Der 23-jährige nationalistische Aktivist Quentin Deranque wurde in Lyon von Antifaschisten getötet. Er wurde von Antifa-Terroristen angegriffen.
Er gehörte zum Sicherheitsdienst von @Coll_Nemesis. Bei einem Protest der patriotischen Frauengruppe Nemesis kam es am Donnerstag in Lyon/Frankreich zu einem brutalen Angriff durch die Antifa. Antifaschisten traten ihm solange gegen den Kopf, bis der 23jährige an einer Hirnblutung starb.
Der Staatsanwalt Thierry Dran gab bei einer Pressekonferenz im Justizpalast von Lyon die Einleitung einer strafrechtlichen Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung sowie einer separaten Untersuchung wegen schwerer Körperverletzung und krimineller Vereinigung bekannt. Eine bedeutungsschwere Entscheidung, die in direktem Widerspruch zur ursprünglichen Darstellung der Ereignisse als einfache „Schlägerei” zwischen rivalisierenden Gruppen steht.
Eine gezielte Prügelattacke
Die Ereignisse geschahen am späten Donnerstagnachmittag (12.02.) am Rande einer Konferenz der LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan am ›Institut d’études politiques de Lyon‹. Vor dem Gebäude demonstrierten Aktivistinnen der Gruppe ›Nemesis‹ mit einem Transparent und einem Megafon. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft kam es zunächst in der Nähe des IEP zu Spannungen.
Etwa dreißig Minuten später griff eine Gruppe von etwa zwanzig Personen, die als maskiert und vermummt beschrieben wurden, mehrere junge Männer, die gekommen waren, um die Aktivistinnen zu unterstützen, gewaltsam an. Drei von ihnen wurden isoliert. Sie wurden zu Boden geworfen und mehrfach geschlagen.
Quentin Deranque, ein 23-jähriger Mathematikstudent, gehört zu den Opfern. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde er von mindestens sechs Personen geschlagen. Während zwei der jungen Männer fliehen konnten, blieb Quentin am Boden liegen. Die Gruppe der Angreifer zog sich daraufhin zurück.
Ein Freund fand ihn noch bei Bewußtsein vor. Sein Zustand verschlechterte sich jedoch rapide. Er wurde gegen 19:30 Uhr ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand war lebensbedrohlich. Er starb am Samstag um 12:25 Uhr.
Tödliche Verletzungen am Kopf
Die am selben Morgen durchgeführte Autopsie ergab, daß das Opfer „vor allem Verletzungen am Kopf” aufwies, insbesondere ein schweres Schädel-Hirn-Trauma in Verbindung mit einer Schläfenfraktur. Nach Angaben des Staatsanwalts waren diese Verletzungen „jenseits aller therapeutischen Möglichkeiten” und innerhalb kurzer Zeit tödlich.
Diese gerichtsmedizinischen Schlußfolgerungen veranlaßten die Staatsanwaltschaft, den Tatbestand des vorsätzlichen Totschlags anzunehmen, der weitaus schwerwiegender ist als „tödliche Schläge” oder Gewaltanwendung, die unbeabsichtigt zum Tod geführt hat.
Parallel dazu läuft eine strafrechtliche Untersuchung wegen Gewalt unter drei erschwerenden Umständen: Versammlung, Vermummung und Waffenbesitz sowie wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Begehung einer Straftat.
Seit Freitag haben zahlreiche Mainstream-Medien die Ereignisse als „Schlägerei” zwischen militanten Linksextremisten und Rechtsextremisten dargestellt und damit den Eindruck einer symmetrischen Auseinandersetzung erweckt.
Die vom Staatsanwalt dargelegten Fakten beschreiben jedoch ein ganz anderes Szenario: Eine große, organisierte und maskierte Gruppe griff einzelne Personen an, von denen eine am Boden liegend zusammengeschlagen wurde.
Der Unterschied ist nicht semantischer Natur. Er ist rechtlicher und politischer Natur. Von einer Schlägerei zu sprechen, setzt eine gegenseitige Konfrontation voraus. Von vorsätzlichem Mord zu sprechen, bedeutet die Anerkennung einer extrem gewalttätigen Prügelattacke, die möglicherweise mit der Absicht begangen wurde, den Tod herbeizuführen.
Der Staatsanwalt betonte außerdem einen Punkt: Zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten die Ermittler „nicht mit Gerüchten, sondern mit Elementen, die im Laufe der Ermittlungen gesammelt wurden”. Mehr als fünfzehn Zeugen wurden vernommen, und zahlreiche Videos werden derzeit ausgewertet.
https://www.tagesanzeiger.ch/lyon-neun-festnahmen-nach-tod-von-rechtsaktivist-quentin-845714460097
Mit der Einstufung als vorsätzlicher Mord ebnet die Staatsanwaltschaft den Weg für eine gerichtliche Untersuchung und die Befassung eines Untersuchungsrichters. Die Einstufung als Straftat setzt die Täter weitaus strengeren Strafen aus als bei einfacher Gewaltanwendung.
Über die Emotionen hinaus, die der Tod von Quentin Deranque ausgelöst hat, muß nun die Justiz die genauen Verantwortlichkeiten in einem Fall klären, in dem die Grenze zwischen militanten Auseinandersetzungen und Strafexpeditionen nach ersten Erkenntnissen klar gezogen zu sein scheint.


Spontane Aktion für den von Linksterroristen getöteten Kameraden Quentin vor der französischen Botschaft in Bulgarien.
Quellen:
@BjoernHoeckeAfD
@Stimme_der_Wahrheit
@sturmzeichen

Dazu fällt mir der Name eines Joseph Fischers ein und dessen Karriere vom Totschläger zum deutschen Außenminister. Wir erleben – konnten/durften/mußten – eine Zeit mafiöser Netzwerke, die sich mit der Frankfurter Schule seit 1968 verschachtelt auf dem ganzen Erdball ausgebreitet haben und deren „Schläfer“ an den Schaltstellen jederzeit aktiviert werden können. Dieses hochkriminelle mafiöse System, zu dem auch Epstein gehörte, können einzelne Staatsmänner nicht mehr zerschlagen. Eine dystopische Welt… Die einen machen es wie Epstein durch schmutzige Erpressung, daß einem normal empfindenden Menschen das Blut gefriert, die anderen schlagen auf offener Straße Leute tot, wie auch die Hammerbande. Und nichts passiert, weil die Hintermänner dieselben Leute mit Geld sind.
Das sind die gesinnungsterroristischen Vereinigungen der Terrordemokraten. Das sind Demokraten, die die Demokratie als Herrschaftsinstrument einer Diktatur verstehen. Du hast das zu glauben, zu denken und zu sagen, was ich glaube, denke und sage und willst du das nicht, bringe ich dich um ! Wehe, du hast eine politische Meinung, die mir nicht gefällt, dann trete ich dich tot. Dieser perfide Mord hätte überall in Westeuropa passieren können.
Wenn ein Kind krank ist und stirbt, so ist das für die Eltern und Angehörigen schon schlimm genug. Wenn man aber ein Kind zu Grabe tragen muß, das vom Bodensatz des Abschaums der Menschheit zu Tode getreten wurde, so ist das eine Katastrophe, an der viele Eltern seelisch zerbrechen. Viele Ehen zerbrechen daran, viele Familien fallen auseinander. Man tötet nicht nur einen Menschen, man tötet viele. Die Satansanbeter und Verursacher dieses Elends interessiert das nicht.