ᛉ 7. November 1949 in Angoulême; ᛣ 7. März 2019 in Paris

 

À Guillaume
pour la fraternité dans le combat commun, ici bas, et celle à venir dans le temps de l’Ailleurs,
selon ce qu’en auront décidé les dieux de l’Olympe et ceux du Walhalla.
Pierre Krebs, 30 avril 2019

Le dieu Ethnos

Il en est de certains hommes
que le destin a promus
au-dessus de tous les autres
comme de l’air du temps
en état de tempête
dans lequel ils auront vécu,
sentinelles élues des dieux
pour veiller à la survie
de l’esprit et du sang des ancêtres
menacés de disparaître

Ils ont roulé
dans les airs déchaînés
de la tempête
et se sont métamorphosés
dans le nouveau souffle de vie
du Vent cosmique
purificateur

Ils se sont fondus
dans la froidure des eaux
de la tempête
et se sont transformés
dans les cristaux de glace de hagal
de la Mémoire cosmique
préservatrice

Ils ont foudroyé
le chaudron de la Terre
aux pieds d’Yggdrasil
dans le feu des éclairs
de la tempête
et se sont dissous
dans la volonté de puissance
de la Foudre cosmique
régénératrice

Ils ont ébranlé
la voûte du ciel
à la cime d’Yggdrasil
dans les grondements de tonnerre
de la tempête
et se sont transmués
dans le chant de la terre
du retour à l’Ordre cosmique
clarificateur

Les airs et les eaux,
le feu et le tonnerre
ont alors ciselé à leur mémoire
dans les tables de l’Histoire
le bréviaire de leur enseignement
que ni la vieillesse des âges
et ni les aléas du monde
jamais plus ne pourront effacer
dans la conscience réveillée
des peuples de leur sang

Car le souffle de leur sapience
traversera immuablement les Murs du Temps
pour transmettre aux autres sentinelles
de génération en génération
dans le cycle ininterrompu
des aurores qui succèdent aux couchants
la sagesse transcendante
des évangiles vitalistes
et surhumanistes du dieu Ethnos
qui enseignent depuis l’origine
des âges et des espèces
à tous les peuples de la terre
le dévoilement de l’esprit et
le réenchantement du monde
à travers les lois incontournables
de la seule éternité
dont on connaît le nom :

l’hérédité selon la race.

Guillaume Faye wurde am 7. November 1949 in Angoulême, Frankreich, geboren. Der Absolvent des renommierten Institut d’études politiques von Paris promovierte später in Politikwissenschaft. Auf Empfehlung von Dominique Venner kam er mit der Denkfabrik G.R.E.C.E., Forschungs- u. Studiengemeinschaft für die europäische Kultur in Verbindung und wurde bis 1986 einer seiner führenden Theoretiker.

In dieser Zeit schrieb er tiefgründige Beiträge in der Zeitschriften Élements und Nouvelle-École, ebenso in Elemente der Metapolitik bei uns. Nebenbei arbeitete er u.a. für Le Figaro-Magazine, moderierte Radiosendungen und leitete außerdem die ephemere Zeitung J’ai tout compris (dt. Ich habe alles verstanden). In den 1980-er Jahren lehrte er Soziologie der Sexualität an der Universität Besançon. Im Sommer 1979 nahm er im Rahmen einer Pilgerreise zu den Wurzeln der europäischen Kultur in Griechenland an dem Eid von Delphi teil. Wegen Dissenzen mit Alain de Benoist verließ er von 1987 bis 1998 die Bühne des politischen Kampfes und arbeitete für Radiosender.

Zwischen 1998 und 2019 veröffentlicht Guillaume Faye ca. 20 Bücher der Reflexion und der Aufklärung, die ihn zu einem der wichtigsten Theoretiker und Inspiratoren der Identitätsbewegung stilisiert haben. Sein Konzept von Identität – selbstverständlich im Boden der Völkerbiologie verwurzelt – betonte die heidnische Metaphysik Europas als Fundament unserer Werte und Ethik. Er sah in den fremdrassigen Massen, die Europa überfluten, aber auch in den Staaten, die diese Invasion beförderm und vor allem im Islam, die Hauptfeinde, während ihm die USA als Hauptgegner erschienen.

Konsequenterweise plädierte er für eine Politik des Euro-Zentrismus als Garanten eines starken und geeinten Europa, um endlich mit den USA als Gleichberechtigte und nicht mehr als Vasallendienstler umzugehen. Guillaume Faye hat eng mit Pierre Vial und der identitären Organisation ›Terre et peuple‹ kooperiert. Er nahm regelmäßig an Konferenzen im Ausland teil, wie z.B. am 3. März 2006 in den USA im Rahmen des Kolloquiums des weißen separatistischen Magazins American Renaissance, der die These vertritt, daß die USA von einem demographischen Untergang durch nicht-weiße Minderheiten bedroht sind.

Am 8. und 9. Juni 2006 war Guillaume Faye in Moskau bei der Internationalen Konferenz über die Zukunft der Weißen Welt anwesend, auf Einladung von Prof. Iwanow und Pawel Tulajew, gemeinsam mit Persönlichkeiten aus der gesamten europäischen identitären Strömung, wie Prof. Pierre Vial für Terre et Peuple, Dr. Pierre Krebs für das Thule-Seminar, David Duke für die USA, u.a. Aus dieser Konferenz ging der Rat der Völker europäischen Ursprungs hervor.

Guillaume Faye vertrat dort sein Konzept von Eurosibirien, das als „der Schicksalsraum die europäischen Völker vom Atlantik bis zum Pazifik endlich vereint. Eurosibirien entspräche einem schicksalhaften, eidgenößischen Bündnis, das gleichzeitig die Einigung von West-, Mittel- und Ost-Europa mit Rußland besiegeln würde“. Dieses Konzept verwehrt außerdem die euroasiatischen, multiethnischen Thesen des Alexander Dugin.

Moskau

Im Jahr 2014 nahm Guillaume Faye in Frankreich an der Arbeitstagung über ›Remigration‹ teil. Er stand dem amerikanischen Journalisten Jared Taylor nahe, der sich für weiße racialistische Thesen einsetzt.

1999 unterzeichnet er die Petition Europäer wollen Frieden, um gegen Krieg mit Serbien zu protestieren. Mit Pierre Krebs war er anläßlich von zahlreichen Vorträgen nicht nur in Frankreich, sondern durch Europa unterwegs, u.a. in Belgien, Spanien, Österreich, Schweiz, Rußland…

Guillaume Faye, geistiger Schirmherr der XIX. Tafelrunde des ›Thule-Seminars‹

Andacht von Dr. Pierre Krebs für Guillaume Faye

Ein Adoptiv Sohn der Athena und des Kriegsgottes Ares

Der ehemalige Minister Michel Jobert zögerte nicht, beim ersten Satz seines Vorwortes für ein Buch von Guillaume zu betonen: „Guillaume Faye ist kein ›Laues-Wasser‹-Verteiler!“ Und hier hat Jobert, selbst ein enfant terrible der Politik, unzweifelhaft recht gehabt. Ich ergänze ihn: …eher ein Sturmerzeuger, Guillaume Faye, mit dem den ich seit 1981, fast vierzig Jahren also, befreundet war. 40 Jahre mitten im Sturm auf hoher See.

Du bist aber nicht für immer weggegangen, Guillaume. Du bist irgendwo im Äther der Walhalla empfangen worden und inmitten der ewigen Krieger hast Du Dich vorerst auf die Suche nach einer kleinen Insel der Regenerierung gemacht. Aber nicht für lange, alter Haudegen der europäischen Neugeburt! Denn ich spüre es deutlich. Wahrlich, es vergeht bestimmt fast kein Tag, ohne daß Dein unbändiger Geist in meine Gedankenwelt einbricht. Du bist also doch wieder aktiv, Du, der Adoptivsohn der Athena und des Kriegsgottes Ares, der begnadete Denker, der blitzartige Schöpfer von Ideen, der sechzehn jahrelang die G.R.E.C.E. zur Avantgarde der Intelligenz und zu Vorkämpfern gegen Unterwerfung, Resignation und Dekadenz Europas angefeuert hat.

Nein, Du bist nicht auf immer weggegangen, Guillaume. Ich kann nun für Dich einmal mehr beschwören, was ich schon für Jürgen Rieger beschworen habe: Der Tod tötet nicht, der Tod verschiebt nur. Das Vergessen hingegen löscht unwiderruflich aus. Es gibt aber Tode, die Verstorbene von Lebenden endgültig trennen, die Zeit brechen und die Erinnerung löschen. Und es gibt Tode, die Verstorbene mit Lebenden vereinen, die Zeiten des Gestern mit der Zeiten des Morgen verbinden, weil das Gedächtnis des Geschehenen nie aufhört, in das Bewußtsein des Gegenwärtigen zu atmen.

Und so atmest Du auch weiter in uns, wir, die heute, wie Du selbst gestern, verdammt sind, durch diese Epoche, die niederste und die abscheulichste unter allen, weiter zu durchlaufen; Deine Atmung in uns ist ein Hauch des ewigen Gedächtnisses, der uns erinnert, jeden Tag, daß wir – bis zum eigenen Tode – an den Eid gebunden sind, egal was geschieht, weiterzuringen. Nicht für uns. Denn wir werden nie die Wirkung unseres Tun erfahren können. Wohl aber für die nächsten Generationen. Nicht irgendwelche. Exklusiv für die Nachfahren des europäischen Blutes, mit der unbeugsamen Hoffnung, daß die nächsten Geborenen rassisch weißer Herkunft aus unserem unerschütterlichen Kampf und zäher Arbeit die Kraft schöpfen, um zu siegen.

Deshalb, und vor allem deshalb, bist Du, Guillaume, fester denn je unserer Gemeinschaft verbunden, im Geiste vereint und im Kampfe, aus einer neuen Erfahrung Deines Daseins, uns erhalten geblieben.

Europa bezahlt ihren Henkern den höchsten Lohn für ihren Marsch zum Schafott. In Zeiten der indoktrinierten Lügen und der wohlerzogenen Zivilfeigheiten mutiert der Wahrheits-Mut zur Todsünde, indes die wenigen, die sich der Herausforderung stellen, heillos das Schicksal der Häretiker in der Verbannung teilen müssen. Hier tratest Du hervor, aus einem neugeborenen Geschlecht von Ketzern, um, mit dem hellsichtigsten Verstand und der kühnsten Entschiedenheit, aufzuzeigen, daß der Scheinfriede dieser Zeit die arglistigste und gefährlichste Verschleierung eines ›Kriegzustandes‹ darstellt.

Hören wir endlich auf, uns zu betäuben, zu besudeln und zu belügen: Sollte es Europa nicht gelingen, seine Widerstands- und Lebensinstinkte alsbald zu erwecken, könnte es hoffnungslos und für immer samt seinen Völkern und seinen Kulturen verschwinden. Aber welcher Untergang, welche Gefahren, welcher Tod bedroht eigentlich Europa? Wie der Drache in der Legende, gleichen diese Bedrohungen einem mehrköpfigen Monster. Der Verlust der Werte, die seine Kultur erschaffen haben, offenbart nun den Maßstab seines Abstieges: Volkszugehörigkeit, ethnisches und historisches Bewußtsein, Meritokratie, Auslese, Eliten, För­derung der Besten, organische De­mokratie, Übermenschentum, Wille zur Macht, Ethik der Ehre schwinden dahin.

Die Gefahren hinge­gen lassen sich unaufhörlich auf allen Ebenen seiner politischen, kulturellen und sozia­len Strukturen und Hierarchien orten: Kriechen vor dem Wachhund Amerika, Kon­su­mismus und Merkantilismus hinter der Fratze des grassierenden Homo Œcono­micus, Ent­männ­li­chung und Schwulenkult mit allen Entgleisungen und in allen Schattierungen, Uni­versalismus, Globalismus und Mondialismus in allen Tönen und mit allen Gebets­müh­len, Gegen­wärtigkeitswahn, Individualismus und, als todkrönenden Abschluß: Ethno­maso­­­chis­mus und Xenophilie aller Herkünfte und aller Couleurs. Bis am Ende dieser mentalen, spi­rituellen und politischen Entartung der Tod, der viele Sprachen beherrscht, viele Namen tauscht und viele Gestalten annimmt, seine Masken auf einmal zerreißt: der demographische Rückgang der weißen Völker, die heimliche Einnistung des Islams – mit seinem erbarmungslosen Übergriff, sobald seine Stunde geschlagen hat – und schließlich die Niederlegung einer genetischen Bombe durch die Massenkoloni­sie­rung von fremdrassigen Völkerschaften, deren Spätzündung unweigerlich Rassen­chaos und -untergang auslösen wird.

Entgegen den selbstmörderischen Ansichten aller Hexenlehrlinge der multirassischen Irrlehre, sind die Analysen aller Einwanderungs-, Demographie- und Wirtschafts­experten symptomatisch für die immer tiefer gehende Kluft, die sich zwischen der Hell­sich­tigkeit der Wis­senschaftler und der Demenz der zerrütteten Politklasse auftut. Herwig Birg, Direktor des ›Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik‹ der Universität Biele­feld, brachte es schon 2003 auf den Punkt: „Deutsch­land hat viel zu verlieren: eine weltweit bewunderte Kultur und seinen hohen Wohlstand, der auf dieser Kultur beruht, und der sich mit ihr verflüchtigte, wenn sich die massenhafte Einwan­derung aus der Dritten Welt fortsetzt.“ Im Hinblick auf die nächsten Jahre, warnte er noch eindringlicher: „In den deutschen Großstädten werden schon 2010 die Migranten unter vierzigJahren die Mehrheit der Einwohner stellen“. Die Ironie des Schicksals übertrifft alle Horrorszenarien, wenn die Gäste von gestern, mutiert zu den neuen Herren im Lande, die Belange der Gesellschaft bestimmen könnten! Der Demograph Birg meinte sogar ironisch, daß es „für die Deutschen darauf ankommen, daß zumindest“ die Mehrheit der ehemals als willkommen geheiße­nen Frem­den „ihnen nicht feindlich gesinnt ist“!

Es ist bekannt: Dekadenz kostet bedeutend mehr als Wohlstand. Der Gipfel der Sku­rilität besteht aber darin, daß die aus der Arbeit unserer Völker erworbenen Reichtümer den Politmafiosi des Multirassischen sozusagen als Kreditkarte dienen. Anders ausgedrückt: Die Opfer finanzieren die Täter, zahlen also freiwillig ihren Henkern den höchsten Lohn für ihren Marsch zum Schafott. Europa verschleudert seine Güter, um die Kosten der eigenen Vernichtung zu decken. Und so geht die wirtschaftliche Pleite dem genetischen Ruin voraus.

In Wofür wir kämpfen, bringt Guillaume, der schöpferischste Denkmeister der ›Nouvelle Culture‹ die Imminenz der Gefahr zur Sprache: „Giorgio Locchi hatte mir vorausgesagt, daß der letzte Weltkrieg nur die Generalprobe war und daß das Große Europa einen letzten Ansturm erleiden würde. Er war der Mei­nung, daß keine Niederlage endgültig ist und daß der Endsieg möglich bleibt, auch wenn wir allem Anschein nach am Abgrund stehen. Giorgio, der von römischer Tradition und von germanischer Seele geprägt war, hat mich gebeten, seine Arbeit auf meine Art weiterzuführen. Auf die französische Weise, d.h. mit der furia francese, die in einigen gallischen Seelen immer noch lebt und die durch den Willen zu einem offensiven Widerstand, gnadenlos, ohne Furcht und ohne Gerede, gekennzeichnet ist. Der Krieg beginnt jetzt erst. Man wird auf dem Tiger reiten müssen. Die große Konfrontation kündigt sich an: Sie beinhaltet gleichermaßen unseren Tod wie unsere Neugeburt, aber es handelt sich in der Tat wahrschein­lich um unsere letzte Chance.“

Rassensurhumanisten vs Ethnomasochisten

Wofür wir kämpfen ist wahrhaftig ein Buch in der Nachfolge der großen Rufer und Erwecker, das vielfach schmerzt – in der gnadenlosen Darstellung einer beinahe hoffnungslos gewordenen Wirklichkeit, und vielfach heilt – in der Wahrnehmung der Mittel und Handlungsmöglichkeiten, die Europa immer noch besitzt und die es dem Tod entreißen könnten, vorausgesetzt, daß die Europäer es wissen, daß sie es wollen und daß sie es tun. Ein Buch für alle Rassensurhumanisten, dessen zündende Ideen es vermögen, den Wider­stands­geist der Europäer noch zu entflammen und dessen Handlungsalternativen geeignet sind, die europäischen Stämme ein für allemal zu bündeln: von den Küsten Islands bis zu den äußersten Grenzen Sibiriens. Aber nicht nur das! Es geht auch um die neue Bestimmung von Schlüsselbegriffen, auf denen die Neugeburt beruht. Ein unermeßliches Projekt also, das die Herausgabe eines grundlegenden Wörter­buches von 177 Begriffsbestimmungen zwingend notwendig machte – und das allein der poly­mor­phe Geist von Guillaume, verbunden mit seiner multitalentierten Intelligenz, wagen und auch erfolgreich durchführen konnte. Die Ethnomasochisten des Globalismus handeln dagegen nach der Art von Derrida, der die Welt zu demontieren versuchte: Sie dekonstruieren zuerst die Sprache, um danach die Traditio­nen und die Werte verbal zu zerstören, Vorstufen einer radikalen Dekonstruktion unserer identitären Grundbestimmungen. Erst dann können sie die Ausrottung der Völker und der Kulturen herbeiführen.

Archäofuturismus

Die Feder, die dieses Buch geschrieben hat, ist Pfeil und Skalpell in einem. Sie trifft zielsicher ins Schwarze der europäischen Dekadenz und seziert der Reihe nach alle Auswüchse, angefangen mit der Sprach­verrottung. Und so folgen nacheinander die Keimherde der gefährlichen Krankheit, die Europa befallen hat: Die Trug-Ideen werden demaskiert, alle Verwirrungen, alle semantischen Verirrungen, alle fal­schen Aus­sagen werden aufgespürt und bereinigt – und die daraus folgenden Un-Werte, die unseren Willen anästhesieren und unsere identitären Instinkte lähmen und ausschalten. Wofür wir kämpfen ist also kein Buch mit rhetorischem Gerede oder intellektueller Ge­bärde, kein Buch der Selbstgefälligkeit, sondern ein Buch ausschließlich aus Real-Ideen gewoben, die darauf warten, in neuen kühnen Geistern zum Willen und schließlich zur Tat zu reifen – weil nur ein neu erwachter Wille befähigt ist, unsere beinahe in Agonie befindlichen Völker aus der Verwesung dieser Epoche, zu retten.

Ein Handbuch des Kampfes und ein Kompass für den Geist

Jetzt erst versteht man besser, weshalb die Neu-Eroberung der Ideen von der Neu-Eroberung der Begriffe und von der Rück-Aneignung ihrer Bedeutungen abhängig ist: weil man die Instinkte nicht erwecken kann, ohne zuvor die mentalen Verirrungen, die den Geist orientierungslos gemacht haben, aufzulösen; genauso wenig, wie man die Welt neu-ordnen kann, ohne zuvor die Konzepte selbst in Ordnung gebracht zu haben, noch den Geist neuorientieren, ohne zuvor die Wörter von allen falschen Be­deu­tungen, die den Sinn entstellen und die Aussagen verfälschen, zu entledigen. Dies impliziert aber die geistige Bereitschaft zu einem ständigen Ge­gen­angriff auf all die Aggressionen und zahlreichen Terrorisierungen unter der Gewaltherr­schaft der political correctness, die nichts anderes ist als die Kriegslist eines Fein­des, der genau weiß, daß, je mehr die Sprache eines Volkes pervertiert wird, desto mehr wird sein Geist verfälscht. Der Verstand schrumpft unweigerlich und die Seele gerät unaufhaltsam in größte Not. Folglich bricht die Wi­der­standskraft. Und gerade das ist Wofür wir kämpfen für alle Rassenhasser: ein höchst inkorrektes Werk, weil höchst korrekt gegenüber dem, was diese eben ausrotten wollen: die Lebensgesetze, die die Völker bestimmen.

Der Reli­gions­wissenschaftler Bernhard Kummer sagte treffend: „Wer das Artgesetz unserer Seele besser kennt als wir selbst, kann uns führen, wohin er will.“ Es war höchste Zeit, die Begriffe wieder auf den Boden ihrer exakten Bestimmung zu bringen, damit die mit ihnen verbundenen Ideen sich ebenfalls von selbst wieder ausrichten können. Das gewagte Ziel war die Dekulturation unserer Völker, Vorstu­fe ihrer genetischen Vernichtung, in ihrem Kern zu treffen und genau dies hat Guillaume meisterhaft vollbracht. Deshalb ist Wofür wir kämpfen alles in allem: ein Handbuch; ein Werkzeug der kritischen Betrachtung; eine schlagkräftige Waffe; ein Kompaß für den Geist; ein Leitfaden für den Kampf – und deswegen prädestiniert, das Nachschlagewerk aller europäischen identi­tären Kräfte des XXI. Jahrhunderts zu werden.

Ein Kriegsbuch, das jeden Tag daran erinnert, daß wir uns im Kriegszustand mit einem Feind befinden, der uns in der Essenz des Seins bedroht, d.h. in dem unantastbaren Recht in die Nach­kom­menschaft von Ahnen eingebettet zu bleiben, deren Biographien den größten Teil der Weltgeschichte erzählen, von der Eroberung der Erde bis zu der der Sterne, in dem 30tausendjährigen unwandelbaren Respekt vor den unwandelbaren Gesetzen des Lebens – entgegen allen Rassen- und Kulturmördern, deren Handwerk Vermischung heißt. Der Lehre folgend, die uns die Richtung weist, die Grundlage schafft und die Vision entwirft Wofür wir kämpfen, entfesseln wir das archäofuturistische Feuer, von dem Guillaume sprach, und bündeln wir die noch vorhandenen Kräfte, um Europa erneut auf das Fundament des Lebens zu stellen. Es eilt sehr, hast Du, Guillaume, pausenlos, ausgerufen! Wir wissen es alle: Es geht um das Urfeuer unseres Genos, um das Sein unseres Ethnos. Ja: Es geht um das unabdingbare rollende Rad unseres Rasse, aus dem das Werden erst geschieht.

Wofür wir kämpfen.

Das metapolitische Wörterbuch der kulturellen Revolution erscheint in einer 2. ergänzten Auflage demnächst in unseren Verlag, Ahnenrad der Moderne.

Als Guillaume in November 2018 ins Hospital eingeliefert wird, weiß er schon, daß er nur noch einige Monate zur Verfügung hat. Mit dem Tod im Visier ringt er mit der Zeit und schreibt unter vielen Schmerzen im Hospital, zwischen November 2018 und März 2019, das letzte Buch, dessen Drucklegung er nicht mehr erleben sollte. Denn er starb, nachdem er noch eine Audiomitteilung an Pierre Vial sendete, drei Tage bevor das Buch die Druckerei verlassen konnte: Der Titel spiegelt die Herausforderung, der die Europäer gezwungen sein werden, sich zu stellen, wenn sie überleben wollen: Guerres civiles raciales en Europe (Rassische Bürgerkriege in Europa).

Sein letztes Buch (dt. Rassischer Bürgerkriege in Europa)

 

Über Guillaume Faye erschien 2020 im Arktos Verlag: Guillaume Faye, Truths and Tributes

Pierre Krebs, Robert Steuckers, Pierre-Emile Blairon

Eine Auswahl der wichtigsten Bücher von Guillaume Faye:

1981: Le système à tuer les peuples (Das Völker mordende System).
Gleichzeitig: Mitautor in Das unvergängliche Erbe, Standard-Buch des ›Thule-Seminars‹ und 1988 in Mut zur Identität.

1998: L’Archéofuturisme (Archäofuturismus). Laut Guillaume Faye bewegt sich die Welt in Richtung einer Konvergenz der Katastrophen, die der Moderne und ihrem ideologischen Fundament, dem Egalitarismus, ein Ende setzen wird.

2000: La colonisation de l’Europe (Die Kolonisierung Europas), nach einigen Monaten indiziert. Verleger und Autor werden jeweils zu einer Strafe von 50.000 Euros verurteilt.

2001: Pourquoi nous combattons, (Wofür wir kämpfen), bei uns erschienen

2002: Avant-guerre (Vor-Krieg). Guillaume prognostiziert einen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaften unter dem Einfluss der massiven Einwanderung und einen totalen Krieg zwischen dem Westen und dem Islam.

2004: La convergence des catastrophes (Die Konvergenz der Katastrophen). Die gegenwärtige Weltzivilisation soll in den nächsten zwanzig, dreißig Jahren zusammenbrechen; und es ist zu spät, um sich ihr zu widersetzen. in Europa. Pessimismus ist jedoch nicht das Gebot der Stunde: Wir werden keine Apokalypse erleben, sondern eine Metamorphose der Menschheit. Wir befinden uns vielleicht am Ende dessen, was die hinduistischen Traditionen das Kali Yuga, die Eisenzeit, nannten, geprägt von Materialismus und Egoismus. Nach der Katastrophe und dem Chaos können die Überlebenden eine neue Menschheit aufbauen.

2011: Sexe et dévoiement (Sex und Ausartung): Das Buch behandelt den Rückgang der Ehe, die Explosion der Scheidungen, der ›Patchwork‹-Familien, den vorherrschenden Einfluss der schwulen und feministischen Lobbys, die Forcierung der Gender-Wahn, die ständige Apologie der Vermischung, die explosionsartige Verbreitung der Pornografie im Internet, die Einführung neuer außereuropäischer Traditionen und religiöser Tabus.