Gerhard Hess
EINSTEINs DUMMHEITS-ASPEKT
Albert Einstein war ein Gauch,
so klug und dumm wie andere auch !
Der Narr hielt sich für superschlau,
doch nur sein Rechnen war genau !
Wer Rechenkunst an sich entdeckt,
als seines Hirnstroms Teilaspekt,
ist nur deshalb noch lang‘ nicht klug,
gefeit vor jedem Menschen-Trug !
Der Einstein war ein tumber Tor,
nicht schlauer als Karl Marx zuvor.
Die Komintern lobt‘ er deshalb,
er tanzte mit, ums „Rote Kalb“.
Dem Bolschewismus frönte er,
wie all die Dummen rings umher -;
Millionen Morde im „Gulag“
verletzten nie Alberts Geschmack.
Was er gelobt und was er schalt,
zeigt seines Geistes krassen Spalt.
Er meint‘, dass Deutschtum schändlich ist,
doch stramm war er als Zionist.
Fairness der Einstein nie besaß,
er maß mit sehr verbognem Maß.
Korrektheit schien ihm nur ein Muss,
beim Rechnen und als Physikus !
Ist nicht ein Kerl ein Dummijan,
der nichts als nur gut Rechnen kann ?!
Ein Edler, Großer war der nie,
mehr ein Genie der Perfidie.
Wie er mit Frau’n und Kind verfuhr,
von Menschengröße keine Spur.
Sein Werk war der A-Bomben-Knüppel:
Einstein war ein Seelen-Krüppel !
Auch dass er sich von der damaligen Massenpsychose des in Russland, der Ukraine, Ungarn und anderswo mörderisch auftretenden Kommunismus – wie alle „Dummen“ – anstecken ließ, beweist nicht eben hohe Intelligenz. Dass er die Massenmorde der Bolschewiken nie gerügt hat, wirft ein Licht auf seine selektiven Moralvorstellungen.
[…]
Albert Einstein wurde in Ulm geboren, über Aufenthalte in München, Mailand, Arau, erlangte er am Zürcher ›Polytechnikum‹ ein Diplom als „Fachlehrer für Mathematik und Physik“ und erhielt ab Dezember 1901 nur eine Festanstellung als „Experte 3. Klasse“ beim Schweizer Patentamt in Bern.
1905 veröffentlichte er im Fachmagazin ›Annalen der Physik‹ einen Artikel zur Quantentheorie und zur Relativitätstheorie, in dem er die Quantentheorie von Max Planck um die Hypothese der Lichtquanten erweiterte. Kurz darauf lieferte er mit der Formel E=mc² einen Nachtrag zur Relativitätstheorie.
Der französische Experte Jean-Paul Auffray legte chronologisch schlüssig dar, dass der Lothringer Jules Henri Poincaré (1854-1912) der eigentliche Erfinder jener bekannten Formel E=mc 2 und der speziellen Relativitätstheorie sei.
Einstein lernte zwangsläufig am Berner Patentamt vor 1905 Poincarés einschlägige Arbeiten kennen, denn die deutsche Ausgabe enthielt Auszüge von ›La mesure du temps‹ (›Das Maß der Zeit‹, 1898).
Am 24.09.1904 sprach Henri Poincaré über den Zustand der mathematischen Physik beim ›Internationalen Kongress der Wissenschaft‹ in Saint-Louis / USA. Zwischen 1898 und Anfang Juni 1905 hat Poincaré alle Hypothesen und die Grundgleichungen publiziert, die die Basis der speziellen Relativitätstheorie bilden.
In den ›Rendiconti des Circulo matematico di Palermo‹ erschien Ende Juli 1905 die ›Theorie Relativität‹, die er in Saint-Louis kurz erwähnt hatte, vollständig.
Einsteins Artikel über die spezielle Relativität war nur eine Zusammenfassung der Prinzipien und Ergebnisse von Poincaré, ohne dass er die Arbeiten des Lothringers darin erwähnte.
Am 30. Juni 1905 bekamen die ›Annalen der Physik‹ sein Manuskript, d. h. 25 Tage nach dem Erscheinen des Artikels von Poincaré. (J.-P. Auffray, ›Comment je suis devenu Einstein. La véritable histoire de E = mc 2‹, Paris, 2005 – ›Einstein et Poincaré. Sur les traces de la relativité‹)
Zweifellos gedieh A. Einstein zu einem exzellenten Mathematiker, der seine Fähigkeiten bei der Hilfe zur Entwicklung des Kreiselkompass (1908) von Hermann Anschütz-Kaempfe ebenso bewies wie bei der Berechung des Atombombenzünders (1941).
Bei Betrachtung der übrigen Lebensäußerungen Einsteins, ist zu konstatieren, dass das Wort von Friedrich Nietzsche von den „Geistigen Krüppeln“ auf ihn zutrifft, mit dem er die überdimensionierten einseitigen geistigen Auswucherungen markierte.
Der vollständige Artikel ist HIER zu finden.
