Gerhard Hess

Was ist aller Wesen heiligste Plicht ?
Das wonnige Leben sicherlich nicht,
nicht faules Ruhen und Verschnaufen,
Wohlleben, Wollust, Fressen, Saufen !
 
Kein Wesen ist in die irdische Welt
allein zum Vergnügen hineingestellt,
jede Lebensform soll die Form erhalten
und ihre Schöpfung hinaufgestalten.
 
So will es Gott und die Gottes-Natur,
nicht eingeschränkt auf die Tierwelt nur.
Jegliches Leben folgt gleichen Gesetzen,
tödlich ist‘s die Gesetze verletzen !
 
Erhaltung der Art ist höchstes Ziel,
von Mischung hält die Natur nicht viel.
Säuberlich woll‘n sich Rassen trennen,
Unkluge tun‘s Rassismus benennen.
 
Kuddelmuddel gilt der Natur suspekt,
vor Multikult fehlt ihr jeder Respekt.
Die Hochentwicklung des Artenreinen
mag ihr als heiligstes Ziel erscheinen.
 
Ein Gleiches lehrt auch die Religion,
sie spricht aller Rassenvermischung Hohn.
Glaubensformen die das nicht lehren,
verweigern Naturgottes Lehren zu ehren.
 
Rassen-Vermischung ist Rassen-Mord,
wer die Art nicht ehrt begeht Rassen-Abort.
Und alle Arten von Menschen und Tieren
sollen in Freundschaft die Erde zieren.
 
Wohl dem der die reine Art sich erhält,
daß irdische Vielfalt noch Enkeln gefällt.
So heißt das heiligste Ziel des Planeten,
für Gottes Schöpfung zu streiten, zu beten.

 

Jegliches Wesen – natürlich auch der Mensch – wird in erster Linie von seinen Erbanlagen geprägt, Völker die ihre Art erhalten wollen, beachten die Rassen-Hygiene.

Die entscheidende Wichtigkeit der Rasse bzw. der genetischen Anlage belegt auch die heutige Wissenschaft. Der Professor für Psychologie Dr. Hans Jürgen Eysenck (1916-1997) erforschte die Unterschiededer menschlichen Intelligenz und Persönlichkeit. Wie andere Experten seines Faches kam er zu dem Ergebnis, „daß die Intelligenz weitaus stärker von Erbanlagen beeinflusst wird als von den Umweltbedingungen, daß also die Gene eines Menschen wesentlich mehr die Höhe seines IQ bestimmen als das gesellschaftliche Milieu, in dem er aufgewachsen ist, als Elternhaus und Schule“. Im Jahre 1973 wurde Eysenck wegen dieser wohlbegründeten, jedoch unpopulären Einsicht in London von Studenten verprügelt.

Damals rekapitulierte Eysenck, „war es mir nicht mehr möglich, ehrlich zu der Theorie zu stehen, dass der Milieueinfluss ausreicht, um die individuellen und rassischen Unterschiede zu erklären.“ Vor allem durch das Studium von eineiigen, also genetisch identischen Zwillingen, errechnete er, mit welchem Anteil die biologische Ausstattung eines Menschen die Entwicklung seiner geistigen Fähigkeiten beeinflußt und in welchem Umfang die materielle und geistige Umwelt beteiligt ist.

Eysenck: „Das Ergebnis stimmt bei all diesen Untersuchungen erstaunlich gut überein: 80 Prozent Gene und 20 Prozent Umwelt“. Und weiter: „Unter Leuten, die Bescheid wissen, gibt es keine Opposition. Nur Leute, die nichts wissen, opponieren. Wir sind nun mal nicht gleich geboren. Bin ich vielleicht Joe Louis ? Anzunehmen, daß alle Menschen gleich sind, ist dumm.“

Beitragsbild: Symbolbild des Mannus, des doppelgeschlechtlichen Ur-Menschen