Nach einer Gruppenvergewaltigung nahm sich die junge Spanierin Noelia Castello Ramos mittels Sterbehilfe gestern das Leben. Der Staat erlaubt den Opfern von Migrantengewalt, sich zu töten, weigert sich aber, die Täter angemessen zu bestrafen oder gar nicht erst ins Land zu lassen.

Noelia Castello Ramos, eine 25-jährige Frau aus Spanien, ließ sich gestern mittels Sterbehilfe töten. Weniger als 24 Stunden vor ihrem Tod wurde ein Fernsehinterview mit ihr veröffentlicht, anschließend ging der Fall in den Medien und sozialen Netzwerken viral.

Psychisch krank nach Vergewaltigung

Nach der Scheidung ihrer Eltern, und aufgrund mancher Berichte auch deren Drogensucht hatte es finanzielle Probleme gegeben. Noelia wurde deshalb in jungen Jahren vom Jugendamt aus der Familie entfernt und in einem Wohnheim untergebracht, obwohl sie bereits bei den Großeltern untergekommen war.

Im Wohnheim wohnten aber auch viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Es kam wie es kommen mußte: Sie wurde gruppenvergewaltigt, mehrfach. Danach entwickelte sie eine Depression, ihr wurde auch eine Borderline-Störung diagnostiziert. Dies muß mit Vorsicht genossen werden, da Borderline de facto überdiagnostiziert wird: Die Symptome sind gerade bei Frauen so gut wie deckungsgleich mit einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung;, es ist aber manchmal einfacher, der Frau die „Schuld” für das eigene Leid in die Schuhe zu schieben, als auf die eigentlichen Ursachen einzugehen. 

Das Opfer wird getötet, die Täter sind frei

Noelia sprang aus dem fünften Stock eines Gebäudes. Sie überlebte den Suizidversuch, schwerverletzt, ist seitdem querschnittsgelähmt. Nun nahm sie heute Sterbehilfe in Anspruch.

Als diagnostiziert wurde, daß die Querschnittslähmung unumkehrbar ist, beantragte sie vor zwei Jahren Sterbehilfe. Ihr Vater klagte immer wieder dagegen, am Ende gewann sie.

In den Niederlanden hätte sie sich für ihre Depressionen töten lassen dürfen, Spanien hat härtere Auflagen. Ihrem Antrag wurde aufgrund der Querschnittslähmung, der sehr starken Schmerzen und der Inkontinenz, die sie erdulden muss, stattgegeben.

https://www.elperiodicomediterraneo.com/videos/sociedad/2026/03/26/noelia-castillo-ramos-recibira-hoy-128430044.html

Ihr Vater hatte mit der Unterstützung christlicher Organisationen versucht, sich gegen die Entscheidung zu wehren. Ihre Mutter war auch dagegen, wollte aber für ihre Tochter bis zuletzt da sein. Die Prozedur wollte Noelia alleine, ohne das Beisein ihrer Familie, durchführen lassen, da sie niemanden sehen lassen wollte „wie sie ihre Augen schließt”.

Mainstreammedien lassen oft den Teil mit dem sexuellen Mißbrauch und mit der Art der beteiligten Täter aus.

Auch im Falle der Gruppenvergewaltigung eines türkisch-/kurdischstämmigen Mädchens durch Syrer mit anschließender Bedrohung in einem Jugendzentrum in Neukölln hat die Linken-Bezirksstadträtin Sarah Nagel gemeinsam mit dem Jugendamt versucht, den Fall zu vertuschen, weil die Täter Muslime waren. Es passt nicht zum Mainstreamnarrativ, daß die Täter eben keine Peters, Maltes und Sörens waren.

Wahrscheinlich werden die Täter nicht mit harten Strafen zu rechnen haben. Nagel hatte ein Jahr zuvor dem Ordnungsamt auch verboten, Verbundseinsätze mit der Polizei gegen arabische Clans durchzuführen, weil dies die armen Clans stigmatisieren würde – was zu Applaus bei ebenjenen Clans führte.

Es gibt den römischen Mythos der Lucretia, bei dem sie sich nach einer Vergewaltigung umbringt, um ihre Familienehre zu retten. Archaisch, könnte man denken, aber dies scheint die Denkweise zu sein, die den Mainstream dazu bewegt, die Opfer der Massenmigration still und heimlich zu entsorgen.

Auch andere junge Frauen wählen den Tod

Nun gibt es aber einen ähnlichen Fall in den Niederlanden: Die 17jährige Niederländerin Milou Verhoof nahm sich 2023 mittels Sterbehilfe das Leben, weil sie aufgrund sexuellen Mißbrauchs seit ihrem 11. Lebensjahr unter Depressionen litt. Der erste Mißbrauch wurde von jemandem aus ihrem Umfeld begangen, die nächsten während eines Psychiatrieaufenthalts von einem Mitpatienten. Es gibt allerdings keine öffentlich verfügbaren Informationen darüber, ob die Täter Migranten waren.

Die Niederlande erlauben Sterbehilfe ab einem Alter von 12, und sie erlauben auch Sterbehilfe bei seelischem Leid. Vor zwei Jahren nahm sich die 29jährige Zoraya ter Beek mittels Sterbehilfe das Leben, weil ihre Psychiater und Psychologen ihr sagten, sie sei austherapiert und ihre psychischen Probleme (nicht durch sexuellen Mißbrauch hervorgerufen) würden niemals besser werden. 

Die Frage bleibt, warum das Medizinsystem bereit ist, junge, teils aufgrund traumatischer Erlebnisse psychisch erkrankte Frauen in den Tod zu schicken, nie ins System eingezahlt habende, überraschend vitale Migranten aber eine Rundumversorgung zukommen zu lassen.

Sterbehilfe wird global normalisiert

In Kanada ist Sterbehilfe mittlerweile die vierthäufigste Todesart, jeder 20. Todesfall geht auf das Konto von MAID, also ›medical assistance in dying‹. Fairerweise muß gesagt werden, daß dies überwiegend körperlich unheilbar Erkrankte betrifft.

Das Angebot nehmen überdurchschnittlich Weiße in Anspruch. Nun hat das nicht direkt mit Migration und der Gewalt durch diese zu tun, zeigt aber, daß Weiße wahrscheinlich individualistischer und atomisierter sind, während Nichtweiße sich auf die eigene Familie stützen können.

Was uns zur Diskussion dazu bringt, daß dies ein weiteres Symptom dafür ist, daß starke Familien- bzw. gar Clanstrukturen nicht kompatibel sind mit dem Individualismus der Europäer, der nun einmal einer der Hauptmotoren für die konkurrenzlose Innovationskraft des Westens war, einem Individualismus, der auch die Grundlage unserer Rechtssysteme bildet, die von Migranten oft eher nicht respektiert werden.

Hier wäre es nötig, noch mehr nachzuforschen. Nichtsdestotrotz, es läuft daraus hinaus, daß Weiße ihr Leben eher zu beenden bereit sind, vielleicht auch aufgrund der verbreiteten Irreligiosität und dem Pflichtbewußtsein gegenüber der Gesellschaft, niemandem zur Last fallen zu wollen.

Strafe statt Opfervernichtung

Liebe Leserin, liebe Leser: Vielleicht kennen sie aus eigener Erfahrung, daß es der eigenen Heilung nach traumatischen Erlebnissen hilft, wenn die Täter auf irgendeine Art und Weise angemessen bestraft werden. In Anbetracht dessen, daß reale, oft durch Migranten ausgeübte Vergewaltigungen so gut wie straffrei bleiben, „Hass im Netz” oder Kritik an der Regierung drakonisch verfolgt werden, kann nur der Gedanke aufkommen, dass in den Augen der sogenannten „Eliten” manche Leben weniger wert sind als andere.

Der Wunsch nach dem Import von immer mehr Migranten wiegt offenbar mehr als das Leben und die Gesundheit der Einheimischen.

Noelias Täter werden weiterhin auf freiem Fuß sein. Sie haben ihr gesamtes Leben vor sich und werden auf Steuerzahlerkosten durchgefüttert.

Quelle: https://derstatus.at/medizin/sterbehilfe-junge-frau-totet-sich-nach-gruppenvergewaltigung-durch-migranten-4806.html