Doris Mahlberg
Ich schrie und schrie ………. Der Franzose ging auf den Holländer zu. Er nahm eine der Frauen, trat mit ihr ans Fenster, bog ihren Körper über das Fensterbrett, spreizte weit ihre Beine auseinander, so daß die Frau mit ihrem Kopf den Rasen unter dem Fenster berührte. Er schnaufte, schmatzte, gurgelte, stöhnte, knurrte, japste wie ein geprügelter Hund oder ein krepierendes Wildschwein.
Als der Franzose fertig war, begann der Holländer. Als der Holländer fertig war, begann der Ukrainer. Als der Ukrainer fertig war, begann der Pole. Und dann der zweite Pole. Und dann der Zigeuner, und dann wieder ein Zigeuner. Und dann all die anderen und noch andere und noch andere. Als die Frau aufgehört hatte zu atmen und tot mit dumpfem Gepolter aus dem Fenster gefallen war, nahmen sich die anderen eine zweite Frau und auch das dauerte lange.
Die zweite Frau überlebte. Sie lag später schweigend unter dem Fenster, ihre Augen weit geöffnet und blind.
(Aus ›Frau, komm!‹ von Ingo von Münch, S. 67 )
Frankreich
Um es gleich zu Anfang in aller Deutlichkeit zu sagen : Die Verbrechen der Franzosen an den Deutschen standen denen der Russen in nichts nach. Die marodierenden französischen Besatzungstruppen setzten sich aus nord- und westafrikanischen Banden zusammen. Mit diesem Abschaum des Abschaums kamen Plünderung, Räuberei, Brandschatzung, ein unvorstellbares Maß an Schändung deutscher Mädchen und Frauen und zahllose Morde.
Als die französischen Truppen in den Südwesten Deutschlands einmarschierten, herrschten dort ebenso bestialische Zustände wie in Ostpreußen nach dem Einmarsch der Roten Armee.
Wer es wagte, sich schützend vor seine Familie zu stellen, wurde sofort von farbigen Soldaten erschossen. Den Frauen zog man die wertvollen Ringe von den Fingern. Klappte das nicht schnell genug, hackte man ihnen den Finger oder gleich die ganze Hand ab.
Von Stockach im Bodenseekreis bis hinauf nach Freudenstadt in den Schwarzwald zog sich die brennende Spur abartiger französischer Kriegsverbrechen. Der Ortspfarrer eines kleinen Ortes bei Sindelfingen hielt in einem Bericht die traurigen Ereignisse fest :
Was jedoch in dieser Nacht geschah, kann keine Feder zu Papier bringen. Vor allem hatten die Frauen und Mädchen viel zu erleiden. Die Marokkaner, die sich vorher in Schafhausen in einer Schnapsbrennerei des Guten zu viel gegönnt hatten, waren schlimmer als die Tiere. Ca. 260 medizinisch festgestellte Vergewaltigungen, angefangen bei Konfirmandinnen bis hin zur ältesten Frau, werden für immer diesen Tag zum furchtbarsten machen, was die Gemeindemitglieder leiblich und seelisch erdulden mußten. (Quelle : Metapedia)
Deutsche Gefangene in den französischen Lagern wurden auf das grausamste gefoltert, verprügelt und vegetierten unter den miserabelsten Bedingungen dahin. Sie mußten in Bergwerken Zwangsarbeit leisten, bekamen aber kaum etwas zu essen. Binnen weniger Wochen starben die meisten an Entkräftung, Mißhandlung und Aushungerung.
Dann forderte die französische Regierung bei Eisenhower neue Zwangsarbeiter an, denn in den amerikanischen Rheinwiesenlagern gab es noch genug davon. Außerdem wurden ca. 40.000 Männer zum Mienenräumen eingesetzt, wovon 50 % nicht überlebten. In einem ärztlichen Bericht des Inhaftierten Arno Schreiber steht :
25 Wunden am Kopf, teilweise bis auf die Knochen, beide Augen verletzt, Gleichgewichtssinn gestört. Nasenbein gebrochen, aus dem Oberkiefer drei Zähne ausgeschlagen, Brustbein und drei Rippen gebrochen, Schulterkapsel links mehrfach gebrochen, Schlüsselbein angebrochen, rechtes Hüftgelenk verletzt, beide Hände, beide Knie und Fußgelenke verletzt.
Ich denke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Als ich noch ein Teenager war, sagte mein Großvater zu mir :
In zwei Weltkriegen hat sich kein deutscher Soldat solch grausamer Kriegsverbrechen schuldig gemacht, wie die Alliierten sie hier an den Deutschen verübt haben.
Dänemark
Von Februar bis Mai 1945 waren ca. 250.000 Flüchtlinge aus Ostpreußen auf dem Weg nach Dänemark. Sie versuchten, über die Ostsee der Roten Armee und den bestialischen Gewaltorgien der Polen zu entkommen. Sie flohen in den sicheren Tod. Es waren fast ausschließlich Frauen, Kinder, Kleinkinder und alte Menschen.
Nach der Kapitulation im Mai 1945 wurden die Flüchtlinge unter Waffengewalt in 40 größere und kleinere Lager eingeschlossen, umzäunt von Stacheldraht und bewacht von schwerbewaffneten Aufsehern, die in England ausgebildet worden waren.
Diese Lager bedeuteten für die Geflüchteten Hunger, Krankheit und Tod. Vor allem für die Kinder. Die Unterkünfte waren feucht, muffig und voller Wanzen.
Die dänischen Behörden untersagten den Flüchtlingen jeglichen Kontakt zur einheimischen Bevölkerung, damit bei den Dänen kein Mitleid aufkommen konnte. Dann wurde von den dänischen Behörden der Entschluß gefasst, daß die Flüchtlinge weder Wasser noch Nahrung bekommen sollten und die dänische Ärztekammer entschied, den Deutschen auch keine ärztliche Versorgung zukommen zu lassen. So starben binnen weniger Wochen Tausende den Hungertod, darunter mehr als 7000 Kinder unter fünf Jahren.

Die dänische Ärztin Kirsten Lylloff schrieb eine Doktorarbeit über das ihrer Meinung nach dunkelste Kapitel der dänischen Geschichte.
Welche Art von Ungeheuer in der Verkleidung von Menschen waren diese dänischen Ärzte von 1945 ? fragte sie.
Ihre Forschungen hatten ergeben, daß 80 % der deutschen Flüchtlingskinder gestorben waren und fast 100 % der Kinder unter einem Jahr. Die Gründe waren miserable Lagerverhältnisse, Hunger, Kälte und fehlende medizinische Versorgung. Für ihre Beurteilung wurde Lylloff von der dänischen Regierung scharf kritisiert.
Wie schon in Frankreich, mußten die deutschen Soldaten den ganzen Tag auf Knien im Dünensand und mit bloßen Händen Minen aufspüren und unschädlich machen, wobei Hunderte zerfetzt wurden. Die Überlebenden schickte man mit Säcken los, um die überall herumliegenden Arme und Beine, Hände und Füße einzusammeln und zum Friedhof zu bringen. Natürlich waren auch diese Verbrechen gegen die Humanität völkerrechtswidrig. (Focus Magazin, Heft 49/ 1998)
Polen
Auf die Verbrechen der Polen in Ostdeutschland vor und nach 1945 werde ich nicht näher eingehen. Ich sagte zu Beginn dieses Artikels, daß manche Verbrechen mit Worten kaum noch zu beschreiben sind. Sie sind jenseits aller Worte und für einen normalen Menschen schwer zu verkraften.
Es gibt Kreaturen, die nur noch ihre äußere Erscheinung mit einem Menschen gemeinsam haben, ansonsten sind sie die Inkarnation Satans auf Erden. Aus diesem Grund möchte ich ein Massaker der Polen an einer großen Gruppe junger deutscher Mädchen nur kurz schildern. Die Mädchen lebten und arbeiteten in Räumen des Frauen-Arbeitsdienstes in Neustettin :
Zwei Rotarmisten brachten fünf Mädchen in den Raum. Dann kamen die Polen, nur mit Hosen bekleidet. Sie brachen den Mädchen die Gelenke, schnitten ihnen die Brüste ab. Sie rammten ihre Messer in die Körper und Genitalien der Mädchen. Ein Pole zog einem Mädchen buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis die weißen Knochen zu sehen waren. Sie schlitzten den Körper eines Mädchens der Länge nach auf, gossen eine Dose Maschinenöl hinein und zündeten es an. Ein Russe schoß ihr in die Genitalien. Dann fand ein Pole eine Säge in einer Werkzeugkiste und das Schlachten ging weiter. Und immer mehr Mädchen wurden herein gebracht. Sie wurden regelrecht bei lebendigem Leib zerfleischt. Dem nächsten Mädchen tränkten sie ihren Büstenhalter mit Öl und zündeten ihn an. Als das Mädchen vor Schmerzen schrie, rammten sie einen Eisenstab in ihre Vagina, bis er am Bauchnabel wieder heraus kam.
An dieser Stelle beende ich den Text. Den ganzen Bericht einer Augenzeugin aus Brasilien namens Leonora Cavoa kann man lesen in ›Höllensturm‹, Kapitel Teufelsgelächter, Seite 181 bis 183 von Thomas Goodrich. Leonora wurde nicht getötet, weil sie keine Deutsche war. Sie wurde an einen Stuhl gefesselt und gezwungen, dem Massaker zuzusehen bis sie nur noch erbrechen mußte.

Das Buch ›Höllensturm, die Vernichtung Deutschlands‹ ist eins der wichtigsten Bücher, die je geschrieben wurden. Es veränderte die Sicht auf den Krieg und auf die grausamen „Sieger“ für immer, selbst in Amerika, England und Kanada. Nur die deutschen Polit-Marionetten erzählen uns immer noch das lächerliche „Befreiungs-Märchen“.
Beitragsbildquelle: http://www.gelfand.deZeitungDEUKopieZeitung416KopieZeitung416.html.jpg
