Bevölkerungsrückgang, Remigration und Technologie als demografische Selbstregulation
Patrick Tannert
Das beliebteste Argument und das größte Getrommel in der Migrationsdebatte erfährt der demografische Wandel. Von „rechts“ gesehen blickt man auf den ethnokulturellen Veränderungszustand im ansässigen Staatsvolk und nutzt den sogenannten demografischen Kipppunkt – den Moment, in dem das Mehrheitsverhältnis kippt und sich die ursprünglichen Volkszugehörigen von nun an in der Minderheit befinden –, um einen Orientierungs- und Argumentationspunkt zu haben, bis wann der Vollzug von Remigrationsmaßnahmen noch erfolgreich sein könnte.
Links hingegen schaut anders auf den demografischen Wandel, und hier gibt es ein regelrechtes Dauerfeuer in Medien, Talkshows und politischen Debatten; denn die Gesellschaft altert, die Geburtenraten im Land sinken, die angestammte Bevölkerung schrumpft unüberwindbar, und dem Staat geht angeblich irgendwann das Staatsvolk aus. Für jeden nachvollziehbar, denn immer Minus macht irgendwann Null!
So wird uns täglich eingeredet, wir stünden vor einem unausweichlichen Kollaps – gerade aus wirtschaftsanalytischer Sicht –, wenn wir die entstehenden Lücken auf dem Arbeitsmarkt und im ansässigen Staatsvolk nicht durch massive „qualifizierte Zuwanderung“ schließen.
Globalisten und Kapitalisten singen das Lied der „qualifizierten Zuwanderung“ gerne auch gemeinsam, denn wie bei diesem Menschenschlag üblich, entspringt diese Panikmache ihrem Kalkül, welches nur eine Richtung kennt: Beliebigkeit und Kapitalmehrung.
Was diese Zuwanderungs-Lobby aber nicht versteht: daß dieses Wachstum auf Kosten der eigenen Bevölkerung basiert und volkshygienisch eher ein ungesundes Wachstum in sich trägt. Genau hier möchte ich ansetzen, vielleicht sogar gesunde Gegenargumente beisteuern – Argumente, die den Globalisten und den Kapitalisten stark entgegenstehen werden.
Der Bevölkerungsrückgang ist nämlich kein „wirtschaftlicher“ Niedergang, sondern ein historischer Glücksfall für den echten Antikapitalisten und den identitär denkenden Nationalisten: Wir können gierige Umsatzhascher ausbremsen, die Reallöhne sichern und die ethnokulturelle Identität unseres Volkes bewahren.
Das stärkste und vielleicht gewichtigste Gegenargument können wir auf dem aktuellen Wohnungsmarkt finden, welcher seit Jahren von Spekulanten und großen Immobilienkonzernen besetzt und abgeschöpft wird. In den „großen“ deutschen Ballungsgebieten (Hamburg, Berlin, München, Dortmund etc.) blicken die einheimischen Mieter – egal, ob junge Familien oder Singles – in die Röhre, da die allgemeine Nachfrage nach Wohnraum das vorhandene Angebot erdrückt.
Laut den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Mikrozensus) wendete im Jahr 2022 der Durchschnitt aller Mieterhaushalte bereits rund 27,8 % seines Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete auf – in Großstädten und bei Neuverträgen liegt dieser Wert im Schnitt bereits jenseits der 30 %, und das, während 3,1 Millionen Haushalte sogar unter einer Mietbelastungsquote von extremen 40 % und mehr leiden.
Ein natürlicher Bevölkerungsrückgang würde genau diesen gierigen Akteuren den Stecker ziehen. Der sinkende Volksbestand könnte rechnerisch zu einer Reduktion des Wohnflächenbedarfs führen; denn wenn die Nachfrage nach Wohnraum nachläßt, verschiebt sich das Machtverhältnis auf dem Wohnungsmarkt wieder vom Vermieter hin zum Mieter.
Die Mieten und Immobilienpreise könnten wieder auf ein gesundes Niveau herabfallen, die Wohnfläche pro Kopf stiege dann wieder über den aktuellen Bundesdurchschnitt von derzeit etwa 49,5 Quadratmetern hinaus, und unbezahlbare Schrottimmobilien würden wie von selbst vom Markt verschwinden, weil niemand mehr gezwungen wäre, diese zu den aktuellen Mondpreisen anzumieten. Die Macht der Immobilien-Profiteure würde im selben Verhältnis schwinden, und der verfügbare Wohnraum könnte wieder als Basis deutscher Lebensqualität gelten, statt wie heute als Spekulationsobjekt.
Wechseln wir die Perspektive: Wer ständig behauptet, man bräuchte stetige Zuwanderung von „qualifizierten“ Arbeitskräften, um die Wirtschaft im eigenen Land am Laufen zu halten, bedient in erster Linie die Interessen globaler Konzerne. Die gezielte Massenzuwanderung ist ein Werkzeug der Globalisten und Kapitalisten, um ihre eigenen Ziele zu verwirklichen.
Das Lohnniveau wird fortwährend niedrig gehalten, und der Mensch wird zur billigen und „quantitativen“ Verschiebemasse. Dieses erzeugte Überangebot wird sogar in ökonomischen Studien festgehalten, um eine gewisse Lohnelastizität aufweisen zu können, und es wurde ersichtlich, daß durch dieses Überangebot an Arbeitskräften vor allem der Niedriglohnsektor durch Druck auf die Reallöhne aufrechterhalten wird.
Was wäre jedoch, wenn dieser Zuwanderungsdruck fehlen würde? Die Lohndrücker und Umsatzhascher würden unangenehm ausgebremst. Die Unternehmen müßten plötzlich wieder um jeden Mitarbeiter kämpfen, höhere Reallöhne aushandeln und zahlen, eventuell sogar wieder für vernünftige Arbeitsbedingungen sorgen. Der Wert der Arbeitsleistung eines Menschen würde in den Vordergrund rücken – was bedeuten würde, daß der Mensch und seine beruflichen Fähigkeiten wieder einen Platz einnehmen, der jeglicher statistischen Masse entsagt.
Hinzukommt, daß der Arbeitsmarkt im Wandel ist; denn fernab von Automatisierung, arbeitsgerechter Technik oder fairen Löhnen wächst ein Markt, der keine Zuwanderung in diesem Sinne benötigt. Die KI-Revolution widerspricht einer stetigen „qualifizierten“ Zuwanderung – vielmehr wirkt hier das Nachschieben menschlicher Massen wie eine Illusion.
Im nun aufkommenden, vielleicht gar schon herrschenden digitalen Zeitalter wird schlichtweg nicht mehr dieselbe Menge an menschlicher Arbeitsleistung benötigt, um dieselbe oder gar eine weitaus höhere Umsatz- oder Wirtschaftsleistung zu erreichen.
Es ist eine traurige Sichtweise, aber dennoch belegt eine Studie der US-Investmentbank ›Goldman Sachs‹ (2023), daß KI-Systeme weltweit rund ein Viertel (25 %) aller heutigen Arbeitsaufgaben automatisieren könnten – in Leistungssektoren wie in der Verwaltung oder bei Büroarbeiten liegt dieser Wert gar bei über 40 bis 46 %.
Das bedeutet für ein nationalistisches Gegenargument: Der Großteil des Fachkräftemangels in der Verwaltung, der Buchhaltung, im Kundenservice oder in der IT wird in den nächsten Jahren durch künstliche Intelligenz komplett abgefedert. Eine menschliche und „qualifizierte“ Zuwanderung ist in vielen Bereichen allein durch den technologischen Fortschritt nicht vonnöten. Hier bestimmen heute schon Klicks, Algorithmen, Einstellungsverfahren und digitale Arbeitsschritte die Maximierung von Gewinn und Wirtschaftsleistung.
Genau in dieser Bruchlinie zwischen nationaler Wirtschaftsleistung, dem Arbeitsmarkt und den technologischen Fortschritten (KI) finden wir das zweitgrößte Argument des links-grünen Meinungsbündnisses: die angebliche Rentenlücke. Und auch hier herrscht wohl eher ein politischer Argumentationsmißbrauch statt sachgerechter Aufklärung.
Denn für die Stabilität der Sozialkassen ist es mathematisch völlig egal, wie viele Menschen einzahlen. Vielmehr geht es um eine einfache Gewinn- und Verlustrechnung – einfacher gesagt: Was nimmt man ein und was gibt man aus? Entscheidend sind das Gesamteinkommen und die Produktivität pro Kopf. Und man wird davon ausgehen können, daß eine KI-gestützte Wirtschaft durch eine jährliche Produktivitätssteigerung von bereits 1,5 bis 2 Prozent die Renten durch die Abschöpfung digitaler Wertschöpfung problemlos sichern kann, ohne daß die staatliche Volksmasse wachsen müßte.
Zudem würde der Staat durch eine kleiner werdende Bevölkerung viele Milliarden Euro pro Jahr einsparen, welche bisher in aufwendige Integrationskurse, Asylverfahren oder den sozialen Wohnungsbau geflossen sind. Diese Geldausgaben könnten endlich wieder vernünftig in die eigene Bevölkerung reinvestiert werden, zum Beispiel in das Bildungssystem. Ein neuer und positiver Betreuungsschlüssel an Schulen könnte sich bilden, kleinere Klassen würden entstehen und die Pro-Kopf-Ausgaben für inländische Schüler stiegen deutlich an. Bilanztechnisch könnten die Ausgaben dementsprechend sinken, die qualitative Volksmasse jedoch wieder steigen – eine „Win-win-Situation“, wie man es heutzutage nennt.
Einen erstaunlichen und oft vernachlässigten Aspekt als Argumentationsgrundlage für einen gezielten Bevölkerungsrückgang finden wir im Umweltschutz. In Zeiten, in denen man auf CO₂-Emissionswerte achtet oder den Energieverbrauch drosseln möchte, scheint ein gezielt erzeugter Bevölkerungsrückgang ein ehrlicher Hebel zur CO₂-Umkehr zu sein.
In der Theorie geht man davon aus, daß ein Einwohner in Deutschland nach Angaben des Umweltbundesamtes im Schnitt rund 7 bis 8 Tonnen CO₂ pro Jahr verursacht und einen erheblichen Fußabdruck beim Wasser- und Flächenverbrauch aufweist.
Weniger Menschen bedeuten zudem weniger Flächenfraß, weniger Müll und demzufolge auch einen natürlichen Rückgang von CO₂ – ganz ohne links-grüne Verbote oder ideologische Gängelung. Der Import von Millionen Menschen aus Ländern mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von teils unter 2 Tonnen in hochindustrialisierte Konsumländer verlagert oder vervielfacht das Umweltproblem weltweit, sobald sich der Lebensstandard angleicht.
Das eigentliche Kernproblem, welches das links-grüne Meinungsbündnis bewußt verschweigt, ist der fortschreitende Bevölkerungsaustausch. Bei einer anhaltend niedrigen Geburtenrate der angestammten Bevölkerung von etwa 1,3 bis 1,4 Kindern pro Frau (Destatis-Geburtenziffer) führt eine anhaltende Nettozuwanderung im mittleren dreistelligen Tausenderbereich pro Jahr innerhalb von nur zwei Generationen zu einer mathematischen Umkehrung der Mehrheitsverhältnisse im gesamten Land.
Eine Staatsbevölkerung sollte aber keine austauschbare Ansammlung von menschlicher Verschiebemasse oder entwurzelter Volksmasse sein, vielmehr muß sie sich als lebendiger Organismus aus gewachsenen Traditionen, Werten und Kultur entwickeln. Dies war der Grundgedanke jeglicher Form von Nationalstaatlichkeit – ein Fundament all unserer Seinsweisen, wie es weltweit praktiziert wurde. Und dieses Fundament wird durch ungesteuerte Migration zerstört. Die ethnokulturellen Substanzen werden aufgelöst und das Vertrauen der Bevölkerung untereinander sowie zur herrschenden Politik schwindet; der Fachkräftemangel dient nur noch als Zynismus.
Die Geschichte hat gezeigt, daß sich die Menschheit und die Volksbestände aller Nationen immer wieder von selbst regulieren. Nach großen Einschnitten wie Epidemien oder Kriegen regulierte sich die Volksmasse in Zeiten von Sicherheit und geschütztem Raum stets von allein.
In den heutigen Tagen schrumpft die Gesellschaft nicht zwingend durch Ängste und Nöte – vielmehr sind es Wohlstand, radikale Selbstbestimmung und Faulheit, die diesen menschlichen Rückgang vorantreiben. Migration wird diesen Rückwärtstrend nicht umkehren; vielmehr ist davon auszugehen, daß die negativen menschlichen Veranlagungen zur Maßlosigkeit und zur Trägheit sich durchsetzen und Teil der erzwungenen Zuwanderung werden.
Genau deshalb müssen wir alle argumentativ umdenken: Unser Denken zur Demografie unterliegt einem veralteten Wachstumssystem, und oft wird es von globalistischem und kapitalistischem Denken geführt.
Ich sage: Der demografische Wandel (altersbedingt) ist kein Grund zur Panik, sondern die historische Chance zu einer natürlichen Remigration, die zur ethnokulturellen Stabilisierung unseres Landes führen wird.
In der heutigen, von KI und Automatisierung geprägten Welt braucht eine Wirtschaft keine unqualifizierte Masse, sondern menschliche Qualität und passende Technologie. Eine konsequente Remigrationspolitik brächte die tradierte Rechtsordnung zurück, entlastete die Sozialsysteme und gäbe den ansässigen Staatsbürgern ihre Heimat, die eigene Sicherheit und gar bezahlbaren Wohnraum zurück.
Genau in diesem Umfeld wird jene Zuversicht wachsen, in der Familien gerne Kinder bekommen wollen und sich die Gesellschaft wieder von alleine verjüngt. Vielleicht sollten wir aufhören, den altersbedingten Bevölkerungsrückgang zu bekämpfen – nutzen wir diesen lieber als demografische Rendite für wirkliche Lebensqualität und den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität.

Grundsätzlich ist es richtig, die Weltbevölkerung schrumpfen zu lassen. Allerdings wird das nur dann Vorteile bringen, wenn man es richtig macht. Ich sehe keinen Vorteil darin, die intelligenten Völker dieser Welt immer weiter zu schrumpfen ( und damit meine ich durchaus die europäischen Völker), um sie dann durch Massen Gott weiß welcher primitiven Ethnien zu ersetzen. Welchen Nutzen sollte das für uns haben ? Das deutsche Volk muß nicht weiter geschrumpft werden. Es ist schon geschrumpft genug und durch Massenmigration in Auflösung begriffen, ganz nach den Plänen der Bastardrasse. Dafür vermehrt man sich in Afrika weiter was das Zeug hält ! Man schätzt, daß in Afrika jährlich ca. 8 Millionen Kinder geboren werden. Arme kleine Wesen, die der Kontinent nicht ernähren kann und wir Europäer können es auch nicht mehr. Wenn wir hier 1 Million Afrikaner aufnehmen, so wird diese Zahl Menschen in zwei Monaten in Afrika wieder geboren. Seit den 1960iger Jahren sind viele Entwicklungshelfer aus Europa nach Afrika gegangen, um der Bevölkerung dort zu helfen und auch Geburtenkontrolle zu vermitteln. Viel hat es nicht genutzt. Wo sind die Unsummen an Entwicklungshilfe aus aller Welt ? Erinnert sich noch jemand an den „Skandal im Busch“ der Elfenbeinküste, wo ein verantwortungsloser (man könnte auch sagen hirnloser) Staatspräsident von zig Milliarden Entwicklungshilfegelder den Vatikan am Rande der Sahel Wüste nachbauen ließ, nebst eines Palastes für den Pabst, die Kardinäle und Bischöfe ??? Man ließ den feinsten Marmor aus Italien ankarren, nur die Fenster kosteten ein Vermögen ! 80 Gärtner waren den ganzen Tag damit beschäftigt, den prachtvollen Rosengarten zu bewässern, während die Bevölkerung in armseligen Hütten hauste und kaum Wasser hatte. Selbst der Stern berichtete damals darüber.
Geschrumpft werden sollte auch die Vielweiberei in den muslimischen Ländern. Hier in unserer Gemeinde sollte ein Syrer mit 5 Frauen und 30 Kindern untergebracht werden, was unsere Bürgermeisterin kategorisch ablehnte. Dieser syrische Harem bezieht mehr als eine halbe Million Euro Bürgergeld im Jahr und es ist nicht der einzige, den man hier hat einreisen lassen ! Wie viele deutsche Handwerker müssen wie lange arbeiten, um eine halbe Million Steuern zu erwirtschaften ?? Der Syrer selbst lehnte es ab, zu arbeiten. Ob die Zahl der Kinder inzwischen noch gewachsen ist, ist mir nicht bekannt.
Einiges in diesem Artikel will mir nicht plausibel erscheinen. Es gibt viele junge Deutsche, die gerne eine Familie und Kinder hätten, aber die deutschfeindliche Politik in diesem Saustall bietet ihnen ja keine Rahmenbedingungen dafür. Ein syrischer Harem muß sich hier keine Sorgen um hohe Mieten, hohe Heizkosten und Lebensmittelpreise machen, die deutschen Familien sehr wohl ! Es sind ja nicht einmal Wohnungen für unsere Kinder vorhanden ! Würden wir endlich alle Schmarotzer nach Hause schicken und unser Geld dem eigenen Land und dem eigenen Volk zu Verfügung stellen, hätten wir keine alternde Gesellschaft und auch keine zu niedrige Geburtenrate bei deutschen Kindern ! Wir hätten keine marode Bildung und keinen Mangel an Handwerkern und sonstigen Fachkräften ! Und was eine nennenswerte Remigration betrifft : sie ist reines Wunschdenken, sie findet gar nicht statt ! Von den wenigen Migranten, die abgeschoben wurden, waren die meisten 4 Wochen später wieder hier ! Das, wie so vieles andere, ist reine Augenwischerei !
Ich will nicht bestreiten, daß ein bestimmtes Maß an Technik für uns Menschen durchaus hilfreich und vorteilhaft sein kann. Auch ich schätze meine Waschmaschine, meinen elektrischen Wasserkocher und meinen Staubsauger ! Aber die KI lehne ich strikt ab ! Sie ist teuflisch. Sie ist satanisch. Ich ziehe es vor, meinen Kopf zu benutzen (denn dafür hat der liebe Gott ihn mir gegeben), anstatt wie ein Idiot mit einer Maschine zu sprechen. Ich habe mich schon von einigen Firmen getrennt, in denen ich beim Kundenservice nicht mehr mit einem Menschen spreche, sondern mit einem KI-bot ! KI-bot ! Schon diese Sprache tut mir in den Ohren weh ! Ich lehne SB-Kassen in Supermärkten ab, weil sie Kassiererinnen arbeitslos machen. Irgendwann sind wir alle nur noch ein Chip mit Daten oder selbst eine Maschine. Nein ! Diese Welt wurde für Lebewesen aus Fleisch und Blut geschaffen, für Menschen die mit Menschen sprechen, für unsere Tiere und für alles was wächst, blüht und gedeiht.
Würde man einigen Völkern dieser Welt eine strenge, konsequente Geburtenkontrolle verordnen, würde die Menschheit schnell schrumpfen und zwar genau da, wo sie schrumpfen soll. Die europäischen Völker müssen nicht geschrumpft werden. So lange ich auf der Welt bin, praktizieren fast alle europäischen Paare eine vernünftige Geburtenkontrolle.