François Martin

Schlacht von Isjum, Einberufung der Reservisten, Volksabstimmungen, Sabotage der Gaspipelines – alles passt zusammen und deutet auf eine erwartete und logische Entwicklung des Konflikts hin. Der globale Charakter dieses Konflikts war bislang implizit geblieben, jetzt ist er explizit geworden. Mehr noch als eine Eskalation handelt es sich um einen Formatwechsel.

 

 

Eine Reihe neuerer Phänomene hat gerade eine bemerkenswerte Veränderung, einen wichtigen und erwarteten Schritt im Ukraine-Konflikt markiert. Die Schlacht von Isjum, Putins Appell an die russischen Reservisten, die Referenden in den vier Oblasten, die jüngste Sabotage der Ostseepipelines und sogar der Anschlag auf die Krim-Brücke – all diese Ereignisse stehen in einem Zusammenhang. Sie “verändern die Lage” und machen die Dinge klarer. Denn dieser eigentlich von Anfang an globale Konflikt wurde bislang sowohl von den Amerikanern als auch von den Russen aus verschiedenen Gründen als lokaler Konflikt dargestellt:

Amerikanische Erzählung/ Russische Erzählung

Für die Amerikaner war es wichtig, den “Film” am 24. Februar beginnen zu lassen, um ihre antisowjetische und später antirussische Eroberungsstrategie zu verschleiern, die seit 1991 und sogar seit dem Zweiten Weltkrieg mit großer Beständigkeit verfolgt wird (1). Darüber hinaus war diese vereinfachte “Erzählung” ohne jegliche Tiefenschärfe sehr praktisch zu verbreiten und ermöglichte es den skandalös hörigen europäischen Medien und den leichtgläubigen und durch ein sehr starkes mediales “carpet bombing” gut vorbereiteten Meinungen, die manichäische Sicht der Russen als “böse Aggressoren” und der Ukrainer als “gute Aggressoren” kritiklos zu akzeptieren…

Diese Medienstrategie hat bisher intern sehr gut funktioniert. Denn auch wenn sie 80% der Länder der Welt, die viel klarer und weniger amerikanophil als die naiven Europäer sind, kaum überzeugt hat, hat sie es ihnen zumindest bislang ermöglicht, die unglaublichen Ausgaben für die Unterstützung der Ukraine, das erwiesene politische Risiko der Waffenlieferungen und den sehr hohen Preis der Sanktionen zu “schlucken”, obwohl die zuvor ungezügelte Geldpolitik für sie bereits zu einem erheblichen Preisanstieg und einer Verarmung geführt hatte.

Für die Russen waren die Ziele ganz anders. Für sie war es wichtig, “der Zeit Zeit zu geben”. Sie wollten die verbleibenden Bindungen an Europa so spät wie möglich “aufbrechen” und wollten während des gesamten Prozesses ihre Offenheit für mögliche Verhandlungen zeigen. Erstens war die Wahl eines 160.000 Mann starken Expeditionskorps für ihre “Sonderoperation” ein ausreichendes politisches Zeichen, um zu beweisen, daß es ihnen nicht um Eroberung ging, sondern darum, endlich die Umsetzung des Minsker Abkommens zu erreichen (2). In der Tat war es keineswegs ihre Schuld, daß die Verhandlungen scheiterten. Wir erinnern uns an die beiden ukrainischen Unterhändler der ursprünglichen Delegation in Weißrußland, die bei ihrer Rückkehr nach Kiew ermordet wurden, an die rechtzeitige “Entdeckung” der Massaker von Butscha, die Bombardierung des Bahnhofs von Kramatorsk usw.

Jedes Mal war es die westliche Seite, die die Kriegsrhetorik anheizte und die Tür zu den Gesprächen verschloß. Selbst wenn es zu einer teilweisen Einigung in bestimmten Punkten kam, kann man feststellen, daß der Westen sein Wort nicht gehalten hat, als ob Eskalation und Provokation ein inhärenter Teil seiner Strategie wären (3). Dennoch hat die russische Seite, auch wenn sie nicht davor zurückschreckte, den westlichen Imperialismus anzuprangern, nie eine gewalttätige, kriegerische Rhetorik an den Tag gelegt. Anders als beispielsweise die asiatischen Kommunisten, für die das martialische und aggressive “Wort” fester Bestandteil ihrer politischen Methode war, besteht die Philosophie der Russen nicht in der medialen Eskalation, da sie davon überzeugt sind, daß der militärische Sieg vor Ort und/oder die Umkehrung der gegnerischen Meinungen durch das bloße Spiel der Ereignisse der Schlüssel zu allem sind.

Doch die Dinge haben sich weiterentwickelt, sodaß diese politisch-medialen Strategien für beide Seiten obsolet geworden sind.

Was zwingt Amerikaner und Russen, das Format des Konflikts zu ändern?

Was sich zunächst einmal geändert hat, ist die ständige Weigerung des Westens, jedwede “Öffnung” eines Gesprächskanals zu akzeptieren. Druck auf die Medien und sogar auf die IAEO, um die Realität der ukrainischen Luftangriffe auf das Kraftwerk Zaporijia (4) nicht anzuerkennen, obwohl die Beweise eindeutig sind (5), der Wunsch, die europäischen Grenzen für russische Touristen zu schließen, und sogar administrative Schikanen für russische Diplomaten, die zu UN-Sitzungen in die USA reisen sollten!

Alles war gut, um den Russen von westlicher Seite zu sagen: “Wir hassen euch. Wir wollen nicht mit euch reden”. Über den Krieg hinaus wurde wissentlich ein verabscheuungswürdiges “Klima” mit unseren Gegnern aufrechterhalten. Irgendwann und, wie man sagen muß, nach langer Zeit (6), haben die Russen diese Worte schließlich wörtlich genommen. Wie in manchen Kämpfen bedeuten sie: “Das Duell wird bis zum Ende ausgetragen. Es wird kein Halten geben”. Diese Botschaft ist nun angekommen.

Darüber hinaus hat die russische Taktik, die ukrainische “Maginot-Linie” nicht anzugreifen, sondern stattdessen einen Defensivkrieg zu führen (7), der die Gegner zwingt, aus ihren Befestigungen auszubrechen, die Kiewer Armee nach und nach entvölkert, indem sie einen Teil der erfahrensten Kämpfer eliminiert hat. Der Medienkrieg, ein Prinzip der ukrainischen Strategie (8), zwang die Kämpfer, sich entweder zu entblößen und anzugreifen, wobei sie Gefahr liefen, zerhackt zu werden, oder, wie in Mariupol, “Fort Chabrol” (9) zu spielen, um zu zeigen, daß sie sich unter keinen Umständen ergeben würden. In beiden Fällen ein militärischer Unsinn.

Das Ergebnis ist, daß die eigentliche ukrainische Armee nicht mehr oder kaum noch existiert. Diejenigen, die man heute zunehmend kämpfen sieht, sind Wehrpflichtige als “Kanonenfutter” (10), die durch ausländische Stellvertreter verstärkt werden.

Und um diese ukrainische Schwächung auszugleichen, hat sich der Westen immer stärker engagiert: gigantische finanzielle Unterstützung (11), aber auch Waffen, Logistik, Militär- und Satellitenaufklärung, Unterstützung durch “Söldner” (12) und Kommandosoldaten, Planung und Ausbildung.

In der Tat fallen heute die Masken: Es ist nicht mehr die Ukraine, die kämpft, sondern es ist direkt die NATO. Das ursprüngliche “Verbatim” ist nicht mehr gültig. Es ist nutzlos geworden, weil die europäischen Bevölkerungen, die anfangs mit dem manichäischen Simplizismus von “Böse gegen Gut” überzeugt werden sollten, mittlerweile tief genug “im Trichter” stecken, um davon auszugehen, daß sie nicht mehr herauskommen können. Stattdessen ist das, was jetzt “gefördert” werden soll, um sie daran zu hindern, sich aus dem Griff des Konflikts und der Rückwirkung der Sanktionen zu “befreien”, das Risiko eines Atomkriegs.

Die Wende von Isjum

Das wohl deutlichste Zeichen für diesen Wandel war die Schlacht von Isjum. Denn nach Meinung aller Experten markierte sie einen Wendepunkt, nicht so sehr auf strategischer (13) oder gar taktischer (14) Ebene, sondern vielmehr auf methodischer Ebene. Denn sie brach zum ersten Mal mit der defensiven Doktrin, die seit 2014 gewählt wurde, um die Russen zu brechen. Sie entschied sich für einen schnellen Angriff, was weder in den geplanten noch in den gelehrten Plänen vorgesehen war. Nach Meinung von Experten wurde er nicht von den Ukrainern erdacht, geplant oder auch nur ausgeführt, sondern von der NATO direkt. Daher handelt es sich nun militärisch gesehen um einen direkten NATO/Rußland-Krieg, der sich nicht mehr hinter dem ukrainischen “Proxi” versteckt.

Putin, der so lange wie möglich einen “Kanal” für Gespräche offen halten wollte, hat sofort die Lektion gelernt, nicht aus dem militärischen Scheitern, wie gesagt, sondern aus der Änderung des Kriegsformats. Die Zeit der Diplomatie ist vorbei. Da sich die NATO auf der einen Seite zeigt, muß sich Rußland auf der anderen Seite zeigen. Die partielle Wehrpflicht einerseits und die Einführung von Referenden andererseits bestätigen diese Änderung des “Formats”.

Die “Nowarussia” (15) wird von nun an Rußland sein, und sie wird nicht mehr von einem “Expeditionskorps”, sondern von russischen Soldaten verteidigt werden, und zwar ausreichend, um die über 1000 km dieser “neuen Grenze” zu sichern. Ebenso kann man davon ausgehen, daß die Russen auch ihre Doktrin in Bezug auf ihre Feinde ändern werden. Während sie früher sehr sparsam mit der Bombardierung von Zivilisten waren (16), werden sie nun wahrscheinlich viel kompromißloser gegen Angriffe auf ihre neuen Gebiete vorgehen.

Wenn Kiew nun gegen einen direkten Feind Rußlands antritt, ist es sehr wahrscheinlich, daß die Ukraine, die bisher weitgehend verschont blieb (17), die unendlich brutalere Antwort eines Landes im Krieg erleben wird (18). Rußland wird sich nicht von sich aus in eine internationale Konstellation begeben, da es zu seinem eigenen Schutz daran interessiert ist, den lokalen Charakter des Konflikts beizubehalten. Aber es wird seine lokale Reaktion erheblich verschärfen.

Die Gaspipelines

In diesem Rahmen läßt sich auch die “Pipeline-Affäre” viel besser verstehen. Einerseits besteht kein Zweifel daran, daß dieser Angriff aus dem westlichen Lager und nicht von russischer Seite kommt (19). Andererseits übermitteln die Amerikaner mit dieser Tat eine Reihe von äußerst klaren Botschaften:

  • An die Russen und den Rest der Welt: “Seien Sie versichert, daß wir die russischen Interessen überall auf der Welt bekämpfen werden. Es wird keine Quartiere und keine Grenzen geben”.
  • an die Deutschen: “Ihr habt uns verraten, indem ihr euch den Russen angenähert habt, obwohl ihr wußtet, daß wir sie um keinen Preis haben wollen. Das ist eure Strafe (20)“.
  • an den Rest der Europäer: “Es gibt keine andere Wahl, als mit uns oder gegen uns zu sein. Wenn ihr von der festgelegten strategischen Linie abweicht, ist dies eine Kostprobe dessen, was mit euch geschehen wird”.

Sie reagierten damit sehr schnell auf die deutschen Bestrebungen, den europäischen Konsens zur Unterstützung der Ukraine “aufzuweichen”, motiviert durch die Angst, die sie vor dem erwarteten wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch infolge des möglichen Gasmangels während des Winters hatten. Heute gibt es keine Alternative mehr. Noch besser als der Konquistador Hernan Cortés (21) haben die Amerikaner eine Variante seiner berühmten Glanztat erfunden: Anstatt ihre eigenen Schiffe zu verbrennen, verbrannten sie die ihres besten Verbündeten… Man kann davon ausgehen, daß nur wenige der europäischen Führer nun ihre Unabhängigkeit demonstrieren werden.

Darüber hinaus haben sie die Bedingungen für eine mögliche Eskalation durch die Russen geschaffen, die die amerikanischen Interessen außerhalb der Ukraine angreifen könnten. In Wahrheit warten sie wahrscheinlich nur darauf. Es ist fraglich, ob der schlaue Putin auch hier in die Falle tappen wird.

Nach und nach tritt die tödliche und unausweichliche Logik dieser Affäre ans Tageslicht, die auf eine direkte Konfrontation zwischen den beiden größten Militär- und Atommächten der Erde hinausläuft (22). Sie erzwingt die beiden einzig möglichen Antworten: Die eine ist zu sagen “Stoppt das Feuer!”, endlich eine humanitäre und nicht kriegerische Antwort. Die andere ist zu sagen: “Diese Angelegenheit wird keine militärische, sondern nur eine politische Lösung haben”. Mehr und mehr drängt sich eine große Rede aus Phnom Penh auf (23). Aber wer wird den Mut dazu haben?

Anmerkungen

(1) In seinem ausgezeichneten Buch “Der amerikanische Freund” zeigt der Journalist Eric Branca, daß die Amerikaner während dieses Krieges parallel zwei scheinbar widersprüchliche Ziele verfolgten: Das eine bestand darin, sich mit den Russen zu verbünden, um die Nationalsozialisten zu bekämpfen, und das andere darin, sich mit den Banderisten zu verbünden, um die Russen zu bekämpfen. Die antirussische Strategie ist also schon lange vor 1991 entstanden.

(2) a) Anerkennung der Krim, b) Autonomiestatut der Oblaste Donezk und Lugansk, c) Entmilitarisierung.

(3) In der Weizenfrage stimmten die Russen dem Export von ukrainischem Weizen zu, während der Westen die akzeptierten Bedingungen für den Export von russischem Weizen, den zweiten Teil des Abkommens, noch immer nicht erfüllt hat. Die Weizenfrage, Putins Klugheit und die Dummheit des Westens – von François Martin – Le Courrier des Stratèges (lecourrierdesstrateges.fr)

(4)Was steckt wirklich hinter dem “Roman von Saporischschja”? von François Martin – Le Courrier des Stratèges (lecourrierdesstrateges.fr)

(5) Während des Besuchs der IAEO im Kraftwerk überreichten die Einwohner der nahegelegenen Stadt Energodar dem IAEO-Direktor Rafael Grossi eine von 20.000 Menschen unterzeichnete Petition und forderten die Ukrainer auf, die Bombardierung des Kraftwerks und der Stadt einzustellen. Grossi versprach, sie wieder einzureichen, aber er tat es nicht. https://www.lelibrepenseur.org/les-habitants-de-zaporijia-demandent-larret-et-la-condamnation-des-bombardements-de-la-centrale-nucleaire-par-le-regime-de-kiev/

(6) Wenn man Putin paradoxerweise etwas vorwerfen kann, dann ist es seine Naivität. Denn er hat nicht aufgehört, entgegen allen Beobachtungen seit 1991 zu glauben, dass er eines Tages eine Einigung mit dem Westen erzielen könnte. Wenn er sich nun dazu entschlossen hat, die vier Oblaste zu integrieren, dann sind seine letzten Illusionen zerplatzt.

(7) Ukraine: Vietnamisierung, aber für wen? von François Martin – Le Courrier des Stratèges (lecourrierdesstrateges.fr)

(8)Die USA und die NATO begehen den größten Fehler in einem Krieg: Sie unterschätzen ihren Feind – von François Martin – Le Courrier des Stratèges (lecourrierdesstrateges.fr)

(9)https://fr.wikipedia.org/wiki/Fort_Chabrol

(10) Jungen ab 16 Jahren, Mädchen ab 18 Jahren, ältere Menschen bis 70 Jahre. Welch ein Wahnsinn, dieses Land immer und immer wieder in den Krieg zu treiben!

(11)Der Westen hat für diesen Krieg bislang über 80 Milliarden USD ausgegeben.

(12) Insbesondere scheinen heute viele afrikanische Kämpfer dabei zu sein. Die heimkehrenden Särge machen weniger Lärm als im Westen …

(13) Das Land in der Region von Charkiw bis Isjum ist für die Russen nicht strategisch wichtig. Sie sind sehr schwer zu schützen, da sie sehr flach sind. Sie gehören nicht zu den Gebieten, die sie befreien wollen.

(14) Die Schlacht um Isjum ist für die Ukrainer ein “Pyrrhussieg”. Für einen eher uninteressanten Gebietsgewinn ließen sie bei dem Angriff enorme Verluste an Menschen und Material zurück. Man kann sich sogar ernsthaft fragen, ob der Angriff nicht eine Falle der Russen war. Die USA und die NATO begehen den größten Fehler in einem Krieg: Sie unterschätzen ihren Feind – von François Martin – Le Courrier des Stratèges (lecourrierdesstrateges.fr)

(15)https://fr.wikipedia.org/wiki/Nouvelle-Russie_(projekt_d%27Staat)

(16) Nach Angaben der UNO hat dieser Krieg bislang “nur” etwa 6000 Tote gefordert. Es sei daran erinnert, dass im Irakkrieg die alliierten Bombardements innerhalb weniger Tage fast 200.000 Tote forderten (ohne internationalen Protest…) und insgesamt fast eine Million Tote zwischen 2003 und 2011.

(17)Weil Putin den Verhandlungen und dem Frieden eine letzte Chance geben wollte.

(18)Das sagte der große amerikanische Experte John Mearsheimer auf einer Konferenz im Frühjahr 2022: “Sie sind verrückt, wenn Sie sich mit einer der größten Armeen der Welt anlegen wollen. Wenn Sie sie in Bedrängnis bringen, ist es ganz einfach. Sie wird die Ukraine vollständig zerstören”.

(19)Einerseits ist es unverständlich, warum die Russen ein pharaonisches Bauwerk zerstören sollten, das sie 20 Jahre lang in Anspruch genommen haben, wo es doch gerade eines ihrer besten Mittel ist, um Deutschland zu erpressen. Andererseits kommt sie dieser Vorfall sehr teuer zu stehen, denn neben den Reparaturen zwingt er sie dazu, weiterhin täglich 200 Millionen Kubikmeter Gas in die Pipeline zu pumpen, um zu verhindern, dass das Wasser in die Pipeline zurückfließt und sie in ihrer Gesamtheit beschädigt. Außerdem ist das Gebiet, in dem die Sabotage stattfand, wie die Straße von Hormus eines der am stärksten bewachten Gebiete der Welt, sowohl über als auch unter Wasser. Es besteht kein Zweifel daran, dass ein russisches U-Boot dort sofort entdeckt worden wäre. Schließlich wurden die Verantwortlichen bereits bekannt. Radek Sikorki löschte den Tweet, in dem er den USA für die Sabotage der Gaspipelines dankte – Le Courrier des Stratèges (Der Kurier der Strategen) (lecourrierdesstrateges.fr)

(20)Die Amerikaner hassen diejenigen, die sich einen Vorteil verschaffen wollen, nachdem sie zuvor ihre Vasallen waren. Die Liste ist lang.

(21) Hernán Cortés – Wikipedia (wikipedia.org)

(22) Es sei denn, die jüngsten Analysen besagen, dass die Reserven der Ukrainer an Menschen und Waffen nun erschöpft sind, nachdem sie in letzter Zeit fast selbstmörderische Angriffe durchgeführt haben, die im Norden erfolgreich und im Süden erfolglos waren. In diesem Fall könnte der Wintereinbruch und die Ankunft der Reservisten der Zeitpunkt für einen endgültigen russischen Gegenangriff sein.

(23) Rede von Phnom Penh – Wikipedia (wikipedia.org)

Quelle: https://lecourrierdesstrateges.fr/2022/10/10/la-guerre-dukraine-est-elle-en-train-de-devenir-une-guerre-mondiale-par-francois-martin/
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