In der französischen Stadt Narbonne fand kürzlich eine Versammlung zum Gedenken an Louis statt, der am 19. Juni dieses Jahres zu Tode geprügelt wurde.
Während die lokale Presse und die Justiz versucht haben, den Fall zu vertuschen, initiierten die Mutter und die Familie des Jungen eine Demonstration, an der rund 1300 Personen teilnahmen.
Unter den Mitgliedern der Kriminellenbande („Racailles“) ist das Verprügeln eines Weißen ein Initiationsritus.
François Bousquet – Journalist, Verleger, Chefredakteur der Zeitschrift „Éléments“ und Leiter der „Nouvelle Librairie“ – sieht in diesem Mord den Ausdruck eines Prozesses der „Racaillisation”, der einen Teil der Jugend betrifft, einschließlich der weißen, die in umgekehrter Weise assimiliert und von den Codes des Gangsta-Rap und der „Scharia der Gangs” vereinnahmt wurde.
Ein Phänomen, das er als eines der Nebenprodukte des anti-weißen Rassismus analysiert.
In deutscher Übersetzung
… und das französische Original
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