Unser Mitteleuropa

Redaktion

In den Mainstream-Medien wird immer noch mantraartig behauptet, daß die Ukraine dabei ist, den Krieg gegen Rußland zu gewinnen. Mit dieser absurden Behauptung sollen die Bürger Europas in der Frage der Rußlandsanktionen bei der Stange gehalten werden, um die Folgen dieser Sanktionen weiter zu erdulden. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.

Der Abschuß zweier Raketen in Richtung Polen durch die ukrainische Armee war eine Operation unter falscher Flagge des Selenskij Regimes. Man wollte den Beschuß Polens Rußland in die Schuhe schieben. Zwei Raketen fliegen nicht gleichzeitig irrtümlich in die falsche Richtung!

Nicht einmal die vom Westen erfundene Ausrede, daß die Ukraine eigentlich russische Raketen abschießen wollte, wurde von den Ukrainern „übernommen“. Bis zuletzt besteht man darauf, daß die beiden Raketen auf Polen von den Russen abgefeuert wurden. (Von der zweiten Rakete hört man übrigens nichts mehr.)

„Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin“

Man kann es nur noch als Verzweiflungstat betrachten. Motiviert wurde diese Irrsinnstat durch die Tatsache, daß der Zusammenbruch der Ukraine nur noch eine Frage der Zeit ist und nur durch ein direktes Hereinziehen der NATO in diesen Konflikt Hoffnung auf Besserung besteht. Der russische Blogger Juri Podoljaka erklärte dazu: Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin!Bloß die verrückte westliche Mainstream-Presse jubelte bereits über den Beginn des dritten Weltkrieges!

Man kann dieVerbitterung Selenskijs sogar ein wenig verstehen: der „Westen“ hat ihn in diese Situation mit falschen Versprechungen hinein gelockt. Er wollte am zweiten Kriegstag Rußland die Neutralität der Ukraine anbieten, was diesen Krieg blitzartig beendet hätte. Er wurde jedoch von Boris Johnson davon überzeugt, diesen Krieg mit westlicher Hilfe bis zum sicheren Sieg durchzustehen. Die Hilfe kam, jedoch reicht sie nicht zum Sieg. Die Hilfe reicht nicht einmal, um die Existenz der Ukraine zu sichern. Bis dato sind etwa 15 Millionen Menschen aus der Ukraine in westliche Länder geflüchtet. Hinzu kommen jene beinahe 5 Millionen Flüchtlinge, die nach Rußland geflüchtet sind.

In Summe sind also etwa die Hälfte der ukrainischen Bevölkerung geflüchtet. Man kann getrost davon ausgehen, daß die Flüchtlingsströme aus der Ukraine im kommenden Winter nicht abebben werden. Der italienische Verteidigungsminister befürchtet bis zu 10 Millionen zusätzlicher Ukraineflüchtlinge. Im kommenden Frühjahr werden die ukrainischen Truppen ein weitgehend leeres Land verteidigen, falls sie das überhaupt noch können. Die Grund hierfür liegt auf der Hand:

Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur zeigt Wirkung

Die wirksame Zerstörung der ukrainischen kritischen Infrastruktur durch die russische Armee ist nicht zu stoppen. Bis dato sind 40 Prozent der ukrainischen Stromversorgung ausgefallen. Spätestens zu Weihnachten wird der Strom in der Ukraine flächendeckend ausfallen. Eine angemessene Luftabwehr ist nicht verfügbar und kann auch nicht schnell installiert werden.

Spätestens wenn der Strom in der Ukraine ausgeschaltet ist, funktioniert in diesem Land gar nichts mehr. Insbesondere werden die Raffinerien nicht mehr arbeiten können, die den von der ukrainischen Armee dringend benötigten Treibstoff produzieren sollen. Diese  Einrichtungen können auch direkt zerstört werden. Ohne Treibstoff und ohne Kommunikation bleibt der ukrainischen Armee nur noch die Kapitulation, egal wie die Lage zan der Front ist.

Pyrrhussieg in Cherson

Derzeit läuft es vor allem im Donbass für die Ukrainer nicht gut. Die russische Armee hat dort wieder die Initiative ergriffen. Die „Eroberung“ Chersons war ohnedies nur ein Pyrrhussieg. Die nicht ausreichend versorgten russischen Truppen am Westufer des Dnjeprs werden jetzt an anderer Stelle wesentlich effizienter eingesetzt. Dieser taktische Rückzug war lediglich eine Frage der militärischen Ökonomie. Die Stadt wird sehr bald ohne einen Schuß zurückerobert werden.

USA wollten keine direkte Konfrontation mit Rußland

Die Reaktion der USA auf den Terrorangriff der Ukrainer auf Polen waren für die Ukraine alles andere als ermutigend. Dank eines polnischen Fotografen, der die Raketentrümmer sofort dokumentierte, war der ukrainische Ursprung des Geschoßes nicht mehr zu leugnen. Auch aus „satellitengestützten Aufklärungsdaten“ der USA sei klar geworden, daß die Rakete „offenbar von der Ukraine abgeschossen wurde“, erklärte CNN. Aber auch bevor dieser Beweis an die Öffentlichkeit drang, verhielt sich die NATO-Führung auffällig zurückhaltend. Laut CNN hätte Biden bis jetzt sogar ein von Selenskij gefordertes Telefonat vermieden.

Der Gründe dafür sind auch offenkundig: Die NATO hat der Ukraine bereits alle ihre verfügbaren Reserven geschickt. Nach Angaben von US-Beamten, die mit CNN sprachen, sehe das Pentagon nach neun Monaten der Finanzierung der Feindseligkeiten seine Vorräte „schwinden“. Nach Angaben des Fernsehsenders CNN stehe die USA kurz vor der Erschöpfung ihrer Lieferkapazitäten für bestimmte Waffen an die Ukraine, darunter Granaten für 155-Millimeter-Artilleriesysteme. Die US-Industrie habe keine Zeit, die Waffenarsenale wieder aufzufüllen.

Machtverschiebung im Repräsentantenhaus könnte Kriegsende beschleunigen

Ein Nato-Einsatz in der Ukraine könnte die Kapitulation der ukrainischen Armee nur mehr verzögern und das zum Preis eines Weltkrieges. So verrückt ist man nicht einmal in der NATO. Hinzu kommt die Machtverschiebung im amerikanischen Repräsentantenhaus zu Gunsten der Republikaner. Diese haben bereits angekündigt, daß sie den Ukrainekrieg nicht länger unterstützen wollen. Biden würde mit einem direkten Eingreifen in den Ukrainekonflikt nur Trump in die Hände arbeiten.

Lediglich die EU will die Ukraine weiter hin mit gedrucktem Geld unterstützen. Bisher wurden 75 Milliarden in der Ukraine versenkt. Somit wird die Ukraine ein weiterer Sargnagel für die EU selbst!

Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/steht-die-ukraine-vor-dem-zusammenbruch/
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