des zugereisten Paul in den USA handelte, 2 Geldsäcke, die weiße Europäer in einem Weltkrieg wegen der Balfour Erklärung 2 Jahre länger als nötig verheizten, an dem sie verdienten. Seit 1882 sponserte Jakob Schiff (USA) die vorrevolutionäre Bewegung im zaristischen Rußland mit 17-24 Millionen Dollar, weil der Zar harte Maßnahmen gegen seine Glaubensbrüder vorgenommen hatte, weil sie wieder einmal überheblich und frech ihre Macht zeigten, wie es ihnen regelmäßig weltweit ergeht. Den Russisch-Japanischen Krieg sponserten sie mit Anleihen aus amerikanischen Banken.
Die Dunkelmänner hinter jedem Staatsmann weltweit bleiben bis heute verborgen. Warum ist das Büchlein von Herbert Hoff „Drei zum Krieg vereinte Diener-Stalin, Roosevelt, Churchill“ nicht zu bekommen? Wer hält im Hintergrund die Preise für Aufklärungsbücher, die ihre Gruppe betrifft, künstlich oben und unbezahlbar? Warum es die Thora so gut wie nicht zu kaufen gibt, beantwortet David Duke. Diese Gruppe agiert aus dem Geheimen, sitzt gewöhnlich hinter einem Herrscher (neuerdings kommen sie keck ins Licht, mit Maduro, der mexikanischen Präsidentin, Blinken, Lula), der dann wechseln kann, aber die Politik bleibt dieselbe, Macht und Geld für ihre Spezies, Chaos und Krieg als Möglichkeit für Bereicherung und Verschiebung von Waffen und neuerdings Organen, allem, was Geld einbringt. Im Chaos geht das besser, lautloser. Der Balkan war einst Umschlagplatz für Waffen, Drogen und Organen: Menschen verschwanden spurlos. Es gab mal einen Blog dazu. Längst verschwunden… Die setzen lt. David Duke organisiert weltweit ihre bezahlten Schnüffel-Brigaden ein. Sie sind es nicht allein, aber sie sind komischerweise immer mit dabei, wenn es gegen uns Deutsche, neuerdings gegen uns Weiße, geht. Tüchtig dezimiert wurden wir als geistige Konkurrenten bereits. Aber die Masse versteht solche Hinterhältigkeit gar nicht. Doch wenn man sie sieht, erkennt man ihre lange Planung. Und die Protokolle sind gefälscht…
@rosi Ja, die Sache mit Warburg und der Finanzierung der Russischen Revolution durch jüdisches Geld stimmt. Lenin ließ denn auch sofort den Antisemitismus zum Staatsverbrechen erklären, sein Politbüro bestand extrem überproportional aus Juden (zuweilen ist sogar von 90 % die Rede.) Aber nachdem Stalin Lenins designierten Nachfolger Trotzki (Noch viel schlimmer als Lenin, da er die „permanente Revolution“ proklamierte und damit den Kulturmarxismus der 1968er und den aktuellen „Wokismus“ mit immer neuen Revolutionssubjekten bereits antizipierte.) aus dem Wege geräumt hatte und danach das Politbüro von Juden säuberte, gab es eine Wende, die als russischer Nationalbolschewismus bezeichnet werden kann. – Und natürlich geht es mittlerweile gegen die Weißen insgesamt. Trotzki hatte bereits die europäischen Kulturen und Traditionen auf dem Schirm. Den aktuellen Wokismus und die ekelhaft strangulative Klimabewegung vereint antiweißer Rassismus. Da zumindest die israelischen Juden ebenfalls davon betroffen sind, gibt es hier eine Besinnung. Auch im sog. Welt- oder Diasporajudentum gibt es infolge islamistischer Bedrohung inzwischen eine Spaltung in linke und rechte, was ein Novum ist.
@rosi und andere hier Es dürfte Sie interessieren, daß Trump dieses Mal fast seine ganze Administration nach Davos schickt, um dort aufzumischen. Es ist vom WEF als Zentrum eines internationalen Netzwerkes britischer Herkunft zu lesen, das die US-Souveränität einschränke. Wörtlich bei Beatrix auf der „Freien Welt“: Das Weltwirtschaftsforum, gegründet 1971, entstand im Kontext der Abschaffung des Bretton-Woods-Systems, das Nachkriegsstabilität gewährleistet hatte. Klaus Schwab, beeinflusst von Henry Kissinger, schuf eine Plattform für transnationale Konzerne, die die Souveränität nationaler Regierungen untergraben. Seit 55 Jahren dient Davos als Zentrum eines imperialen Netzwerks, das Ideologien wie Freihandel und Globalismus nutzt, um Macht zu zentralisieren. Dieses System wurzelt in britischen Einflüssen und hat Institutionen geschaffen, die nationale Kontrolle über Kredite und Politik einschränken. … Die Trump-Administration hat kürzlich die USA aus 66 internationalen Organisationen, Konventionen und Verträgen zurückgezogen. Senator Marco Rubio beschreibt dies als Abbau einer globalen Governance-Architektur, die elitären Netzwerken dient und auf der Illusion vom „Ende der Geschichte“ basiert. Diese Institutionen, von Klimapolitik bis Geschlechtergleichstellung, zielen darauf ab, US-Souveränität zu beschränken. Viele davon, einschließlich grüner Initiativen, fördern Deindustrialisierung unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. Einige reichen zurück bis zur Gründung der UNO in den 1940er Jahren.
D.
https://sezession.de/70608/israel-oder-america-first-streit-im-maga-lager
Martin Lichtmesz zur MAGA-Bewegung, vor allem seine Analyse zu Trumps Rede am 14.10. 2025 im Knesset. Ich fand damals schon seine Äußerung sehr interessant. Es passiert nichts zufallig…
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