Doris Mahlberg

 

Während der feige britisch/amerikanische Bombenterror gegen die deutsche Zivilgesellschaft im Gange war, rollte von jenseits des Atlantiks eine neue Welle von Vergewaltigern, Kriegsverbrechern und Massenmördern auf Westeuropa zu.

Bereits in Frankreich begannen die Massenvergewaltigungen der Amerikaner an europäischen Frauen, setzten sich fort nach Ostösterreich, bis sie schließlich Deutschland erreichten. Sexuelle Gewalt als Bestrafung oder Kriegswaffe war das Gebot der Stunde, obwohl Frankreich nicht zu den Feinden Amerikas zählte.

Bereits ein knappes Jahr vor Kriegsende beschloß die amerikanische Führung unter ihrem Oberkommandanten Eisenhower, daß deutsche Soldaten nach der Kapitulation nicht als Kriegsgefangene gelten sollten, so daß sie sich nicht auf das Kriegsvölkerrecht oder die Genfer Konventionen berufen konnten. Und so waren deutsche Soldaten und Kriegsgefangene den Grausamkeiten und der Willkür der Alliierten völlig schutzlos, wehrlos und rechtlos ausgeliefert.

Die Amerikaner setzten jedes Recht außer Kraft und maßten sich an, mit den Deutschen machen zu können, was sie wollten. Aber selbst in ihrer bittersten Niederlage, ja sogar in der Gefangenschaft blieben die Soldaten der Wehrmacht diszipliniert, während ein großer Teil des US-Militärs zu einem sadistischen, perversen Sauhaufen verkam. So zwangen sie deutsche Frauen, sich auf schleimige, verwesende Männerleichen zu legen und brüllten : „Los ! Hab Sex mit ihm, du deutsches Schwein !” Schlimmere Beispiele erspare ich mir, denn sie würden zensiert werden. Selbst der oberste Richter der US-Army war entsetzt und protestierte gegen das Benehmen seiner Landsleute. Vergeblich.

Nach der Kapitulation gerieten ca. 4-5 Millionen deutsche Soldaten in amerikanische Gefangenschaft. Insgesamt unterhielten die Alliierten 36 Gefangenenlager in Deutschland, 18 davon waren die Rheinwiesenlager unter amerikanischer Herrschaft.

Von Rheinberg bis Remagen und Sinzig, von Koblenz und Bad-Kreuznach nach Ludwigshafen bis hinunter nach Heilbronn. Deutsche Verwundete, die noch in Krankenhäusern lagen, wurden in die Lager gebracht, was ihren sicheren Tod bedeutete. Viele waren amputiert, sie trugen noch blutiges Verbandszeug. Man warf sie einfach auf den Boden und ließ sie dort liegen.

Rheinwiesenlager Remagen, Luftaufnahme aus dem LIFE-Magazin von Mitte Mai 1945 Bildquelle: Metapedia

Die Zustände in den Lagern waren unmenschlich. Die Gefangenen kampierten auf dem nackten Boden. Es gab keine Unterkünfte und keine Toiletten, es gab kein Wasser und keine medizinische Versorgung. Die Männer gruben mit bloßen Händen und leeren Konservendosen Löcher in die Erde, um ein wenig Schutz vor der Witterung zu finden, bis ihnen auch das verboten wurde.

Hin und wieder ebneten die Amerikaner den Boden mit Bulldozern wieder ein, ohne sich darum zu kümmern, daß in den Löchern noch lebende deutsche Soldaten waren. Die wurden einfach überfahren und erstickten in der Erde. Das ist nicht verwunderlich, denn das Personal und die Lagerpolizei bestanden aus sehr vielen Polen und Tschechen.

Nach tagelangem Regen verwandelte sich der Boden in einen schlammigen, stinkenden Morast aus Exkrementen, Urin und Erbrochenem, denn die Männer aßen Gras, Klee, Rinde, Laub, Disteln, Insekten oder Pappe und tranken das Dreckwasser aus Pfützen. Sie bekamen Bauchkrämpfe, Erbrechen und Durchfall aber keine Medikamente.

Die Gefangenen waren durchnässt, sie froren. Kälte, Hunger und Durst waren unerträglich. Die Lebensmittellager der Wehrmacht waren zum Bersten voll, aber die Gefangenen bekamen nichts. Die Amerikaner soffen und fraßen sich jeden Tag satt. Dann verschwanden große Mengen an Lebensmittel, die die „Befreier“ auf dem Schwarzmarkt verkauften und gutes Geld damit verdienten.

Völlig abgeschnitten von der Außenwelt vegetierten die Gefangenen der Rheinwiesenlager dahin. Jeglicher Kontakt mit ihren Familien war ihnen untersagt. Der Briefverkehr wurde verboten, so daß die unmenschlichen Zustände in den Lagern nicht nach außen dringen konnten.

 

 

Lagergelände in den Rheinwiesen. Auch Frauen waren unter den Gefangenen.                            Bildquelle: http://www.rheinwiesenlager.de/zustaende.htm

Jeder Versuch des Internationalen Roten Kreuzes, mit den Gefangenen Kontakt aufzunehmen und ihre Leiden und den Hunger zu lindern, empfanden die Amerikaner als störende Einmischung. Ihre Delegierten durften die Lager nicht betreten. Insassen, die sich den Grenzzäunen näherten, wurden sofort erschossen.

Ein 17-jähriger Junge stand oft am Zaun und weinte, weil er im Westen in der Ferne den Kirchturm seines Heimatortes sehen konnte. Eines Morgens fand man ihn tot am Stacheldraht. Ein Amerikaner hatte ihm das halbe Gesicht weg geschossen.

Von Tag zu Tag häuften sich die Todesfälle unter den Gefangenen. Ruhr, Lungenentzündung und Diphtherie breiteten sich aus und das große Massensterben begann. Nur noch Haut und Knochen, kraftlos und erschöpft lagen die Männer auf dem Boden. Sie lagen in ihren eklig schmutzigen, stinkenden Kleiderfetzen. Sie lagen in ihrem Kot, in Urin durchtränkten Lumpen, in verdreckten Kartons und sonstigem Unrat. Der Gestank war unerträglich

Warten auf das Ende, Bildquelle: http://www.rheinwiesenlager.de/zustaende.htm

Als man dem verantwortlichen amerikanischen Arzt von den massenhaft sterbenden Gefangenen berichtete, sagte er : „Einen größeren Gefallen können sie uns gar nicht tun.” Täglich kamen Lastwagen, die die Berge von Leichen abtransportierten und sie in Massengräbern verscharrten. Namen wurden nicht festgehalten, Zahlen wurden nicht erhoben.

Spätere Nachforschungen ergaben, daß in den Rheinwiesenlagern mindestens 800.000 deutsche Kriegsgefangene von den Amerikanern auf die eine oder andere Art ermordet worden waren. Die Gefangenen, die das Grauen der Rheinwiesenlager überlebt hatten, trugen große körperliche und seelische Schäden davon, unter denen die meisten bis ans Ende ihres Lebens zu leiden hatten. Viele starben wenige Jahre nach Kriegsende.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in großem Stil Kunstwerke aus Deutschland abtransportiert.  Vieles davon ist noch immer verschollen. Bildquelle: Metapedia

Abschließend darf der beispiellose Raub von deutschem geistigen Eigentum und Kulturschätzen durch die Alliierten nicht unerwähnt bleiben. Sie klauten wie die Raben. Nach der Besetzung ließen die Sowjets die größten Schätze aus allen Berliner Museen nach Moskau transportieren. Auch das Potsdamer Schloß wurde ausgeplündert. Es waren viele wertvolle Gemälde, 2 Gutenberg Bibeln und zahlreiche andere kostbare Kulturgüter, die eng mit der deutschen Geschichte verbunden sind. In den 1990er Jahren erklärte die russische Föderation alle in Deutschland geraubten Kunstschätze zu russischem Nationaleigentum.

Auch die amerikanischen Beutekommandos stahlen alles, was nicht niet- und nagelfest war. Sie plünderten Schlösser, Burgen und Kirchen der bayrisch-österreichischen Alpenregion und Mitteldeutschlands.

Die Polen klauten alle deutschen Kunstschätze, die während des Krieges nach Schlesien in Sicherheit gebracht worden waren.

Bereits im Juni 1945 marschierten die Amerikaner zum Reichspatentamt in Berlin und raubten alles, was sich dort befand : 346.000 deutsche Patente, davon waren 200.000 Auslandspatente und 146.000 Inlandspatente, 25.000 Patente der Firma Siemens nebst einer großen Anzahl an Konstruktions- Zeichnungen und technischen Entwürfen.

In Thüringen raubten die Amerikaner eine große Anzahl an Akten mit Ergebnissen aus der technischen und chemischen Forschung. Zum Beispiel ging es um die Herstellung von synthetischem Treibstoff oder Schmieröl, synthetischem Gummi und Textilien, optischen Geräten, Methoden zur Haltbarmachung von Fruchtsäften, Kassettenrecorder, Bauanleitungen für Infrarotzielgeräte, Formeln für Plastik, Farbfotografie, Insektizide, kurz : es ging um viele Neuerungen und Erfindungen aus allen Bereichen der wissenschaftlichen und technologischen Forschung.

Es war ein Raub, dessen unschätzbarer Wert bis zum heutigen Tag in keinem Geldbetrag beziffert werden kann. All das hatte die amerikanische Industrie nach 1945 umsonst zur Verfügung nur durch Plünderung, Raub, Diebstahl und der Ermordung von Millionen Deutschen !!

Epilog

Ich klage euch an, ihr bestialischen Sieger !

Ich klage euch an, ihr Lügner und Geschichtsfälscher, ihr Räuber und Diebe !

Ich klage euch an, ihr Vergewaltiger und Schlächter unserer Frauen und Kinder !

Ich klage euch an, ihr Kriegstreiber und Massenmörder !

Ich klage euch an, denn diejenigen, die euch zur Rechenschaft hätten ziehen müssen, haben es nicht getan. Die deutschen Politiker aller Coleur lecken euch die Stiefel und feiern euch seit 81 Jahren als Helden und Befreier, dabei werdet ihr für immer nur elende Mörder, Plünderer und Lügner bleiben, die bis zum heutigen Tag keine Verantwortung für ihre Verbrechen übernehmen wollen.

Was ihr dem deutschen Volk angetan habt, ist und bleibt das größte Verbrechen, das grausamste Massaker in der Geschichte der Menschheit. Die Gründe waren Neid, Mißgunst und Gier.

Deutschland wird zu stark.
Wir müssen es vernichten.
(Winston Churchill)

Und vergessen wir niemals, daß Kriege das größte und lukrativste Plünderungsfeld des US-Banken- und Geldsystems ist.

Im nächsten und letzten Teil werde ich noch auf die Verschleppung deutscher Männer, Frauen und Kinder in die Siegerländer eingehen.

 

Beitragsbildquelle: http://www.rheinwiesenlager.de/