Doris Mahlberg

 

Würg mich tot, Mutti, schnell, sie schleppen mich wieder raus.

 

So flehte ein elfjähriges Mädchen im Februar 1945 ihre Mutter an, als erneut russische Soldaten über sie herfallen wollten. Die Mutter versuchte, ihr Kind zu schützen und wurde sofort erschossen. Der Vater wollte die Rotarmisten zurückzuhalten : „Nein, verschont sie. Sie ist doch noch ein Kind.” Auch er wurde sofort mit einem Kopfschuss getötet.

Mehrere junge deutsche Mädchen waren bereits geschändet und gequält worden. Man hatte sie an den Füßen aufgehängt und ihre Leiber aufgeschlitzt. Auf dem Boden lag die Leiche einer alten Frau. Zwischen ihren abgemagerten Schenkeln stand ein Telefonapparat. Der Hörer war ihr, so gut es ging, in die Vagina gestoßen worden.

Immer mehr Rotarmisten fielen in Ostpreußen ein. Unter den Schreien „dawei ! dawei !“ trieben sie die Frauen, Mädchen und sogar Kinder zusammen. Dann wurden ihnen die Kleider vom Leib gerissen und jede von ihnen mußte in einer Nacht bis zu 20 Vergewaltigungen über sich ergehen lassen. Viele Frauen, besonders die jungen Mädchen, erlitten innere Verletzungen und verbluteten unter großen Schmerzen.

Nach einem Saufgelage der Rotarmisten fielen sie wie stinkende Bestien und total besoffen über ihre weiblichen Opfer her. Nach solchen Besäufnissen kam es immer wieder vor, daß einige Soldaten zu betrunken waren, um einen Geschlechtsverkehr vollziehen zu können, was sie besonders wütend werden ließ. Dann schlugen sie den Frauen blutende Wunden und rammten Flaschenhälse in ihren Unterleib.

Ein Kosakenoffizier äußerte sich so : „Die deutschen Frauen sind zu stolz. Man muß über sie ‚drübergehen’”, und ein Leutnant der Roten Armee schrieb im Februar 1945 in sein Tagebuch : „Beim Feind lassen sich keine Frauen mehr blicken, seit wir einer von ihnen den Körper mit einem Pfahl durchstoßen und nackt weggeworfen haben.”

In den Aufzeichnungen eines jungen Offiziers namens L. Rabitschew beschreibt er das folgende Erlebnis :

Frauen, Mütter und ihre Kinder mußten sich links und rechts auf die Straße legen. Vor jeder Einzelnen standen raue Mengen von Männern mit heruntergezogenen Hosen. Die bereits blutenden und ohnmächtigen Frauen schaffte man zur Seite und unsere Männer erschossen sofort all jene, die ihre Kinder zu retten versuchten.

Mit folgenden Worten schilderte ein Kind, wie es die Vergewaltigung seiner Mutter durch russische Soldaten in Ostpreußen erlebte :

Sie rissen Mutter die Kleider vom Leib. Ich stellte mich vor sie, ich brüllte, ich flehte. Sie stießen mich zur Seite. Dann packten sie Mutter an den Brustwarzen und rissen sie mit sich. Sie schleuderten sie hin und her und lachten. Dann zerrten sie Mutter in die Mitte. Ich hörte, wie sie schrie, schrie, schrill und verzweifelt, und wie sie stumm wurde ………. Später versuchte ich, Mutters blutige Brüste zu verarzten. Sie waren zerbissen, zerfleischt, voller Blutkrusten. Sie hatte einen Blick bekommen, als hätte man ihr die Seele aus den Augen geschabt. Dann begann das Erbrechen.

Diese Augenzeugenberichte und viele andere grauenvolle Aufzeichnungen aus Tagebüchern, Briefen und Memoiren der Opfer und auch von Tätern findet der Leser in dem Buch ›Frau, komm !‹ von Ingo von Münch.

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, möchte ich hinzufügen.

Es wurde geraubt, geplündert und vergewaltigt. Frau, komm ! war der unmißverständliche Befehl. Wer nicht gehorchte, wurde erschossen.

So schilderte der Pfarrer aus Lauenburg in Pommern die Besetzung seiner Stadt.

In einem Gebäude wurden die Leichen von Frauen gefunden, die man nacheinander vergewaltigt, verstümmelt und mit einer Weinflasche in der Vagina zurückgelassen hatte. (Aus dem Tagebuch des Offiziers Leonid Rabitschew)

Nun kann man darüber philosophieren, was Menschen dazu bringt, sich wie mörderische Bestien zu benehmen, denen jede Menschlichkeit abhanden gekommen ist. In diesem Zusammenhang kommt man an einem Namen nicht vorbei : Ilja Ehrenburg, jüdischer Propagandist.

Ilja Ehrenburg, Bildquelle: Metapedia

Besetzung der Stadt Rössel von Herbert Smagon, Bildquelle: Metapedia

Er, der Drahtzieher im Hintergrund, verstand es ausgezeichnet, die Männer der Roten Armee in einen regelrechten Tötungsrausch zu versetzen, ihre niedrigsten Instinkte anzustacheln : rauben, brennen, vergewaltigen, morden ! Die Männer kamen aus 14 verschiedenen Völkergruppen der alten Sowjetunion.

Viele von ihnen waren unzivilisierte Wilde, die weder lesen noch schreiben konnten und noch nie vorher ein richtiges Haus mit Wasser und Stromanschlüssen gesehen hatten. Sie kannten keine Toiletten oder asphaltierte Straßen. Sie hatten nie vorher Heizöfen, Radios oder Waschmaschinen gesehen. Den Reichtum in Deutschland zu sehen, machte sie wütend denn in Rußland hatten sie nichts. Und so waren Mord und Vergewaltigung nicht genug. Sie wollten alles zerstören, zerschlagen, verbrennen und vernichten, was ihnen in die Hände kam.

Zudem ließ Stalin die Zuchthäuser und Gefängnisse leeren und den übelsten Verbrecher- und Mörder-Abschaum wie die Pest in Ostpreußen einfallen. Nach vorsichtigen Schätzungen sind ca. 180.000 Frauen und Mädchen in Ostpreußen nach der Vergewaltigung durch russische Soldaten gestorben.

Insgesamt wurden nach der Kapitulation Deutschlands ca. 2 Millionen deutsche Frauen von den Alliierten brutal vergewaltigt und ca. 16 Millionen Deutsche ermordet.. Genaue Zahlen gibt es nicht. Viele Opfer haben für immer geschwiegen und ihre grauenvollen Erinnerungen mit ins Grab genommen.

Gäbe es eine Hitliste unfassbarer Greueltaten an deutschen Zivilisten und Flüchtlingen, so würden Russen, Polen und Tschechen die Spitzenreiterplätze einnehmen . Sie stachen deutschen Männern beide Augen aus. Sie hackten ihnen Hände und Füße ab. Unter dem teuflischen Gelächter ihrer russischen Kumpane schnitten die Polen den deutschen Frauen und Mädchen bei lebendigem Leib beide Brüste ab und zerschossen ihre Genitalien. Dann schnitten sie die Körper der Frauen auf, gossen Maschinenöl hinein und zündeten sie an.

Sie brannten auf ihren Wegen alles nieder und schlachteten alles ab, was ihnen in die Finger kam. Es gab das Massaker von Metgethen, das Massaker von Nemmersdorf, das Massaker von Treuenbrietzen, wo 90 % der männlichen Bevölkerung erschossen wurden. In Wohnungen, Ställen, Scheunen und Kellerräumen, überall fanden sich die Leichen ganzer Familien, die ausgelöscht worden waren.

Das Grauen von Nemmersdorf, Bildquelle: Metapedia

Gefoltert, vergewaltigt und erschlagen … das war die „Befreiung“ von Nemmersdorf. Hier in diesem Foto handelt es sich um eine Großmutter, eine Mutter und deren drei Kinder bzw. Enkelkinder. Großmutter, Mutter und die beiden älteren Mädel wurden vergewaltigt, danach allesamt abgeschlachtet. Zum Schluß haben die Russen den Frauen Handgranaten zwischen die Beine platziert … so fanden deutsche Fallschirmjäger sie vor. Bildquelle: Metapedia

Nichts konnte die russische Raserei aufhalten, niemand ihren Gewaltorgien entkommen und Genosse Ehrenburg ließ Flugblätter auf Ostpreußen regnen : Tötet ! Tötet ! Tötet ! Im Januar, Februar und April 1945 torpedierten die Russen drei deutsche Flüchtlingsschiffe und schickten 20.000 Frauen, Kinder und Verwundete auf den Grund der eiskalten Ostsee.

Als ein wichtiges Dokument der Zeitgeschichte gilt der Bericht des Berliners R. Jungk in der Züricher ›Weltwoche‹.

Hinter der Oder-Neiße-Linie beginnt das Land ohne Gesetz, das Land der Vogelfreien, das Land der Toten. In den weiten Gebieten der früheren deutsch-polnischen Grenze und der Oder herrschen nur Willkür und maßlose Gewalt. Dort liegen leer geplünderte Städte, mit Leichen übersäte Straßen, Folterlager und Pestdörfer. Polnische Banden lauern den Flüchtlingen auf und rauben ihnen ihre letzte Habe. Es ist wahr, daß deutsche Mädchen, Frauen und Greisinnen auf öffentlichen Plätzen von polnischen Milizen und Soldaten vergewaltigt und grausam zugerichtet werden. Es ist wahr, daß auf Bahnhöfen Flüchtlingszüge regelmäßig ausgeraubt werden. Es ist wahr, daß in den weiten Gebieten Schlesiens kein einziges Kind unter zwei Jahren mehr am Leben ist, weil sie von polnischen Soldaten erschlagen wurden. Es ist wahr, daß in Oberschlesien die mit Syphilis angesteckten Frauen als „Behandlung“ einen Genickschuss bekommen. Es ist wahr, daß in den polnischen Folterlagern deutsche Gefangene tage- und nächtelang bis zum Hals in eiskaltem Wasser stehen müssen. Wer dann immer noch stehen kann, wird zu Tode geprügelt. Und es ist wahr, daß eine Selbstmordwelle ohnegleichen durch das Land geht. 

Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nahmen sich im April und Mai 1945 Zehntausende das Leben, um nicht der Roten Armee in die Hände zu fallen. Die Menschen liefen in Scharen zur Müritz, um sich zu ertränken. Allein in Berlin starben 4000 Menschen durch Selbstmord. Sie erschossen sich oder schnitten sich die Pulsadern auf. Zyankalikapseln waren Mangelware. Noch Wochen nach Kriegsende wurden die Leichen aus den Flüssen Tollense, Trebel und Peene geborgen. Auf den Friedhöfen kam eine Wagenladung nach der anderen an. Särge gab es schon lange nicht mehr. Bis zu 18 Leichen verscharrte man pro Massengrab.

Und ich wiederhole : All diese entsetzlichen Greueltaten wurden in Nürnberg mit keinem Wort erwähnt. Sie wurden auch von keinem deutschen Politiker jemals erwähnt, geschweige denn zugegeben.

Leute wie Steinmeier verursachen mir nur noch Übelkeit. Als man in Neu-Stettin unschuldige deutsche Mädchen mit Messern zerfleischte, sagte ein russischer Kommissar :

So sieht es aus, wenn wir aus der Meisterrasse einen wimmernden Elendshaufen machen.

Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten