Viktor Streck wurde 1963 in Rußland geboren. Seine Jugend verbrachte er in der westsibirischen Stadt Omsk. 1981 zog er mit der Familie nach Kirgisien, wo er an der staatlichen Universität Frunse (heute Bisch-kek) Journalistik studierte und in einer Jugendzeitung tätig war.
Seit 1988 lebt er in Deutschland. 2007 veröffentlichte er den Roman »Heimat ist ein Paradies«, mit einem Deutschen aus Rußland als Protagonisten.
Besonders positiv wurde das Buch von den Rußlanddeutschen aufgenommen. Das war nicht verwunderlich, denn das Buch behandelte nicht nur aktuelle Themen, sondern auch tragische Ereignisse aus der Geschichte, die in der Erinnerung der älteren Generation noch lebendig sind.
Die Hauptbotschaft des Buches von Viktor Streck ist es, zu zeigen, was alle Deutschen gemeinsam haben, unabhängig davon, wo sie geboren wurden.
Der Roman spricht eine Reihe schwieriger Probleme der modernen deutschen Gesellschaft an, die alle betreffen.
Viktor Streck hat auch eigene Gedichte vertont – siehe die folgenden Videos.
Die Zugvögel
Die weißen Schwäne sind so frei, Sie ziehen fort an uns vorbei. Vom blauen Himmel her zu mir Sie rufen laut: Dein Platz ist hier!
Steig hoch zu uns und finde Ruh! Der Winter naht! Was zögerst du? In jenem Lande ohne Schmerz Erblüht erneut dein wundes Herz.
Sie ziehen weg, und ihr Gesang bezaubert uns mit süßem Klang. Auch wenn sie Glück verheißen mir, Ich kann nicht mit, ich bleibe hier.
Auch wenn der Winter eisig kalt, Und euer Ruf noch lauter hallt, Des Heilands Wort in meinem Herz befiehlt zu tragen jeden Schmerz.
Selbst wenn die Rettung nicht gelingt Und Eiseskälte uns verschlingt, Ich zieh nicht weg, ich bleibe da Mit jenen hier, die mir so nah.
Aus ihrem Blut kam ich zur Welt, Auch wenn es einem nicht gefällt, Mit ihnen hat uns Gott verband mit einem untrennbaren Band.
Der Schwäne Ruf ist längst verhallt, Bald wird es schnei’n, bald wird es kalt. Des Heilands Wort, es spricht zu mir: Mein liebes Kind, ich bin mit dir!
Der Frühling kommt, dein Vaterland Erblüht erneut in meiner Hand. Vertraue Gott, behalte Mut! Dafür vergoß ich einst mein Blut.
Die weißen Schwäne zogen fort, An einen warmen fernen Ort. Sie finden dort kein wahres Glück, Bald kommen sie zu uns zurück.
(ein Gedicht von Viktor Streck)
Beitragsbildquelle: Gemälde von Konstantin Wassiljew
Lieber Herr Streck,
auch ich bin ein heimgekehrter gebürtiger Fernossi (Geburtsort Omsk) mit Arbeitslagererfahrung als politischer Häftling, ausgebürgert und ausgewiesen 1987 aus dem „Paradies der Werktätigen“ nach langjährigen Ausreisebemühungen…auch meine inzwischen verstorbenen Eltern durften die Gefängnisse und Arbeitslager in Sibirien kennenlernen…Ihr Talent und großartiges Wirken rühren mich jedesmal zu Tränen! Ihr Buch habe ich bereits vor Jahren dem Enkel meiner Cousine geschenkt, in der Hoffnung, daß auch die heranwachsende Generation ein wenig mehr von der Welt in der sie lebt, versteht…
Vielen Dank für ihren aus dem tiefsten Herzen kommenden Einsatz für unsere Heimat DEUTSCHLAND!
Ich wünsche Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit, und hoffe, d.h. bin mir sicher, daß ihre künftigen Werke auch weiterhin die Deutschen begeistern, zum Nachdenken animieren und die Liebe zur Heimat an ihre Nachkommen weitergeben werden!
Herzlichen Dank!
Dr. Georg Maier
Sehr geehrter Dr. Maier,
herzlichen Dank für Ihre aufbauenden Worte. Es freut mich sehr, daß meine Bücher und Lieder Ihren Gefallen gefunden haben. Wenn Gott so will, werde ich im nächsten Jahr mit einem Roman über Hermann und seinen Befreiungskampf beginnen. Seit meiner frühesten Jugendzeit beschäftige ich mich mit diesem Thema und habe bereits alle verfügbaren Quellen gesammelt und ausgewertet. Darin möchte ich die edlen seelischen Anlagen unserer Ahnen in Erinnerung deren Nachkommen rufen, damit sie ihnen im bevorstehenden Kampf um unsere Heimat als großes Beispiel vor Augen stehen. Ich hoffe, daß mir die Zeit und Kraft ausreichen, dieses Vorhaben zu beenden.
Ich danken Ihnen noch einmal für Ihre Worte.
Beste Grüße aus dem schönen Weserbergland
Ihr Viktor Streck
Sehr geehrter Herr Streck,
über ihre schnelle Antwort habe ich mich sehr gefreut. Ihr Vorhaben, einen Roman über Hermann den Cherusker zu verfassen, wird sicherlich ein großer Erfolg, da bin ich mir sicher! Diese Themenwahl ist großartig und wird den Menschen im Land wieder mehr Mut und Glauben an die Zukunft veleihen, was auch dringend notwendig ist. Sie kenn sicherlich das BKDR (https://bkdr.de/spatentisch_bkdr/#more-11371), zu Frau O. Litzenberger (https://bkdr.de/wolgadeutsche-siedlungen-argentinien/) habe ich ständigen Kontakt und würde mich freuen, wenn Sie auch über diese Einrichtung die Ergebnisse ihrer Arbeit dem noch breiteren Publikum präsentieren könnten…darüber hinaus pflege ich engen Kontakt zur Monatszeitschrift „Der Eckart“ (https://dereckart.at) bzw. zu der ÖLM. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch diese Verbindung für ihre Werke nutzen würden…Das Netzwerk der Patrioten kann gar nicht groß genug sein!
Nochmals vielen Dank, viel Erfolg bei allen ihren Vorhaben und beste Grüße aus Ulm an der Donau,
Dr. Georg Maier
Ich hatte beruflich mit Rußlanddeutschen zu tun und reiste zu ihnen in die fremde Heimat, nach Kasachstan, wohin Stalin sie deportieren ließ. In den 90ern übernahmen die Kasachen ihr Land wieder und machten Deutschen und R.ussen klar, daß das ihr Land sei. Mit der Oktoberrevolution begann unser aller menschliche Tragödie der Völkermischung und der Erschaffung des neuen Menschen. Heute ist es nicht der Sowjetmensch, sondern der Zwitter ohne Geschlecht, der Wahnsinn der Völkermischer schlechthin.
Eine Aufarbeitung dieses Verbrechens sucht man aber bis heute in Rußland vergebens.
Dabei hat dieser Tage Markus Krall einen Literaturvorschlag gemacht von jemandem, der selbst Russen unbekannt sein müßte: Igor Rostislawowitsch Schafarewitsch, ein bekannter Mathematiker, der 2 Bücher schrieb „Der Todestrieb in der Geschichte“ und „Die Russen und das kleine Volk“. Wegen letzterem verlor er seine Professur an der Moskauer Universität, und ich bin mir nicht sicher, ob sich die Russen mit Putin befreit haben. Ich glaube eher nicht.
Ich nenne die heutige brD, die über uns Deutsche gelegt wurde, nur noch Freiluftirrenhaus und warte auf den Zusammenbruch. Zur Explosion hat die bRd keine Kraft mehr, sie wird implodieren wie ein alter Bovist. Aber das kapieren die deutsch sprechenden Amerikaner im Westteil nicht mehr. Umerzogen, fett, dumm gemacht und zerlumpt schleichen sie draußen rum und begreifen nicht, was ihnen das 81. Jahr angetan wird. Der 2+4 Vertrag war keine Befreiung, es war die Fortsetzung des Jochs der 2 Siegermächte in Ost und West. Die hergereisten Rußlanddeutschen haben nur den Wohnort gewechselt, eine Heimat haben sie hier nicht, genausowenig wie ich 1989 von der ddR in die brD geflüchtet bin. Dieses Irrenhaus ohne Geschichte und Traditionen ist nicht meine Heimat.
Sehr geehrte Frau Rosi,
in einem entscheidenden Punkt möchte ich Ihnen widersprechen: Die Heimat war für mich zu keiner Zeit ein politischer Begriff. Sie war und bleibt für mich ein Land, in dem meine Vorfahren zur Welt gekommen sind und zu Heimaterde geworden. Auch wenn mein Land sich heute in einem solchen Zustand befindet, empfinde ich es immer noch so. In meiner frühesten Jungendzeit, als ich noch in Sibirien wohnte, habe ich auf die Frage, wo meine Heimat sei, immer wieder mit einem einzigen Wort geantwortet: Deutschland. Ich empfinde es so, ganz unabhängig davon, ob die Mehrheit meiner Volksgenossen meine Empfindungen verstehen kann oder nicht.
Ich bin mir sicher, daß keiner mir widersprechen wird: Die Heimat trägt jeder Deutsche im Herzen… und zwar „von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt…“
Nun sterben Sie aber auch aus und die Politik macht es genau so, dass jeder Gedanke an Blut und Boden überall verschwindet und ein einziger wurzelloser Völkerbrei alles Angestammte bald für immer verdrängt.
Wenn ich sterbe, dann werden meine fünf Enkelkinder unsere Ahnenlinien weiterführen, und wenn Gott so will, werden noch viele weitere Enkelkinder dazukommen. Sie sind bei uns alle willkommen, unabhängig von der Höhe des Kindergeldes. Ich kann in dieser Angelegenheit nur für mich sprechen: Wenn man die Vornamen meiner Enkelkinder liest, wird es einem nicht schwer fallen zu verstehen, von welchem Geist meine Kinder getragen werden: Wilhelm Richard, Wieland Arnulf, Wolfgang Ortwin, Adelheid Hermine und Viktoria Adelinde. Die Erziehung der Kinder ist eine Aufgabe der Eltern und nicht des Staates, wie es viele meinen. Diese heilige Pflicht ist nicht übertragbar. Wenn Sie Ihren Kindern die deutsche Geschichte, unsere Märchen und Mythen bis zum neunten Lebensjahr nicht vermittelt haben, damit diese es nicht nur verstehen, sondern auch fühlen können, dann werden Sie ihre Kinder und Enkelkinder, falls solche dann überhaupt noch zur Welt kommen, mit hoher Wahrscheinlichkeit an den herrschenden Zeitgeist verlieren. Dabei darf man die Kinder nicht als leere Gefäße betrachten, die man mit eigenen Ansichten füllt, sondern als Fackeln, die wir entzünden müssen, damit sie in diesen schwierigen Zeiten nicht die Orientierung verlieren. Einfacher ausgedrückt: Wir müssen sie mitreißen. Es ist keine leichte Aufgabe, man weiß nicht einmal, ob die eigenen Bemühungen fruchten werden. Doch wenn wir nichts tun und nur noch ständig davon reden, daß alles verloren sei, dann haben wir in der Tat keine Hoffnung mehr. Es wundert mich, daß ausgerechnet hier, im Kommentarbereich dieser Seite, eine solche Hoffnungslosigkeit und Verbitterung herrschen. Wo ist die Kraft, die unsere germanischen und christlichen Ahnen im Überfluß hatten? Sind wir von dem Ungeist der Postmoderne bereits soweit vergiftet worden, daß wir nur noch unseren eigenen Untergang herbeisehnen können?
Liebe Frau Rosi,
die Bücher (wenn auch nicht alle) von Herrn I. Schafarewitsch sind mir bekannt. Ich kann den Autor allen „klar“ denkenden Menschen nur empfehlen…Das wahre Russland wird eines Tages erwachen, sich von der „Fremdherrschaft“ befreien und wieder ein Teil der zivilisierten Welt werden…
In den USA gibt es einige Vordenker, die das Unrecht an uns Deutschen aufdecken wie William Toel, aber in Rußland gibt es niemanden, der sich kritisch mit Stalins Vorbereitung des Überfalls auf Europa auseinandersetzt, dem Adolf nur zuvorgekommen ist. An das Thema traut sich kein Russe, weil ihr Raubfeldzug zum Teil ihrer Kultur umgeschrieben wird. Bis heute, Ich kann Lawrow, Putin und die Sacharowa mit ihrem Nazizeug nicht mehr hören, viele Deutsche kennen die Wahrheit und finden diese Lüge nach 81 Jahren infam. Ihre Ehrenmale haben sie hier auch noch stehen. Kein Volk wird so lange dermaßen tief gedemütigt und belogen wie das deutsche. Das vergesse ich den Russen nie!!!!
Sehr geehrte Frau Rosi,
bitte denken Sie daran, daß sog. Russland seit 1917 „fremdbestimmt“ ist/wird!!! Es gibt einige sehr bekannte Autoren, wie z.B. Mark Solonin (https://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Solonin), V. Suworow und einige andere, die sich um historische Wahrheit bemühen…und ja, der Zweite Weltkrieg war ein Präventivkrieg! u.a. Stefan Scheil (https://stefan-scheil.de/) hat dazu einiges veröffentlicht. Das Dritte Reich ist Stalin und seiner Weltrevolution (Anspruch auf Weltherrschaft) um Stunden (!) zuvorgekommen, inzwischen wird auch das nicht mehr wirklich bestritten…Daß sich in Russland keiner mehr aus der Deckung traut, ist doch nachvollziehbar…Ich bin mir sicher, daß eines Tages die Menschen in Russland die Fremdherrschaft abschütteln werden, nur das es mal wieder mit sehr vielen Opfern verbunden sein wird (so u.a. Generalobest a.D. L. Iwachow)…Man kann nur hoffen und den Menschen in Russland wünschen, daß sie möglichst bald frei sein werden und nicht mehr fremdbestimmt in sinnlosen Kriegen ihr Leben opfern…für Deutschland würde das bedeutetn: endlich Gerechtigkeit!
MfG
GM
Lieber Georg Maier, ich lese Ihre Worte, nur platziert sich in den 90ern in Rußland für alle sichtbar wieder der Staat im Staate, wie es ihn bis 1990 nicht gegeben hat mit FEOR gegr. 15.11.1999, RJC (1996); KEROOR (1993). Schauen Sie einmal nach, wen diese Buchstabenorganisationen beherbergen. Das sieht eher nach weiterer Fesselung aus. Der 2. Mann hinter Putin heißt Mischustin…
Ach Frau Rosi,
der Staat im Staate hatte sich in Russland bereits 1917 endgültig etabliert…die Strippenzieher in New-York hat die „Wende“ in Russland nach diversen Angeben „nur“ 200 Mio. Dollar gekostet…Schauen Sie sich bitte z.B. die Verbindung von J. Swerdlow zum Onkel in New-York an! Das sind keine Verschwörungstheorien, alles bereits belegt, also keine Geheimnisse mehr…und was den Staat im Staate angeht, z.B. in den USA (auch woanders in der Welt), so ist auch das nicht neues mehr…auch D. Trump ist nur ein williger Vollstrecker eines sehr langfristig angelegten Programms des Deep States…von Putin, Selenski, Mischustin, etc. ganz zu schweigen…alles nur nur Schachfiguren…
MfG
GM
Rosi
Es hat sich also seit 1917 in Rußland nichts geändert. Danke. Dann ist das hier also doch ein Gefängnisplanet… Regiert von der Weltmafia.
Dr. Georg Maier
Genauso ist es bei genauer Betrachtung…man kann es auch „Weltmafia“ nennen…der Terminus „Gefängnisplanet“ taucht immer wieder auf und nicht nur in der Esoterik…Auch für mich gilt der Grundsatz „In God we trust“, der Gaube an die Menschheit war, ist und bleibt wohl für immer ein Irrglaube…leider…
GM
Es ist doch so: „Der Mensch liebt den Betrug und hasst die Wahrheit.“
Auch wenn das hier gediegen anmutet, da bitte ich um Nachsicht; mich tröstet die Mutter Gottes, der Triumph ihres unbefleckten Herzens, und dabei gehöre ich keiner christlichen Konfession (mehr) an.
Leider ist auch das wahr, die Kirchen (vor allem die Kirchenoberen) sind dem sog. Zeitgeist unterworfen /ausgeliefert und haben sich so weit weg von ihren „Schäfchen“ entfernt, daß man von Seelsorge kaum noch im herkömmlichen Sinn sprechen kann…Manipulation ist das Stichwort…aber es gilt zum Glück nach wie vor der Grundsatz: https://www.youtube.com/watch?v=j54HIGk_AEI&list=RDj54HIGk_AEI&start_radio=1
GM
Lieber Herr Streck,
auch ich bin ein heimgekehrter gebürtiger Fernossi (Geburtsort Omsk) mit Arbeitslagererfahrung als politischer Häftling, ausgebürgert und ausgewiesen 1987 aus dem „Paradies der Werktätigen“ nach langjährigen Ausreisebemühungen…auch meine inzwischen verstorbenen Eltern durften die Gefängnisse und Arbeitslager in Sibirien kennenlernen…Ihr Talent und großartiges Wirken rühren mich jedesmal zu Tränen! Ihr Buch habe ich bereits vor Jahren dem Enkel meiner Cousine geschenkt, in der Hoffnung, daß auch die heranwachsende Generation ein wenig mehr von der Welt in der sie lebt, versteht…
Vielen Dank für ihren aus dem tiefsten Herzen kommenden Einsatz für unsere Heimat DEUTSCHLAND!
Ich wünsche Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit, und hoffe, d.h. bin mir sicher, daß ihre künftigen Werke auch weiterhin die Deutschen begeistern, zum Nachdenken animieren und die Liebe zur Heimat an ihre Nachkommen weitergeben werden!
Herzlichen Dank!
Dr. Georg Maier
Sehr geehrter Dr. Maier,
herzlichen Dank für Ihre aufbauenden Worte. Es freut mich sehr, daß meine Bücher und Lieder Ihren Gefallen gefunden haben. Wenn Gott so will, werde ich im nächsten Jahr mit einem Roman über Hermann und seinen Befreiungskampf beginnen. Seit meiner frühesten Jugendzeit beschäftige ich mich mit diesem Thema und habe bereits alle verfügbaren Quellen gesammelt und ausgewertet. Darin möchte ich die edlen seelischen Anlagen unserer Ahnen in Erinnerung deren Nachkommen rufen, damit sie ihnen im bevorstehenden Kampf um unsere Heimat als großes Beispiel vor Augen stehen. Ich hoffe, daß mir die Zeit und Kraft ausreichen, dieses Vorhaben zu beenden.
Ich danken Ihnen noch einmal für Ihre Worte.
Beste Grüße aus dem schönen Weserbergland
Ihr Viktor Streck
Sehr geehrter Herr Streck,
über ihre schnelle Antwort habe ich mich sehr gefreut. Ihr Vorhaben, einen Roman über Hermann den Cherusker zu verfassen, wird sicherlich ein großer Erfolg, da bin ich mir sicher! Diese Themenwahl ist großartig und wird den Menschen im Land wieder mehr Mut und Glauben an die Zukunft veleihen, was auch dringend notwendig ist. Sie kenn sicherlich das BKDR (https://bkdr.de/spatentisch_bkdr/#more-11371), zu Frau O. Litzenberger (https://bkdr.de/wolgadeutsche-siedlungen-argentinien/) habe ich ständigen Kontakt und würde mich freuen, wenn Sie auch über diese Einrichtung die Ergebnisse ihrer Arbeit dem noch breiteren Publikum präsentieren könnten…darüber hinaus pflege ich engen Kontakt zur Monatszeitschrift „Der Eckart“ (https://dereckart.at) bzw. zu der ÖLM. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch diese Verbindung für ihre Werke nutzen würden…Das Netzwerk der Patrioten kann gar nicht groß genug sein!
Nochmals vielen Dank, viel Erfolg bei allen ihren Vorhaben und beste Grüße aus Ulm an der Donau,
Dr. Georg Maier
Ich hatte beruflich mit Rußlanddeutschen zu tun und reiste zu ihnen in die fremde Heimat, nach Kasachstan, wohin Stalin sie deportieren ließ. In den 90ern übernahmen die Kasachen ihr Land wieder und machten Deutschen und R.ussen klar, daß das ihr Land sei. Mit der Oktoberrevolution begann unser aller menschliche Tragödie der Völkermischung und der Erschaffung des neuen Menschen. Heute ist es nicht der Sowjetmensch, sondern der Zwitter ohne Geschlecht, der Wahnsinn der Völkermischer schlechthin.
Eine Aufarbeitung dieses Verbrechens sucht man aber bis heute in Rußland vergebens.
Dabei hat dieser Tage Markus Krall einen Literaturvorschlag gemacht von jemandem, der selbst Russen unbekannt sein müßte: Igor Rostislawowitsch Schafarewitsch, ein bekannter Mathematiker, der 2 Bücher schrieb „Der Todestrieb in der Geschichte“ und „Die Russen und das kleine Volk“. Wegen letzterem verlor er seine Professur an der Moskauer Universität, und ich bin mir nicht sicher, ob sich die Russen mit Putin befreit haben. Ich glaube eher nicht.
Ich nenne die heutige brD, die über uns Deutsche gelegt wurde, nur noch Freiluftirrenhaus und warte auf den Zusammenbruch. Zur Explosion hat die bRd keine Kraft mehr, sie wird implodieren wie ein alter Bovist. Aber das kapieren die deutsch sprechenden Amerikaner im Westteil nicht mehr. Umerzogen, fett, dumm gemacht und zerlumpt schleichen sie draußen rum und begreifen nicht, was ihnen das 81. Jahr angetan wird. Der 2+4 Vertrag war keine Befreiung, es war die Fortsetzung des Jochs der 2 Siegermächte in Ost und West. Die hergereisten Rußlanddeutschen haben nur den Wohnort gewechselt, eine Heimat haben sie hier nicht, genausowenig wie ich 1989 von der ddR in die brD geflüchtet bin. Dieses Irrenhaus ohne Geschichte und Traditionen ist nicht meine Heimat.
Vieles davon ist leider wahr, aber immer noch nicht die ganze Wahrheit, nur die Wahrheit macht uns bekanntlich frei!
Sehr geehrte Frau Rosi,
in einem entscheidenden Punkt möchte ich Ihnen widersprechen: Die Heimat war für mich zu keiner Zeit ein politischer Begriff. Sie war und bleibt für mich ein Land, in dem meine Vorfahren zur Welt gekommen sind und zu Heimaterde geworden. Auch wenn mein Land sich heute in einem solchen Zustand befindet, empfinde ich es immer noch so. In meiner frühesten Jungendzeit, als ich noch in Sibirien wohnte, habe ich auf die Frage, wo meine Heimat sei, immer wieder mit einem einzigen Wort geantwortet: Deutschland. Ich empfinde es so, ganz unabhängig davon, ob die Mehrheit meiner Volksgenossen meine Empfindungen verstehen kann oder nicht.
Ich bin mir sicher, daß keiner mir widersprechen wird: Die Heimat trägt jeder Deutsche im Herzen… und zwar „von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt…“
Nun sterben Sie aber auch aus und die Politik macht es genau so, dass jeder Gedanke an Blut und Boden überall verschwindet und ein einziger wurzelloser Völkerbrei alles Angestammte bald für immer verdrängt.
Wenn ich sterbe, dann werden meine fünf Enkelkinder unsere Ahnenlinien weiterführen, und wenn Gott so will, werden noch viele weitere Enkelkinder dazukommen. Sie sind bei uns alle willkommen, unabhängig von der Höhe des Kindergeldes. Ich kann in dieser Angelegenheit nur für mich sprechen: Wenn man die Vornamen meiner Enkelkinder liest, wird es einem nicht schwer fallen zu verstehen, von welchem Geist meine Kinder getragen werden: Wilhelm Richard, Wieland Arnulf, Wolfgang Ortwin, Adelheid Hermine und Viktoria Adelinde. Die Erziehung der Kinder ist eine Aufgabe der Eltern und nicht des Staates, wie es viele meinen. Diese heilige Pflicht ist nicht übertragbar. Wenn Sie Ihren Kindern die deutsche Geschichte, unsere Märchen und Mythen bis zum neunten Lebensjahr nicht vermittelt haben, damit diese es nicht nur verstehen, sondern auch fühlen können, dann werden Sie ihre Kinder und Enkelkinder, falls solche dann überhaupt noch zur Welt kommen, mit hoher Wahrscheinlichkeit an den herrschenden Zeitgeist verlieren. Dabei darf man die Kinder nicht als leere Gefäße betrachten, die man mit eigenen Ansichten füllt, sondern als Fackeln, die wir entzünden müssen, damit sie in diesen schwierigen Zeiten nicht die Orientierung verlieren. Einfacher ausgedrückt: Wir müssen sie mitreißen. Es ist keine leichte Aufgabe, man weiß nicht einmal, ob die eigenen Bemühungen fruchten werden. Doch wenn wir nichts tun und nur noch ständig davon reden, daß alles verloren sei, dann haben wir in der Tat keine Hoffnung mehr. Es wundert mich, daß ausgerechnet hier, im Kommentarbereich dieser Seite, eine solche Hoffnungslosigkeit und Verbitterung herrschen. Wo ist die Kraft, die unsere germanischen und christlichen Ahnen im Überfluß hatten? Sind wir von dem Ungeist der Postmoderne bereits soweit vergiftet worden, daß wir nur noch unseren eigenen Untergang herbeisehnen können?
Ja, solange wie kein Wunder geschieht.
Liebe Frau Rosi,
die Bücher (wenn auch nicht alle) von Herrn I. Schafarewitsch sind mir bekannt. Ich kann den Autor allen „klar“ denkenden Menschen nur empfehlen…Das wahre Russland wird eines Tages erwachen, sich von der „Fremdherrschaft“ befreien und wieder ein Teil der zivilisierten Welt werden…
https://www.adelinde.net/william-toel-eine-vision-fuer-deutschland/
In den USA gibt es einige Vordenker, die das Unrecht an uns Deutschen aufdecken wie William Toel, aber in Rußland gibt es niemanden, der sich kritisch mit Stalins Vorbereitung des Überfalls auf Europa auseinandersetzt, dem Adolf nur zuvorgekommen ist. An das Thema traut sich kein Russe, weil ihr Raubfeldzug zum Teil ihrer Kultur umgeschrieben wird. Bis heute, Ich kann Lawrow, Putin und die Sacharowa mit ihrem Nazizeug nicht mehr hören, viele Deutsche kennen die Wahrheit und finden diese Lüge nach 81 Jahren infam. Ihre Ehrenmale haben sie hier auch noch stehen. Kein Volk wird so lange dermaßen tief gedemütigt und belogen wie das deutsche. Das vergesse ich den Russen nie!!!!
Sehr geehrte Frau Rosi,
bitte denken Sie daran, daß sog. Russland seit 1917 „fremdbestimmt“ ist/wird!!! Es gibt einige sehr bekannte Autoren, wie z.B. Mark Solonin (https://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Solonin), V. Suworow und einige andere, die sich um historische Wahrheit bemühen…und ja, der Zweite Weltkrieg war ein Präventivkrieg! u.a. Stefan Scheil (https://stefan-scheil.de/) hat dazu einiges veröffentlicht. Das Dritte Reich ist Stalin und seiner Weltrevolution (Anspruch auf Weltherrschaft) um Stunden (!) zuvorgekommen, inzwischen wird auch das nicht mehr wirklich bestritten…Daß sich in Russland keiner mehr aus der Deckung traut, ist doch nachvollziehbar…Ich bin mir sicher, daß eines Tages die Menschen in Russland die Fremdherrschaft abschütteln werden, nur das es mal wieder mit sehr vielen Opfern verbunden sein wird (so u.a. Generalobest a.D. L. Iwachow)…Man kann nur hoffen und den Menschen in Russland wünschen, daß sie möglichst bald frei sein werden und nicht mehr fremdbestimmt in sinnlosen Kriegen ihr Leben opfern…für Deutschland würde das bedeutetn: endlich Gerechtigkeit!
MfG
GM
Lieber Georg Maier, ich lese Ihre Worte, nur platziert sich in den 90ern in Rußland für alle sichtbar wieder der Staat im Staate, wie es ihn bis 1990 nicht gegeben hat mit FEOR gegr. 15.11.1999, RJC (1996); KEROOR (1993). Schauen Sie einmal nach, wen diese Buchstabenorganisationen beherbergen. Das sieht eher nach weiterer Fesselung aus. Der 2. Mann hinter Putin heißt Mischustin…
Ach Frau Rosi,
der Staat im Staate hatte sich in Russland bereits 1917 endgültig etabliert…die Strippenzieher in New-York hat die „Wende“ in Russland nach diversen Angeben „nur“ 200 Mio. Dollar gekostet…Schauen Sie sich bitte z.B. die Verbindung von J. Swerdlow zum Onkel in New-York an! Das sind keine Verschwörungstheorien, alles bereits belegt, also keine Geheimnisse mehr…und was den Staat im Staate angeht, z.B. in den USA (auch woanders in der Welt), so ist auch das nicht neues mehr…auch D. Trump ist nur ein williger Vollstrecker eines sehr langfristig angelegten Programms des Deep States…von Putin, Selenski, Mischustin, etc. ganz zu schweigen…alles nur nur Schachfiguren…
MfG
GM
Es hat sich also seit 1917 in Rußland nichts geändert. Danke. Dann ist das hier also doch ein Gefängnisplanet… Regiert von der Weltmafia.
Genauso ist es bei genauer Betrachtung…man kann es auch „Weltmafia“ nennen…der Terminus „Gefängnisplanet“ taucht immer wieder auf und nicht nur in der Esoterik…Auch für mich gilt der Grundsatz „In God we trust“, der Gaube an die Menschheit war, ist und bleibt wohl für immer ein Irrglaube…leider…
GM
Es ist doch so: „Der Mensch liebt den Betrug und hasst die Wahrheit.“
Auch wenn das hier gediegen anmutet, da bitte ich um Nachsicht; mich tröstet die Mutter Gottes, der Triumph ihres unbefleckten Herzens, und dabei gehöre ich keiner christlichen Konfession (mehr) an.
PS: „Und das, obwohl ich nie was von ihr wusste; ich war nie katholisch.“
Leider ist auch das wahr, die Kirchen (vor allem die Kirchenoberen) sind dem sog. Zeitgeist unterworfen /ausgeliefert und haben sich so weit weg von ihren „Schäfchen“ entfernt, daß man von Seelsorge kaum noch im herkömmlichen Sinn sprechen kann…Manipulation ist das Stichwort…aber es gilt zum Glück nach wie vor der Grundsatz:
https://www.youtube.com/watch?v=j54HIGk_AEI&list=RDj54HIGk_AEI&start_radio=1
GM