Florian Rötzer spricht mit dem israelischen Historiker und Soziologen Moshe Zuckermann über die aktuelle Lage, die Dynamik des Konflikts und die langfristigen Folgen für Politik, Gesellschaft und internationale Beziehungen.
Ein analytisches Gespräch über Sicherheit, Identität und die Frage, wie stabil die Zukunft Israels in Zeiten wachsender Unsicherheit ist.






Einen Gruß!
Guten Tag, Herr Moshe Zuckermann,
wie das Ganze enden wird, bestimmt Israel selbst und zwar durch das, was sie tun und schon immer taten.
,, Alles scheint hoffnungslos, doch dann erscheint……“
Wie es weitergeht, wissen Sie auch!
“ …………was sie tun und schon immer taten.“
Dazu erinnere ich an das Jahr 1889, wo auf der jüdischen Freimaurer-Konferenz in Paris die Zerstörung des Deutschen Reichs beschlossen wurde. Der Plan sollte 100 Jahre lang gelten. Die 100 Jahre sind vorbei und der Plan gilt immer noch und läuft immer noch. Bald dürfte er vollendet sein. Am 22. Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville :“ Deutschland muß den Juden überlassen werden, um die Deutschen unter anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.“ (John Colville, Downing Street Tagebücher 1939-1945, Siedler Verlag, Berlin 1988)
Und hier ist ein weiterer Beweis menschenverachtender Zerstörungswut : “ Machen Sie sich nichts vor ! Wir haben vor, so lange auf die toten weißen Männer und die lebenden und auch auf die Frauen einzuprügeln, bis das soziale Konstrukt, das als „weiße Rasse“ bekannt ist, zerstört ist. Nicht dekonstruiert, sondern ZERSTÖRT.“
(Noel Ignatiev, ohne jede Qualifikation einst Professor an der Harvard Universität, in seiner Zeitschrift „Race Traitor“,
Quelle : harvardmagazine.com, Abolish the White Race, 30.September 2002)